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Bali Strände

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Strand-Karte
  1. Allgemeine Informationen
  2. Über die Strände

Bali - Wellen vs Tempel

Bali – eine Trauminsel mit sattgrünen Reisfeldern, atemberaubenden Stränden und einer beeindruckenden Kultur. Unbewohnte Fleckchen gibt es zu genüge, doch in den meisten Regionen hat der Tourismus Einzug erhalten und macht die Insel zu einem boomenden Feriendomizil für Reisende aus aller Welt. Vor allem Australier nutzen gerne den Kurzstreckenflug, um sich einen schönen Urlaub auf Bali zu machen - doch auch viele Europäer und Asiaten finden den Weg in die schöne Urlaubsregion.

Ganze 17.508 Inseln zählt der größte Inselstaat der Welt, Indonesien. Bali gilt dabei als die touristisch am Besten erschlossene und wird somit zum Besuchermagnet für jung und alt. Mit seinen 5.708 km² und über 4,5 Millionen Einwohnern ist die Bevölkerungsdichte relativ hoch, die meisten Menschen leben in der Hauptstadt Denpasar. Diese glänzt durch ihren internationalen Flughafen und macht Bali zu einem guten Startpunkt für Indonesien-Reisen jeder Art.

Über 80% der Bevölkerung leben hier nach hinduistischen Glaubensätzen und sind erkennbar stolz auf ihre Religion. Eine enorm große Anzahl von Tempeln befindet sich in Reisfeldern, auf Märkten, in Höhlen, Meeresbuchten, auf Felsen entlang der Küste, an Seen und auf entlegenen Bergspitzen. Vor beinahe jedem Tempel, aber auch Haushalt und Geschäft, liegen balinesische Opfergaben in Form von Blumen, Früchten und Reis, die einzig und allein für die allgegenwärtigen Götter aufgebahrt werden. Der Duft von Räucherstäbchen schwebt durch die Luft und macht Kultur und Bewohner Balis einzigartig.

Dass der Tourismus boomt, ist an den Besucherzahlen zu erkennen: Bis zu 4 Millionen Menschen finden jährlich den Weg in das beliebte Feriendomizil, Tendenz steigend. Egal, ob lebhafte Orte mit guter Infrastruktur oder verlassene Fleckchen auf der unberührten Insel Bali – auf der Trauminsel ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Sehenswürdigkeiten auf Bali

Sonne, Sand und Meer stehen bei vielen Reisenden ganz oben auf der Prioritätenliste, sobald es ums Thema Urlaub auf Bali geht. Doch auch fernab der schönen Strände hat die indonesische Insel zwischen Java und Lombok einiges zu bieten und hält vor allem für Kulturbegeisterte ein breit gefächertes Angebot parat. Jeder, der Land und Leute genauer kennenlernen möchte, findet auf Bali zahlreiche Möglichkeiten dazu.

Ubud – das kulturelle Zentrum Balis

Knappe 90 Minuten vom Flughafen entfernt befindet sich das kulturelle Zentrum Balis: Ubud. Umgeben von sattgrünen Reisterassen leben hier sowohl Locals als auch Touristen nach einem ausgeprägten Traditionsbewusstsein. Tanz, Malerei und Kunsthandwerk findet man hier in sämtlichen Geschäften und Institutionen - Kultur und Inspiration, soweit das Auge reicht. Viele Ubud-Freunde zelebrieren einen gesunden Lifestyle und sind Anhänger des Yoga- und Detox-Kults, der hier seinen Höhepunkt erreicht hat. Die Dichte an Spas und Massagesalons ist nirgendwo größer als in der beliebten Stadt, hier kann man sich richtig verwöhnen lassen. Aus sämtlichen Erdteilen zog dieses schöne Örtchen schon in den zwanziger Jahren Künstler, Intellektuelle und Schriftsteller an. Einige hat dieser Bann nie wieder los gelassen.

