Playa del Risco auf Lanzarote in Spanien
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Lanzarote Strände

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Wassersport auf Lanzarote
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Urlaubsorte auf Lanzarote
ArrecifePlaya BlancaCosta TeguisePuerto del Carmen

Lanzarote – die älteste Insel der Kanaren

Lanzarote ist bereits vor 15,5 Millionen Jahren aus dem Meer gewachsen. Bezieht man die Entstehung unter Wasser durch unterseeische Vulkanausbrüche mit in die Rechnung ein, ergibt sich ein Alter von über 35 Millionen Jahren. Eine beeindruckende Zahl. In den Jahrmillionen haben regelmäßige Vulkanausbrüche die Insel, die wir heute kennen, entstehen lassen. Sie besteht zu etwa 75 Prozent aus Lava.

Als nordöstlichste der Kanareninseln liegt Lanzarote 140 Kilometer von der marokkanischen und etwa 1000 Kilometer von der spanischen Küste entfernt. Es war die erste Insel, die vollständig zu einem Biosphärenreservat erklärt wurde.

In der Nord-Süd-Ausdehnung (Punta Fariones nach Punta Pechiguera) misst die Insel ca. 58 Kilometer, während sie an der breitesten Stelle 34 Kilometer breit ist. Im Süden wird Lanzarote durch die Meerenge La Bocayna von der Nachbarinsel Fuerteventura getrennt. Im Norden liegen die kleinen Inseln La Graciosa, Montaña Clara, Alegranza, Roque del Oeste und Roque del Este. Lanzarote hat eine Küstenlänge von 213 Kilometern, wovon zehn Kilometer Sand und 16,5 Kilometer Kiesel sind. Die restliche Küste besteht aus Felsen und Lava.

Die Insel ist durch eine hügelige Landschaft geprägt, in der vor allem die vielen Vulkankegel auffallen. Es gibt zwei Gebirgszüge: das Famara-Massiv im Norden und Los Ajaches im Süden. Die Sandwüste El Jable trennt das Famara-Massiv von den so genannten Feuerbergen (Montañas del Fuego) des Nationalparks Timanfaya. Die letzten Vulkanausbrüche gab es hier im Jahr 1824, bei denen Ackerland und ganze Dörfer unter den Lavamassen begraben wurden.

Sehenswürdigkeiten in Lanzarote

Eine der Hauptattraktionen der Insel ist der bereits erwähnte Nationalpark Timanfaya mit seinen Montañas del Fuego. Hier herrschen unter der Oberfläche 100 bis 600 Grad Celsius. Mit dem Bus kann man durch diese beeindruckende Landschaft fahren oder sie auf dem Rücken eines Kamels erkunden. Nahe des Timanfaya ist das Landschaftsbild durchweg von Lava und Vulkanen beeinflusst. Spitze pechschwarze Felsen ragen in die Luft und bilden eine Mondlandschaft, die den Eindruck vermittelt, man sei auf einem anderen Planeten. Auch die Strände haben hier schwarzen, teils puderzuckerartigen, teils grobkörnigen Sand. Der bekannteste ist wohl der Charco de los Clicos, bei Touristen besser bekannt als El Golfo, wo der Farbkontrast der smaragdgrünen Lagune, dem schwarzen Sand, den roten Felsen und dem blauen Meer einen ganz besonderen Anblick bietet., der die Touristen in großen Bussen anzieht.

Die Lava hat außerdem andere touristisch erschlossene Orte entstehen lassen. Im Süden sind die Hervidores besonders erwähnenswert, sogenannte „Kochlöcher" in der Lavaformation, die durch Erosion entstanden sind, aus denen das Meerwasser herausschießt. Im Norden ist die Cueva de los Verdes einen Besuch wert. Dabei handelt es sich um den längsten Lavatunnel der Welt. Dieser ist zum Teil erschlossen und begehbar.

Die Insel ist stark von dem Einfluss des verstorbenen Künstlers und Umweltschützers César Manrique geprägt. Dieser versuchte unter anderem Stein, Felsen und Lava in den Lebensraum zu integrieren. Er setzte sich außerdem dafür ein, dass kein Haus höher als eine Kokospalme, also drei Stockwerke sein dürfe. Highlights einer jeden Reise nach Lanzarote sind von ihm gestaltete Orte wie die Jameos de Agua, der Mirador del Río oder der Taro de Tahíche – ein Wohnhaus, in dem sich heute die Stiftung César Manriques befindet.

