Playa del Inglés auf Gran Canaria, Kanaren in Spanien
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Kanarische Inseln Strände

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  1. Allgemeine Informationen
  2. Über die Strände

Die Kanaren

Die Inselgruppe der Kanaren befindet sich etwa 100 bis 500 Kilometer westlich der marokkanischen Küste Afrikas und gehört somit klimatisch und geografisch schon zu Afrika. Im Gegensatz zum Festland Spaniens bleibt das Klima auf den Kanarischen Inseln das ganze Jahr über mediterran bis subtropisch, weswegen sie auch als die Inseln des ewigen Frühlings bekannt sind.

Die Kanaren bestehen aus diesen sieben Hauptinseln:
Teneriffa | Fuerteventura | Gran Canaria | Lanzarote

La Palma | La Gomera | El Hierro

Fuerteventura: Dazu kommen noch die kleine Felseninsel Los Lobos und der Chinijo-Archipel, eine kleine Inselgruppe nördlich von Lanzarote. Diese besteht aus der Insel La Graciosa und den unbewohnten Inseln Alegranza, Montaña Clara,Roque del Este, Roque del Oeste.

Auf den Kanarischen Inseln leben etwas mehr als zwei Millionen Menschen, wovon die meisten auf Teneriffa und Gran Canaria leben. Da die Kanaren mittlerweile zu einem der wichtigsten europäischen Urlaubsziele gehören, gibt es auf allen großen Inseln gut ausgebaute Straßen, Flughäfen und Häfen.

Beliebte Urlaubsorte auf den Kanaren

Gran Canaria: Playa del Inglés | MaspalomasPuerto de Mogán
Fuerteventura: Caleta de Fuste | JandiaCosta Calma
Teneriffa: Puerto de la Cruz | Costa Adeje | Santa Cruz de Tenerife
Lanzarote: ArrecifePlaya Blanca | Puerto del Carmen

Urlaub auf den Kanaren

In nicht einmal fünf Flugstunden gelangt man auf die Kanarischen Inseln. Die sieben Inseln vor der Küste Marokkos könnten dabei unterschiedlicher nicht sein: Während Teneriffa und Gran Canaria die touristisch am besten erschlossenen Inseln sind, bevorzugen Wassersportler Fuerteventura und Wanderfreunde die grüne Insel La Palma. Die spektakulärste Vulkanlandschaft findet man im Westen Lanzarotes und Ruhesuchende verbringen ihren Urlaub gerne auf La Gomera und El Hierro. Mit mehr als 13 Millionen Besuchern feiern die Kanaren 2015 ein weiteres Rekordjahr. Auch wenn die Kanaren aufgrund des milden Klimas als Ganzjahresdestination gelten, wird der meiste Umsatz auf den Kanaren im Winter erzielt. Denn wenn der Sommer zu Hause schon längst vorbei ist, bleibt es auf den Kanarischen Inseln noch immer warm und sonnig.

Eine Reise auf die Kanaren: Vulkane und Meer

Die Inselgruppe entstand durch die Kraft der Vulkane, die die Kanaren aus der Erde aufsteigen ließ. Der Vulkanische Ursprung ist auch heute noch, etwa 20 Millionen Jahre später, auf jeder Insel spürbar und trägt zur einzigartigen Atmosphäre des Archipels bei.

Neben Lavawüsten und Mondlandschaften präsentieren sich die Kanaren aber auch von einer bunten Seite: tausendjährige Wälder, traumhafte Strände, riesige Sanddünen, atemberaubende Klippen, Wasserfälle, natürliche Pools und vieles mehr. Dies ist vor allem für Naturfreunde ein Augenschmaus. Die verschiedenen Landschaften weisen eine hohe Artenvielfalt auf. Darunter einen großen Anteil an endemischen Arten, die nur auf den Kanaren zu finden sind.

Insgesamt gibt es auf der Inselgruppe 142 Naturschutzgebiete, unter anderem den Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote und den Nationalpark Teide auf Teneriffa. Die Ökosysteme auf den Kanaren gehören zu den wertvollsten der Welt und so verwundert es nicht, dass 40% des kanarischen Territoriums umweltgeschützt ist.

Aber nicht nur der Boden ist geschützt, sondern auch der Himmel. Die Himmelslandschaften auf den Kanaren gelten als die saubersten und klarsten Europas. Aus diesem Grund gibt es mehrere Lichtschutzgebiete. Wenig Lichtverschmutzung und nebelfreie Nächte präsentieren einen spektakulären Nachthimmel.

Auch Kulturbegeisterte kommen bei einem Urlaub auf den Kanaren auf ihre Kosten. Die Altstadt von der größten Stadt der Kanaren Las Palmas de Gran Canaria sollte man sich dabei nicht entgehen lassen. Die Altstadt Vegueta mit der bekannten Kathedrale Santa Ana aus dem Jahr 1497, gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dazu kommen noch einige weitere prachtvolle Bauten und Museen. Das gesamte Viertel stammt aus dem Mittelalter und ist dementsprechend verwinkelt mit kleinen Gassen.