Wunderschöne Tempelanlagen

Die Balinesen sind sehr stolz auf ihre zahlreichen Tempelanlagen, und das zu Recht. Es sind imposante Gebilde, die sich im ganzen Land und an den Küsten verteilen, ein jeder mit seiner eigenen Geschichte. Zu den besonders Beliebten zählt unter anderem Tanah Lot, was so viel bedeutet wie „Land inmitten des Meeres". Der Tempel wurde im 16. Jahrhundert von einem javanesischem Shiva Priester errichtet, um die Insel vor Plagen und Krankheiten zu schützen. Der Tempel ist einzigartig, da er nur auf einem Felsen gebaut wurde und bei Flut vom Festland abgeschnitten ist. Besonders schön ist der Tempel bei Sonnenuntergang. Ein weiterer beliebter und extrem gut besuchter Tempel ist der von Uluwatu. Dieser ist noch älter und steht schon seit dem 11. Jahrhundert wie eine Festung vor dem Meer. Er soll die Einwohner Balis vor Teufeln und Dämonen bewahren und die Balinesen schützen. Mit seiner atemberaubenden Lage am Rande einer Klippe sind hier epische Momente garantiert. Aufpassen sollte man jedoch vor den vielen Affen, die den Tempel als ihre Heimat ansehen und gerne Touristen angreifen.

Heiße Quellen und buddhistische Klöster in Buleleng

Knapp neun Kilometer von Lovina entfernt liegt im Norden Balis eine heiße Quelle mitten im Dschungel: Panas Banjar. Das „heilige", schwefelhaltige Wasser ist vulkanischen Ursprungs und lädt bei einer Temperatur von durchschnittlichen 37 Grad zu angenehmen Badestunden ein. Farbe und Geruch mögen auf den ersten Blick nicht sonderlich einladen wirken, doch die Inhaltsstoffe machen das Wasser besonders heilend – wer sich hier verspannt reinsetzt, wird es danach nicht mehr sein. Neben einigen Touristen kommen hier primär Balinesen vorbei, um ihre Zeremonien abzuhalten. Auf dem Weg zu den Quellen befindet sich ein buddhistisches Kloster, was gewissermaßen seltsam erscheint, da Bali hinduistisch ist. Für alle Kulturbegeisterten ein spannendes Highlight, die Locals nehmen sich gerne die Zeit, um den Sachverhalt ausgiebig zu erläutern. Der Ausblick vom Tempel ist überragend, von hier aus kann man über Reisfelder bis zum Meer schauen.

Beste Reisezeit Bali

Prinzipiell herrscht auf Bali das ganze Jahr tropisches Klima. Die optimale Reisezeit für einen sonnenreichen Urlaub sind die Monate von Mai bis Oktober. Dann ist die Regenzeit in der Regel vorbei, der Sommer beginnt somit fast zeitgleich mit dem Deutschen. Im Juli und August ist auf Bali am Meisten los, hier gibt es schon beinahe einen gut Wetter-Garanten und Temperaturen zwischen 25°C und 35°C. In höher gelegenen Regionen wie Ubud kann es etwas frischer und angenehmer werden. Es ist auch möglich, in den Monaten von November bis April nach Bali zu reisen. Zwar mag es dann hin und wieder etwas regnerischer zugehen, dafür ist weniger los und die Temperaturen etwas kühler. Wer zum Surfen kommt, findet sein Glück in der Trockenzeit an der Westküste, in der Nebensaison hingegen eher im Osten Balis.

Freizeitaktivitäten auf Bali

Wer mehr Action braucht, als den ganzen Tag nur in der Sonne zu liegen, wird auf Bali bestens bedient. Sowohl an den Stränden als auch im Landesinneren ist einiges geboten.

Surfen 

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi: Auf Bali findet jeder ein Plätzchen in den Fluten. Zum einen gibt es richtige Surfschulen, die ganze Wochencamps anbieten. Hier wird von der Pike auf gelernt, die richtig blutigen Anfänger sind in der Region um Kuta am Besten aufgehoben. Hier gibt es neben den zahlreichen Schulen auch einfache Bretterverleihe direkt am Beach. Wer möchte, lässt sich die ersten Schritte gegen eine kleine Gebühr von den Locals zeigen. Es gibt einige Strände auf Bali, die nur von Profis angesurft werden sollten, wie zum Beispiel Echo und Uluwatu Beach. Die passende Ausstattung zum Surfen findet man fast überall auf der Insel, in coolen Shops gibt es alles, was das Surferherz begehrt. Prinzipiell gilt: In den Sommermonaten wird am besten an der Westküste gesurft, im Winter hingegen im Osten. Die richtigen Profis bringen ihre eigenen Bretter mit.

