Ausblick vom Strand Playa de Espalmador auf Formentera
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Formentera Strände

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Traumurlaub auf Formentera

Formentera ist neben Mallorca, Menorca, Ibiza und Cabrera die zweitkleinste bewohnte Insel der Balearen. Das macht sie allerdings nicht weniger attraktiv, ganz im Gegenteil: Auf 19 km Länge erstrecken sich Salzseen, endlose Traumstrände und Pinienwälder. Römer und später auch Araber, hatten einst Herrschaft über die Insel, die es schafft, sich charakterlich von ihren größeren Schwestern abzuheben. Zusammen mit Ibiza und ein paar unbewohnten Felseninseln bildet Formentera die Inselgruppe der Pityusen. Gerade mal 10.000 Menschen bewohnen die Insel, welche rund 83 km² misst. Formentera besteht zum Großteil aus Salinen im Nordosten, Pinienwäldern im Südosten, landwirtschaftlich genutzten Flächen und ein paar wenigen Dörfern. Im Westen und Südosten findet man hohe Steilküsten.
Touristisch gesehen geht es auf Formentera wesentlich gediegener zu, als auf den anderen Baleareninseln. Doch gerade im Juli und August wird Formentera gut besucht und 150.000 Urlauber lassen sich jährlich von der Insel verzaubern. Vor allem Italiener, aber auch Deutsche übernachten in den Ferienunterkünften der Insel. Eine Besonderheit Formenteras ist, dass es keinen Flughafen gibt und wer große Resorts oder Hotelgiganten wie beispielsweise auf Mallorca, erwartet, sucht hier vergebens. Doch gerade das macht die Insel zu einem ganz besonderen Urlaubsziel.

Die Idylle Formenteras hat allerdings auch ihren Preis. Hier muss man im Vergleich zu den anderen Baleareinseln etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Formentera besticht statt mit Prunk einfach mit Natur und Natürlichkeit und das wissen die meisten Urlauber, sowie die Einwohner der Baleareninsel sehr zu schätzen.

Sehenswürdigkeiten auf Formentera 

Einzigartige Natur

Die Natur Formenteras lenkt zurecht alle Aufmerksamkeit auf sich. Sie ist zum großen Teil noch unberührt und offenbart viele Schätze. Neben endlosen Sandstränden, die Karibik-Stränden gleichen, gibt es viele verschiedenste Tier- und Pflanzenarten, die auf der Insel zu Hause sind. Die Pityusen-Mauereidechse ist eine Art Wahrzeichen der Insel. Ob der Salzsee in Las Salinas, das Naturschutzgebiet La Mola, die Pinienwälder oder die Neptungradwiesen, welchen das glasklare Meerwasser zu verdanken ist, Formentera ist eine wahre Naturschönheit!

Tropfsteinhöhle Xeroni

Die Tropfsteinhöhle Xeroni liegt bei San Ferran de ses Roques und ist eine 700 m² große Höhle, welche gerne besucht wird. Bei 22 °C Innentemperatur lässt es sich in der 1975 entdeckten Höhle aushalten. Optisch sieht Xeroni aus wie ein großer Raum, welcher beleuchtet wird und mit Tropfsteinen gefüllt ist. Der Besitzer der Höhle wollte dort ursprünglich einen Brunnen bohren, als er auf diese stieß. Führungen werden zu erschwinglichen Preisen auch auf Deutsch gehalten.

Die Leuchttürme

Formentera hat mit dem den Cap de Barbariar und dem Cap de Molar gleich zwei Leuchttürme zu bieten. Cap de Molar auf der Hochebene La Mola im Osten der Insel liegt 140 m hoch über dem Meer und hat eine enorme Leuchtkraft. Mit ein bisschen Glück kann man von ihm aus die Küste Afrikas erblicken und Sonnenuntergänge schaffen an diesem Ort eine ganz besondere Atmosphäre. Der Cap de Barbariar ist das einzige Gebäude in der von Feldern geprägten Gegend und bietet eine Fernsicht über die Weiten des Meeres. Neben dem Leuchtturm, der im Süden der Insel liegt, befindet sich eine kleine Höhle, in welche man hineinklettern kann. Diese strahlt mit der fesselnden Aussicht auf das Mittelmeer eine sehr romantische Idylle aus und ist wie geschaffen für Pärchen. Neben den beiden Leuchttürmen gibt es auf der Insel noch 5 altertümliche Wachtürme.