Urlaub auf Lanzarote

Lanzarote ist eine der beliebtesten Inseln der Kanaren, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Die Häuschen sind weiß mit grünen Fensterläden und wirken in der schwarzen Szenerie aus Lavaformationen atemberaubend. Der Tourismus konzentriert sich hier vor allem auf drei Urlaubsorte: Playa Blanca im Süden sowie Puerto del Carmen und Costa Teguise in der Mitte der Insel.

Die Insel des ewigen Frühlings ist als Urlaubsziel bei Europäern sehr beliebt. Insbesondere Briten, Deutsche und Italiener finden ihren Weg hierher. Im Hochsommer kommen vor allem Familien nach Lanzarote, um die Strände, die selten überlaufen sind, und die wundervolle Landschaft bei angenehmen warmen Temperaturen zu genießen. In der Nebensaison trifft man hier vermehrt auf die Altersklasse Ü50, die die milderen Tage des Jahres auszunutzen sucht.

Die Touristen werden vor allem durch die schönen Strände, die faszinierende Mondlandschaft aus Lavaformationen und Vulkankegeln, aber auch durch die vielen Sehenswürdigkeiten, die kulturellen Attraktionen und die Möglichkeit zum Wassersport angezogen. Viele Urlauber fühlen sich auf dieser Insel so wohl, dass sie seit Jahren oder sogar Jahrzehnten immer wiederkehren.

Klima auf Lanzarote

Lanzarote liegt in der sogenannten Passatzone. Der Passat ist ein Wind, der in diesen Breitengraden vorkommt und ein ganzjährig mildes Klima mit sich bringt. Die frischen Winde kommen aus dem Norden bis Nordosten und da sie auf der flachen Insel nicht abregnen, ist es zusätzlich recht trocken. Die Lufttemperatur liegt bei durchschnittlich 20 Grad. Höchsttemperaturen von 25 Grad werden im August erreicht. Im Dezember können die Temperaturen auf 16 Grad fallen. Die Wassertemperatur liegt bei 17 Grad im Winter und 22 Grad im Sommer.

Regionen und Urlaubsorte auf Lanzarote

Arrecife

In der Hauptstadt Arrecife leben die meisten Lanzaroteños – fast die Hälfte aller Inselbewohner wohnt hier. Touristen finden hingegen eher selten den Weg hierher. Das liegt auch daran, dass es nicht sehr viele Strände rund um die Stadt gibt. Der schönste Strand dieser Gegend ist der Stadtstrand Playa del Reducto, der mit hellem, feinem Sand und vielen Gastronomiebetrieben sowie einem breiten Angebot für Sportfans überzeugt. Richtung Flughafen warten die Strände Playa La Concha, Playa Guacimenta und der fast gleichnamige Playa Guasimeta auf euch. Wer sich vom Fluglärm und – je näher man dem Flughafen kommt – auch Kerosingeruch nicht gestört fühlt, findet hier große Liegeflächen aus teils sehr feinem Sand. Alle Strände werden von derselben Promenade begleitet, die von Arrecife bis nach Puerto del Carmen führt und zu einer Fahrradtour oder zum Joggen einlädt.

Puerto del Carmen

Das Badeparadies findet ihr im Osten der Insel – in Puerto del Carmen. Über sechs Kilometer reiht sich hier ein Sandstrand an den nächsten. Begleitet werden sie von einer Promenade, die vom alten Hafen bis zum Playa Matagorda geht, an der viele Bars, Restaurants, Geschäfte oder sogar Diskotheken auf euch warten. Das Publikum ist deutlich jünger als in anderen Teilen der Insel oder zumindest junggeblieben. Die Strände haben alle hellen Sand und eignen sich wunderbar zum Baden. Familien fühlen sich hier wohl, da die Strände die Annehmlichkeiten eines typischen Stadtstrandes bieten. Neben den großen Hauptstränden gibt es auch mehrere kleine Buchten, die sich zwischen den Lavaformationen gebildet haben.