Tauchen

Während die Surfer ihr Glück über dem Meer finden, kommen Taucherfreunde auf Bali unter der Wasseroberfläche auf ihre Kosten: Der Norden um Lovina sowie der Osten um Amed eignen sich am Besten, hier gibt es die meisten intakten Riffe und farbenfrohen Fische. Auch in der Region um Nusa Dua ist das Wasser wunderbar klar. Die Dichte an Tauchschulen ist an diesen Orten am höchsten. Vom Fundive über den Padi Open Water Schein bis hin zum Divemaster kann hier alles gebucht werden, was das Herz begehrt. Häufig bieten die Schulen auch interessante Ausflüge auf kleine Inselchen um Bali, wie zum Beispiel Nusa Lembongan oder den Gili Islands, an.

Wassersport in Benoa

Schonmal vom Flying Fish oder dem Divewalker gehört? Das gibt's am Benoa Beach. Zusammen mit Adventure-Parasailing, Kneeboarding und vielem mehr ist hier ein regelrechter Hype ausgebrochen, die Anbieter schießen wie Pilze aus dem Boden. Auch reguläre Jetskis oder Bananenboote gibt es hier, im Vergleich zu den anderen außergewöhnlichen Aktivitäten wirken diese dann jedoch schon fast langweilig. Die meisten Besucher kommen genau aufgrund dieser Aktivitäten nach Benoa, hier kann man sich getrost einen ganzen Tag mit Wassersport vergnügen.

Vulkantouren

Ein ganz besonderes Highlight auf Bali ist eine Vulkantour, wie zum Beispiel auf dem Mount Batur. Früh morgens um zwei Uhr geht es los, hier wandert man zusammen mit einem Guide, einer Gruppe und der Taschenlampe den Vulkan nach oben. Zum Sonnenaufgang sollte diese Aktion der besonderen Sorte überwältigt sein und zugleich wird man belohnt: Es ist ein atemberaubender Moment, wenn sich die Sonne hinter dem gegenüberliegenden Mount Agung zeigt und den davor liegenden See erleuchtet. Auf dem Rückweg lassen sich wunderbare Reisfelder und Kaffeeplantagen besichtigen. Eine solche Tour kann man überall auf der Insel buchen.

Bali mit dem Mopped

Wer Bali gerne auf eigene Faust erkunden möchte, ist mit einem Roller oder Motorrad am Besten bedient. Die Strecken durchs Landesinnere oder auch die an der Küste ziehen sich zwar meistens ein wenig, belohnen aber zumeist mit spektakulären Aussichten. Sattgrüne Reisefelder, heiße Quellen, Wasserfälle und heilige Tempel findet man vor allem in Zentralbali an jeder Ecke. Günstige Unterkünfte für spontane Übernachtungen gibt es ebenfalls in jedem größeren Ort und so kann ein kurz geplanter Ausflug schnell zu einem tagelangen Roadtrip quer durch Bali werden. Eine Aktion, die sich definitiv lohnt!