Hippie Markt

In den 60er und 70er Jahren ließen sich auf Formentera viele Hippies nieder. Ein paar von ihnen gibt es heute noch auf der unverfälschten Insel. Auf dem Kunsthandwerkermarkt, oder auch Hippie Markt genannt, fühlt man sich in die schrille Zeit zurückversetzt und kann immer mittwochs und sonntags durch den bunten Markt stöbern. Zu kaufen gibt es verschiedenste handgefertigte Dinge, Köstlichkeiten, Kleidung und viel mehr. Hier lassen sich viele einzigartige Souvenirs finden und bei Livemusik kann man den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Ein Besuch auf dem Markt in El Pilar de la Mola lohnt sich also allemal!

Museo Etnològic

In San Francesc gelegen, kann man im Museo Etnològic der Geschichte der kleinen Insel ein wenig auf den Zahn fühlen. Das Heimatkundemuseum beherbergt viele Ausstellungstücke rund um das Fischen und die Landwirtschaft. In einem Raum sind außerdem die Trachtenkleidung der Einwohner Formenteras ausgestellt. Das Museum ist sehr überschaulich und kostet keinen Eintritt.

Espalmador

Espalmador ist eine kleine Insel, welche nördlich von Formentera liegt. Sie steht unter Naturschutz und ist mit ihren Buchten und Stränden ein wahres Highlight, welches paradiesischen Charakter hat. Wer die Insel besuchen möchte, muss sich nicht mal lange Gedanken über den Weg dorthin machen. Espalmador ist nämlich zu Fuß zu erreichen. Dazu läuft man am besten vom Playa de Illetes und Playa de Llevant immer nördlich. Wem dies auf Grund der zu beachtenden Strömungen zu gefährlich erscheint, kann vom Hafen in La Savina auch ein Boot zur „einsamen Insel" nehmen. Auf der Insel befindet sich außerdem eine Schlammlagune. Dort kann man ganz ohne teuren Kosmetiker selbst eine Beautybehandlung einlegen.

Beste Reisezeit für Formentera 

Von Juli bis September ist auf der Baleareninsel am meisten los. Gerade im Juli und August tummeln sich viele Touristen dort. In diesen Monaten liegt die Durchschnittstemperatur bei circa 25 °C und auch die Wassertemperatur, steigt im Juli oftmals auf bis zu 25 °C. Wer Formentera zwischen Mai und September aufsucht, ist auf der sicheren Seite, denn zum Ende des Jahres gestaltet es sich sehr schwierig, eine passende Unterkunft zu finden. Trotz angenehm milden Temperaturen, schläft die Insel zu dieser Zeit eher ein und die Regentage häufen sich.

Aktivitäten auf Formentera

Wassersport

Formentera hat ein großes Angebot an verschiedensten Wassersportarten. Besonders das Segeln stößt auf der Insel auf große Beliebtheit. Während Profisegler sich im Winter auf das meist stürmisches Meer begeben, können sich Anfänger in den Sommermonaten vergnügen. Außerdem ist die Baleareninsel für das Windsurfen sehr bekannt. Am Strand Es Pujols lassen sich beispielsweise alle nötigen Utensilien ausleihen und wer möchte kann auch Kurse belegen. Unter angenehmem Nord-Ost Passat Wind kann dann losgesurft werden. Bei der Kulisse muss man dann schon mal aufpassen, dass einem der Atem nicht wegbleibt.

Vögel beobachten

Die beiden Feuchtgebiete Estany de Peix und Estany Pudent, welche im Naturschutzgebiet Ses Salines liegen, beherbergen die unterschiedlichsten Vogelarten. Wer sich von der Artenvielfalt von über 200 selbst überzeugen möchte, sollte viel Geduld, ein Fernglas und bestenfalls noch eine Kamera mitbringen. Außerdem finden sich im Herbst viele Zugvogelarten auf der Baleareninsel ein. Gerade in der Früh und zum späten Abend lassen sich die Tiere gut beobachten. Vor allem Flamingos sind auf Formentera weit verbreitet, aber auch Wanderfalken und Seevögel, wie der Balearen-Sturmtaucher, ziehen hier ihre Kreise.

Tauchen und Schorcheln

Formentera ist ein wahres Paradies für Freunde der Unterwasserwelt. Schnorcheln und Tauchen wird auf der idyllischen Insel zum bunten Erlebnis. Dank sehr gutem Meeresökosystem hat man teilweise auch noch 50 m tief unter der Meeresoberfläche gute Sicht. 1999 hat die UNESCO die Neptungraswiesen als Weltnaturerbe anerkannt. Diese sind ausschlaggebend für die klaren Gewässer. Verschiedene Buchten, Klippen und versunkene Wracks verdeutlichen die Vielfalt, welche die Unterwasser-Begeisterten erwartet. Verschiedene Tauchclubs bieten sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene Kurse im Schnorcheln und Tauchen an.

