Sicht auf den Strand Playa de Sabinillas an der Costa del Sol
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Manilva Strände

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  1. Allgemeine Informationen

Strandurlaub in Manilva

Hier schlägt das Herz spanischer Lebensfreude! Inmitten von Weinbergen und mit einem atemberaubenden Blick auf das azurblaue Mittelmeer liegt das bezaubernde Städtchen Manilva. Zwischen der kantigen Hafenstadt Algeciras im Westen und dem lebendigen Touristenziel Estepona im Osten, ist Manilva die kulturell lebendigste Badedestination im Westen der „Costa del Sol“. Schon immer war Manilva an der Grenze zwischen den spanischen Provinzen Málaga und Cádiz für seine ausgelassenen Feste, erlesenen Weine und gute Küche bekannt. Inzwischen bietet das Städtchen dazu noch alle Annehmlichkeiten moderner Badedestinationen – ohne jedoch seinen Charme und seinen ganz besonderen Charakter zu verlieren.

Zweifelsohne hat Manilva Individualreisenden, Gourmets und Strandliebhabern gleichermaßen viel zu bieten. Die beschauliche Altstadt oberhalb der Strandpromenade mit ihren Palmen und Zypressen entlang der Straßen und Gassen ist geprägt von den klaren Linien des andalusischen Stils. Zahlreichen Bauten des 18. Jahrhunderts, wie die Kirche von „Santa Ana“ und die Festung „La Duquesa,“ bilden mit den weißgetünchten Wänden und schmiedeeisernen Balkonen der Wohnhäuser ein harmonisches Ganzes.

Während Manilva mit seinen nicht einmal 15.000 Einwohnern unter der Woche oft ein wenig verschlafen wirkt, scheint sich hier am Sonntag die ganze Region zum bunten Wochenmarkt „Rastro del Domingo“ zu versammeln. Tatsächlich ist Manilva über die Region hinaus bekannt für seine ausgelassenen, traditionellen Feste rund um’s Jahr und wird deshalb vor allem an Festtagen auch von Spaniern gerne besucht. Denn auch als Destination für einen typischen Badeurlaub direkt am Strand ist Manilva inzwischen mehr als geeignet: An der Küste, keine drei Kilometer unterhalb des historischen Ortskerns, gibt es inzwischen eine große Auswahl an Hotels, Restaurants und Bars aller Preisklassen.

Sehenswürdigkeiten in Manilva

Hauptattraktion für Tagesbesucher in Manilva ist die Festung „La Duquesa.“ Um den Ort vor Piratenangriffen zu schützen, wurde das nach der Herzogin benannte Bollwerk auf den Überresten einer römischen Villa errichtet. Heute können neben der Festung oberhalb des Marinas auch die archäologischen Funde aus dem 1. Bis 4. Jahrhundert nach Christus im angeschlossenen Museum besichtigt werden. Ebenfalls für einen Kurzbesuch einplanen solltet ihr den gleichnamigen Hafen von Duqesa. Mit seinen über dreihundert Liegeplätzen ist er eine bunte Mischung aus Sportseglern und traditionellen Fischerbooten und bietet neben Ausflugsfahrten auch meeresbiologische Exkursionen an. Von hier könnt ihr mit Familie oder Partner einen traumhaften Spaziergang entlang der sehr gepflegten Strandpromenade unternehmen und den Abend in einem der vielen Restaurants mit Blick auf Strand und Mittelmeer ausklingen lassen.

Dabei lohnt es sich wirklich, einen längeren Aufenthalt in Manilva einzuplanen. Denn um Manilva zu besuchen, gibt es abgesehen von den optimalen Strandtemperaturen im Sommer, wirklich keinen Zeitpunkt, an dem Manilva nicht feiert! Über das ganze Jahr verteilt, ziehen Manilvas Feste und Feierlichkeiten Spanier und internationale Besucher gleichermaßen an. Angefangen bei “Heilig Dreikönige” im Januar und dem spanischen Karneval im Februar und März, werden hier ganz traditionell auch die Karwoche und das Osterfest mit katholische Prozessionen begangen. Die Reiterparade im Mai und die Nacht des „San Juan“ zur Sommersonnenwende sind besonders bei Spaniern beliebt. Während des Vollmondfestes im August wird schließlich ganz Manilva mit Kerzen und Lampions illuminiert und überregionale Künstler und Musiker sorgen für ein anspruchsvolles Programm. Einzigartig an der gesamten „Costa del Sol“ ist allerdings das Weinfest, das „Vendimia de Manilva.“ Seit den sechziger Jahren wird es anlässlich der Traubenernte gefeiert. Die Muskattrauben Manilvas sind in ganz Spanien berühmt und der hier gekelterte Weißwein passt einfach wunderbar zu den abwechslungsreichen Fischgerichten in den Restaurants vor Ort.

Ob weitläufige Strände mit dem für die Region typischen feinen Sand oder kleine Kiesbuchten mit kristallklarem Wasser – an der acht Kilometer langen Küste Manilvas entfaltet sich die volle Naturschönheit der Region! Zwischen der kantigen Hafenstadt Algeciras im Westen und dem lebendigen Touristenziel Estepona im Osten, ist Manilva eindeutig die kulturell ansprechendste Badedestination im Westen der „Costa del Sol“. Tatsächlich dreht sich in dem einst winzigen Fischerort Manilva heute alles um seinen Wein, seine Feste, das Meer, aber vor allem auch seine Strände. Dabei ist die Auswahl an Unterkünften und Restaurants heute vergleichbar selbst mit weit größeren Reisezielen der Region. Nicht umsonst ist Manilva überregional für seine hervorragende Küche bekannt! Wen das noch nicht überzeugt, der wird spätestens bei einem Blick auf den Festkalender nicht mehr um einen Besuch in Manilva herumkommen: Kein Monat vergeht, ohne eine wirklich einzigartige Feier in der Stadt. Das Besondere: Viele der Feste finden auch am Strand oder entlang der mehr als zwei Kilometer langen Strandpromenade statt. In Manilva kannst du Beachkultur und Leben am Strand wirklich von einer ganz neuen Seite kennenlernen!

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