Über die Strände

Viele verbringen auf den Kanaren ihren Strandurlaub. Dies hat auch seinen Grund, denn es locken nicht nur kilometerlange Sandstrände mit unzähligen Wassersportmöglichkeiten, sondern auch viele kleine versteckte Buchten. Man kann also sagen, dass die Strände der sieben Kanarischen Inseln so unterschiedlich sind wie jede einzelne Insel selbst. Während man an den Westküsten das typische Schwarz der Lavastrände findet, ist an den Ostküsten der Inseln der Einfluss der Sahara deutlich spürbar. So findet man auf La Palma meist nur dunkle Lavastrände und auf Fuerteventura lange helle Sandstrände.

Strände Teneriffa

Auf rund 360 Küstenkilometern bietet die größte Insel der Kanaren eine wahre Strandvielfalt. Mehr als 50 Strände leuchten von hell beige bis tief schwarz am Ufer der Insel der Superlative.

Die bekannte Urlaubsregion im Süden der Insel mit den Orten Los Cristianos, Playa de las Américas und Costa Adeje ist gut erschlossen und bietet ihren Besuchern neben langen Sandstränden auch ein großes Angebot an Freizeitaktivitäten.

Die 500 m hohen Klippen von Los Gigantes im Südwesten bilden einen Kontrast dazu. Hier fällt die zweithöchste Steilküste Europas beinahe senkrecht in den Atlantik. Direkt am Fuße der atemberaubenden Felskulisse befindet sich der Strand Playa de los Guíos. Von hier aus hat man einen spektakulären Blick auf die gigantischen Klippen.

Rund um die felsigen und steinigen Naturlandschaften im Norden der Insel finden Wellenreiter bekannte Surfspots. Auch die Region an der Südostküste rund um El Médano ist bei Kite- und Windsurfern für die fantastischen Wassersportbedingungen bekannt. Als einer der schönsten Strände Teneriffas gilt der Playa de Teresitas hinter der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Der mit weißem Saharasand aufgeschüttete Strand hat einen flachen Einstieg in das Wasser und versprüht Karibikfeeling.

Strände Gran Canaria

Auf Gran Canaria gibt es auf 230 Küstenkilometer Strände in allen Formen und Farben, von kleinen steinigen Buchten bis zu den künstlich angelegten weißen Traumstränden. Egal ob Familie, Wassersportfan, Partygänger oder FKKler, auf Gran Canaria findet jeder einen Strand für seine Ansprüche.
Die schier endlosen Sanddünen von Maspalomas sind das bekannteste Highlight der Insel. Auf mehreren Kilometern kann man hier Saharafeeling hautnah erleben. Gleich nebenan befinden sich die bekannten Strände Playa del Inglés und Playa de Maspalomas. Hier findet man von der Flaniermeile bis zum FKK-Bereich jede nur denkbare Strandkultur.

Während man an der Südwestküste auf, zum Teil auch künstlich angelegte, Badebuchten wie den Playa de Amadores trifft, reihen sich entlang der Westküste viele einsame Buchten, wie der Playa de GüiGüi.

Die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria hat einen der abwechslungsreichsten Strände der Insel. Der Playa de Las Canteras wechselt sein Gesicht mit den Gezeiten. Ein natürliches Kalkriff verläuft parallel zum Strand und sorgt bei Ebbe für ruhige Badebedingungen und eine atemberaubende Unterwasserwelt, während sich bei Flut die Surfer in die Wellen stürzen. Weitere sehr gute Surfspots befinden sich an der Ostküste, aber auch im Nordosten der Insel.

Strände Fuerteventura

Die wunderschönen Strände von Fuerteventura erstrecken sich über eine 260 Kilometer lange Küste. An der südlichen Ostküste der Insel, zwischen den Touristenhochburgen Costa Calma und Jandia erstrecken sich weitläufige, flach abfallende Sandstrände, welche gut erschlossen sind.

Der atemberaubendste Strand Fuerteventuras ist der Cofete. Dieser 10 Kilometer lange Sandstrand befindet sich an der Südspitze der Westküste im Schatten der Bergkette von Jandia. Ein atemberaubendes Highlight für Naturliebhaber.

An der nördlichen Westküste fallen die Klippen steil in das Wasser. Die Wasserbedingungen sind hier ideal zum Surfen. Zu den besten Surf Spots der Insel gehören die Strände von La Pared und El Cotillo.

An der Westküste hingegen findet man meist schwarze Kiesel- und Sandstrände vor, während ganz im Norden noch ein Highlight aus Sand auf die Besucher wartet: Die Dünenstrände von Corralejo.

Strände Lanzarote

Lanzarote verfügt über ca. 200 km Küste, an der sich sowohl schneeweiße Buchten, goldene Strände sowie grauer Kies und pechschwarze Lava finden lassen. Viele dieser schönen Strände laden zum Baden ein, während andere Strände bei Wassersportlern sehr beliebt sind.

So sind vor allem die Strände im Nordwesten von Lanzarote wie der Playa Famara oder der Playa de Janubio besonders beliebt bei Wellenreitern und Bodyboardern und die Strände im Südosten zeichnen sich durch ein vielfältiges Angebot an Wassersportarten, wie Wasserski, Windsurfen, Tauchen, Jetski und vieles mehr, aus.

Unbedenklich Baden kann man an der Ost- und Südküste von Lanzarote, denn hier ist das Wasser, im Gegensatz zur Westküste, brandungs- und strömungsarm. Bekannte Badebuchten sind die Playas de Papagayo im Süden der Insel. Hier gibt es mehrere Strandabschnitte, welche allesamt in einem Naturschutzgebiet liegen und mit hellem Sand und türkisfarbenem Wasser beeindrucken.

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