Reisetipps

  • Anreise: Da Formentera keinen Flughafen besitzt, ist die Anreise ausschließlich mit dem Boot möglich. Das macht das ganze natürlich etwas komplizierter, dafür aber umso aufregender. Von Deutschland aus fliegt man am besten den Flughafen von Ibiza an. Von dort geht es dann mit dem Bus zum Hafen, wo einen die Fähre in 30-45 Minuten nach La Savina, dem Hafenort Formenteras, schippert. Alternativ kann man auch mit der Autofähre anreisen.
  • Sprache: Auf Formentera verständigt man sich auf Spanisch. Formenterenq nennt sich der katalanische Dialekt, den viele Einheimischer dort sprechen. In den touristischen Gebieten hört man nicht selten die englische Sprache oder auch deutsch.
  • Mietwagen: Auf Formentera ist es nicht zwingend notwendig, sich ein Auto zu mieten. Lange Zeit war das Fahrrad das Hauptfortbewegungsmittel auf der flachen Insel. Der Motorroller hat dieses allerdings zu großen Teilen abgelöst und ist das perfekte Vehikel, wenn es um die Fortbewegung auf der idyllischen Insel geht. Wer sich allerdings trotzdem ein Auto mieten möchte, kann dies natürlich tun.

Regionen und Orte auf Formentera 

Es Pujols

Es Pujols, im Norden Formenteras, ist das touristische Zentrum der Insel. Hier stehen die meisten Hotels und Ferienunterkünfte. Während Es Pujols früher noch ein Fischerdörfchen war, schlich sich ab den 50er Jahren der Tourismus ein. An der Strandpromenade kann man beim Anblick von verschiedenen Fischerbooten, welche teilweise noch immer in Betrieb sind, in alten Zeiten schwelgen. Händler verkaufen zur abendlichen Stunde ihr Sachen, die Restaurants und Bars sind recht gut besucht und auch nachts geht in den Clubs von Es Pujols die Post ab.

La Savina

Der Hafenort La Savina ist wohl jedem, der schon mal auf Formentera Halt gemacht hat, bekannt. Hier kommen nämlich die Besucher Formenteras, nach einer circa halbstündigen Schifffahrt mit der Fähre von Ibiza an. Das 760 Einwohner Örtchen hat außerdem noch einige Restaurants und Cafés, von welchen man die schicken Yachten im Hafen bewundern kann, in petto.

San Francisco Javier

Der Hauptort der Insel San Francisco Javier, auch Sant Francesc genannt, hat rund 1.500 Einwohner. Hier befindet sich das Heimatmuseum Museu Etnològic, sowie der Verwaltungssitz und das Rathaus. In San Francisco Javier sind mehrere Shoppingmöglichkeiten in der Fußgängerzone geboten. In der Hauptsaison sind in der Stadt auch einige Hippie Marktstände zu sehen. Die Wehrkirche Sant Francescs stammt aus dem 18. Jahrhundert und lockt viele Einheimische und Touristen an, welche sich gerne auf dem Kirchplatz versammeln.

Es Caló

In Es Caló gibt es einen Naturhafen, welcher auf alte Zeiten zurückblicken lässt. Die Fischer dort verrichten täglich ihre Arbeit wie zu alten Zeiten. Wo sich Fischer aufhalten, kann der Fisch wohl auch nicht mehr weit sein. Diesen kann man hier ganz frisch in den verschiedenen Restaurants genießen. Es Caló ist außerdem ein wunderbarer Badeort, welcher von vielen Besuchern auch als ein solcher genutzt wird. Verschiedenste Zielgruppen fühlen sich hier wohl und genießen den Charme zwischen Fischerei und Tourismus, Meer und Steilküste.

El Pilar de la Mola

Im Osten der Insel gelegen, befindet sich auf der Hochebene La Mola El Pilar. Zum einen gibt es hier viele der unvergleichlichen Sandstrände Formenteras, aber auch der Leuchtturm Far de la Mola ist ein prägnantes Wahrzeichen dieses Ortes. Des Weiteren ziert den Ort die Windmühle „Moli Vell", welche sich bestens in das Landschaftsbild El Pilars einfügt. Mittwochs und sonntags fällt das Dorf dann in die alten Hippiezeiten zurück. Denn zu dieser Zeit findet der traditionelle Hippiemarkt, der großen Bekanntheitsgrad auf Formentera erreicht hat, statt.