Reisetipps Bali

  • Sprache: Balinesisch ist die Sprach der Hindubevölkerung auf Bali und somit in aller Munde. Vor allem in den touristisch gut erschlossenen Regionen sprechen die Locals auch Englisch, lediglich in den entlegenen Orten kann die Kommunikation manchmal schwierig werden. Die Balinesen freuen sich, wenn man als Tourist wenigsten ein paar Wörter in der Landessprache beherrscht.
  • Visum: Wer nach Bali reist, bekommt bei der Ankunft am Flughafen einen Stempel in den Pass, der dazu befugt, 30 Tage kostenfrei auf der schönen Insel zu bleiben. Für alle, die länger im Land der Götter bleiben möchten, gibt es die Möglichkeit, ein Visa on Arrival zu kaufen. Dieses gilt ebenfalls für vier Wochen, kann aber kurz vor Ablauf um weitere 30 Tage bei einer Immigrationsbehörde verlängert werden.
  • Roller: Um Bali auf eigene Faust zu erkunden, lohnt sich ein Roller. Dieser kostet nur wenige Euro pro Tag, bei Langzeitmiete kann ein Rabatt rausgeholt werden. Der Verkehr in den Touristenhochburgen rund um Kuta ist gewöhnungsbedürftig, hier ist vor allem für Unerfahrene Vorsicht geboten. Helm und Führerschein sind unabdingbar, sonst muss man bei der Polizeikontrolle tief in die Tasche greifen.
  • Währung: Gezahlt wird in indonesischen Rupiah. Während man auf dem Straßenmarkt sehr billig Essen bekommt, gibt es auf Bali aber auch gehobene Lokale, die etwas teurer sind.
  • Verhaltensregeln: Im Land der Götter gibt es viele Tempel, wer diese besichtigen möchte, sollte Respekt vor der Kultur zeigen: Zuviel nackte Haut gilt als unangemessen, am besten die Beine mit langer Kleidung bedecken. Alternativ hilft ein Sarong.

Regionen und Orte auf Bali

Der Süden von Bali mit der Halbinsel Bukit

Touristisches Zentrum Balis ist der Süden, hier gibt es die schönsten Strände und eine hervorragende Infrastruktur. Vom internationalen Flughafen in Denpasar sind beliebte Orte wie Kuta, Sanur, Nusa Dua oder Uluwatu in kurzer Zeit mit dem Taxi erreichbar. In Seminiak geht es etwas schicker zu, Destinationen um Bingin & Co verprechen einen Urlaub mit relaxten Lifestyle. Die meisten Zieldestinationen sind paradiesisch gelegen, es wundert daher nicht, weshalb jährlich unfassbare Touristenmengen in die schöne Urlaubsregion pilgern.

Ostbali

Idyllisch, einfach und viel Natur: So schön zeigt sich der Osten Balis. Aktive Vulkankrater und sattgrüne Reisfelder laden hier zu herrlichen Ausflügen ein, außerdem ist die Region bei Tauchern und Schnorchlern sehr beliebt. Der Osten ist äußerst charmant und verspricht einen Urlaub ohne viel Trubel, da die Gegend noch nicht so überlaufen ist. Richtige Traumstrände gibt es rund um Bug Bug, bei Padang Bai hingegen legt die Fähre zu den schönen Nachbarinseln Gili und Lombok ab. Auch diese Destinationen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und stehen bei vielen Balireisenden auf der Bucket-List.

Bali von Nord nach West

Während der Süden Balis sehr quirlig ist, geht es im Norden ruhig und entspannt zu. Geheimnisvolle Berge, Seen, heilige Quellen und mystische Strandabschnitte wie Lovina mit seinen Delphintouren machen die Destination zu einem aufregenden Urlaubsziel. Schöne Wanderwege durch herrliche Natur und malerische Dörfer zeigen hier eine Art „unberührtes Bali". Von hier aus kommt man wunderbar gen Westen, was ebenfalls touristisch eher unerschlossen ist. Große Nationalparks versprechen aufregende Erkundungstouren.

Zentralbali mit seinem Kulturzentrum Ubud

Theoretisch kann man kilometerlange Strecken durch Zentralbali fahren, um sich auf menschenleeren Straßen an der beeindruckenden Natur zu ergötzen. Quirliger wird es jedoch, sobald man die Ortseinfahrt zu Ubud passiert: Hier herrscht reges Treiben, Ubud ist das Kulturzentrum der schönen Trauminsel. Kunst und Handwerk, Gesang und Tanz, all das steht auf der Tagesordnung. Es gibt tolle Restaurants mit gesundem Essen, ein gesunder Lifestyle wird hier in vollem Maße zelebriert, vor allem Yogis drücken sich in Ubud die Klinke in die Hand. Ein Muss auf jeder Balireise!

Über die Strände

Bali-Urlaub bedeutet für die meisten Reisenden Strandurlaub – zu Recht, wenn man die Vielseitigkeit der schönen Insel betrachtet. Vom naturbelassenen Strand mit pechschwarzem Sand über den Hipster-Surferstrand bis hin zum schneeweißen Bilderbuch-Beach ist unter Balis Stränden für jeden Geschmack etwas dabei.