San Fernando

In San Fernando, auch San Ferran de ses Roques genannt, geht es sehr entspannt zu. Das kleine Örtchen im Zentrum der Insel ist für die Hippieszene bekannt, welche hier vor allem in den 60er Jahren das Bild prägten. In der Bar Fonda Pepe hat man das Gefühl immer noch in dieser Zeit zu stecken. Hier war und ist der zentrale Treffpunkt für die bunte Gemeinschaft. Außerdem gibt es in San Fernando noch eine Kirche und eine Gitarrenbauschule, wo man in Kursen lernen kann, seine eigene E-Gitarre zu bauen.

Über die Strände

Das absolute Highlight Formenteras stellen die weitläufigen Strände dar. Wer hier Partystrände oder Strände mit viel Action sucht, ist auf Formentera allerdings fehl am Platz, doch macht das einen Strandurlaub auf Formentera nicht weniger attraktiv! Durch Holzstege können Strandurlauber die Strände Formenteras bestens erreichen. Außerdem werden durch die Stege die Sanddünen geschützt. Weicher Sand und Wasser in den schönsten Blau- und Türkistönen gefärbt, erwarten einen in diesem Paradies. An den meisten Stränden reihen sich Strandbars an. Vorsicht ist allerdings auf Grund der teils lebensbedrohlichen Strömungen geboten. Wichtig ist daher, immer auf die Flaggen am Strand zu achten. Die Strände auf der kleinen Baleareninsel können teilweise mit Stränden in der Karibik mithalten und ziehen mit ihrem ursprünglichen Charakter zahlreiche Besucher an.

Strände im Norden von Formentera

Der Norden der Insel beherbergt die meisten Strände. Sie sind von flachen Dünen umgeben und über schmale Holzstege erreichbar. Einige sind Teil eines Naturparks, der sich bis in den Süden der Nachbarinsel Ibiza erstreckt. Der fast weiße Sandstrand auf der Isla de Espalmador, die dem nördlichsten Punkt Formenteras nur wenige Meter vorgelagert ist, ist eine wahre Schönheit. Der Playa Llevant ist vor allem bei Pärchen und der homosexuellen Szene sehr bekannt und der Playa de ses Illetes ist der beliebteste Strand auf Formentera. Der Naturstrand Tramontana ist für Wasserratten und Sonnenanbeter ein idealer Ort, um weg vom Alltagsstress, die Seele baumeln zu lassen und Kraft zu tanken.

Strände im Osten von Formentera

Der Nordosten Formenteras ist Teil eines Naturparks, der bis an die Südspitze Ibizas reicht und als Unesco-Biosphärenreservat unter besonderem Schutz steht. Am Meeresboden finden sich hier Areale mit gut erhaltenen Seegraswiesen. Ein langer ausgedehnter Strand, der bis nach San Fernando führt bietet den Touristen Platz, um sich zu erholen oder auch sportlich zu betätigen. Da sich Es Caló an einer Felsküste befindet, ist der Strand meist felsig. In einer kleinen Sandbucht hat man ideale Möglichkeiten zum Schnorcheln. Am Es Arenals kann man sich dem Wassersport widmen und Kajak-, sowie Katamarantouren machen.

Strände im Süden

In Richtung Süden sind die Strände Formenteras immer wieder durch flache Felsen in kleine Buchten unterteilt. Die Sandflächen reichen ungefähr bis zum beschaulichen Ferienort Es Pujols. Dort verläuft eine Promenade mit Hotels, Restaurants und Cafés direkt hinter dem Strand entlang. Auf einem schmalen Landstreifen im Südosten der Insel breitet sich der sechs Kilometer lange Strand Playa de Migjorn aus, an welchem jeder Besucher ein ruhiges Plätzchen finden kann. Hier befindet sich auch die Blue Bar, eine Strandbar, wo sich die Legende Bob Dylan gerne aufhielt. Weiter südlich gehen die flachen Dünen allmählich in eine Steilküste über und formen in der kleinen Bucht Caló des Mort, einen raueren, umso mehr beeindruckenden Ort am Meer. Hier fühlen sich auch die FKK Anhänger wohl.

Strände im Westen

Im Westen der Insel befindet sich die Cala Saona, eine kleine Bucht, welche von Felsen umgeben ist. Cala Saona lädt zum Träumen und Verweilen ein. Das Wasser ist sehr flach, türkis und bietet sich bestens zum Schnorcheln an. Gerade einmal eine viertel Stunde von La Savina entfernt, ist die Bucht sehr gut zu erreichen.
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