Halbinsel Bukit – Der Westen

Ein Surfermekka, das sich vom Balangan Beach bis runter nach Uluwatu zieht. Die Strände an dieser Seite der Insel sind meist sehr einfach gehalten, hier trifft man sich zum Surfen und Relaxen. Ebbe und Flut sind extrem stark ausgeprägt, besonders am Bingin Beach sieht man das in den Abendstunden stark. Flache Korallenriffe kommen dann zum Vorschein, während die Surfer weit draußen auf dem Meer nach der besten Welle haschen. Die Unterkünfte in diesen Regionen sind recht einfach und meist direkt am Strand, lediglich in Uluwatu kann es ein bisschen schicker zugehen, sodann man das denn möchte. Während die genannten Strände mit ihren schönen Felsformationen im Gesamtbild etwas rustikal wirken, gibt es auch zwei kleine Ausreißer: Padang Padang und Original. Es handelt sich hier um wahre Bilderbuchstrände mit schneeweißem Sand und türkisblauem Wasser, das herrlich zum Baden einlädt! Der südlichste Zipfel der Halbinsel lockt außerdem mit weiteren, fast menschenleeren Traumstränden.

Die Region um Nusa Dua

Urlaub auf Bali in dieser Region verspricht ein paar schöne Tage wie aus dem Katalog: Nusa Dua und seine Strände ist bei vielen Pauschaltouristen beliebt, die sich gerne den wohlverdienten Jahresurlaub in einem tollen Hotel an einem schönen Strand gönnen. Die Strände in dieser Region sind feinsandig, lang und laden zum Entspannen ein. Surfen ist hier eher in den Wintermonaten möglich, die meisten Urlauber entscheiden sich aber eher für diese Seite der Insel, um einen gemütlichen Badeurlaub zu verbringen.

Strände rund um Kuta

Egal ob Kuta, Legian oder Seminiak: Hier ist definitiv am meisten los, eine hervorragende Infrastruktur erfüllt im Urlaub alle Wünsche, die das Herz begehrt. Neben tollen Bademöglichkeiten kommen in dieser Region vor allem Surfanfänger auf ihre Kosten. Lebhafte Städte befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Stränden, hier gibt es tolle Geschäfte zum Shoppen und außerdem Restaurants, die jeden lüsternen Gaumen zufrieden stellen. Strandverkäufer bieten im Minutentakt ihre Ware ein, sie haben Souvenirs, soweit das Auge reicht. Vor allem junges Publikum fühlt sich in dieser Region wohl, da es ein aufregendes Nachtleben in und um Kuta gibt. Etwas ruhiger geht es weiter nördlich zu, am Echo Beach und in der Region um Canggu trifft sich das Hipster-Surferpublikum.

Entlegene Strände auf Bali

Prinzipiell spielt sich das Strandgeschehen Balis im Süden der Insel ab, doch auch andere Ecken der Insel haben einiges zu bieten: Ganz oben im Norden befindet sich der verschlafene Ort Lovina, der mit seinem schwarzen Strand vor allem für eine bekannt ist: Seine aufregenden Delfintouren. Früh morgens geht's es mit dem Boot raus aufs Meer, dann drehen die beeindruckenden Tiere ihre Runden. Auch Tauchen ist in dieser Region sehr beliebt, wenngleich es diesbezüglich noch bessere Highlights auf der Insel gibt, wie zum Beispiel den Amed Beach im Osten. Hier sprießen die Tauchschulen aus dem Boden, die Unterwasserwelt ist überragend. Außerdem liegt ein Schiffswrack vor der Küste, das sowohl Tauchanfänger als auch Fortgeschrittene erkunden können. Wer auf der Suche nach einem entlegenen Strand ist und dennoch das Surfen nicht missen möchte, ist im Westen Balis gut aufgehoben: Medewi Beach ist ein Surfmekka der besonderen Art. Hier treffen sich die Profis in einem verschlafenen Örtchen und warten vor allem in den frühen Morgenstunden auf die beste Welle.

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