Playa Blanca

In und um den Touristenort Playa Blanca im Süden der Insel findet ihr schöne Buchten mit hellem, feinem Sand. Die Stadtstrände Playa Flamingo, Playa Blanca und Playa Dorada verfügen über eine hervorragende Infrastruktur und bieten jeglichen Komfort, der für Stadtstrände üblich ist. Sie liegen außerdem an einer Promenade, an der man zahlreiche Geschäfte und Restaurants findet. Allerdings zählen auch die berühmten Papagayo-Strände zu Playa Blanca. Diese sind sechs naturbelassene Buchten im Naturpark Los Ajaches, die zu den schönsten Stränden der Inseln gehören sollen. Sie sind bekannt für ihren goldgelben Sand und das türkisblaue Wasser, das sich wunderbar zum Schnorcheln eignet.

Costa Teguise

Die Sandstrände von Costa Teguise im Osten von Lanzarote ziehen vor allem Familien und Windsurfer an. Die gut ausgestatteten Strände dieses Urlaubsortes haben ein großes Angebot in schönem Ambiente für Groß und Klein, sodass sich hier vor allem Familien mit Kindern wohl fühlen. Insbesondere der Strand Las Cucharas ist ein bekannter Hotspot für Windsurfer – bekannt als einer der besten der ganzen Kanaren. Die Anfänger können entlang des geschützten Strandes ihre ersten Versuche auf dem Board machen, während sich Fortgeschrittene und Profis vom Passatwind über das vorgelagerte Riff gleiten lassen können. Für Kurse und Equipment könnt ihr euch an die Schulen vor Ort wenden. 

Über die Strände

Lanzarote hat eine Küstenlänge von 213 Kilometern, wovon zehn Kilometer Sand und 16,5 Kilometer Kiesel sind. Die restliche Küste besteht aus Felsen und Lava. Dementsprechend vielfältig ist das Angebot an Stränden auf der ältesten Insel der Kanaren. Hier finden Strandfreunde neben hellen Sandstränden mit einer gut ausgebauten Infrastruktur auch naturbelassene Strandschönheiten aus schwarzem Lavasand.

Strände im Süden von Lanzarote

Lanzarote beeindruckt mit einigen paradiesisch schönen Stränden. Die bekanntesten von ihnen sind die sechs naturbelassenen Papagayo-Strände, die alle mit türkisblauem Wasser und hellem, feinem Sand überzeugen. Puerto Muelas und Caleta del Congrio sind die zwei Strände im Osten. Hier fühlen sich vor allem diejenigen besonders wohl, die ihre Badehose gerne im Hotel lassen. Am Caleta del Congrio findet man auch kleinere Höhlen in der Felswand, die vor unerwünschten Blicken und Wind schützen. Der Namensgeber Playa de Papagayo ist der touristischste der sechs Strände und auch der einzige mit einem Restaurant. La Cera kann durch die Nähe zum Playa de Papagayo besonders in der Hochsaison sehr überlaufen sein. Ruhesuchende sollten den  Playa del Pozo wählen, zu dem man jedoch auch weitesten laufen muss – entweder über die Hügel oder bei Ebbe unten am Strand entlang. Playa Mujeres liegt am weitesten im Westen und ist am leichtesten zu Fuß von Playa Blanca zu erreichen.  Auch die anderen Strände von Playa Blanca wie der Playa Dorada und der Playa del Flamingo stehen den Papagayo-Stränden an Schönheit kaum nach, wobei sie zusätzlich die Vorzüge von Stadtstränden bieten. 

Strände im Westen von Lanzarote

Nicht nur schön, sondern auch zum Surfen perfekt geeignet, sind die Strände im Westen Playa de Famara – der im Sommer deutlich größer ist als im Winter, da die Strömungen den Sand im Oktober davon tragen und im Mai wiederbringen – und der etwas kleinere Strand Playa de San Juan. Diese wilde und naturbelassene Traumlandschaft, die in Dünen eingebettet ist, wird alle Wassersportfans für sich einnehmen. Zum Baden eignet sich das Wasser mit den hohen Wellen und teils starken Strömungen nicht. Achtung also mit Kindern. Wer Wassersport und unberührte Natur mag, wird diese Strände jedoch lieben.

Der Traumstrand auf La Graciosa nord-östlich von Lanzarote

Ähnliches wie an der Westküste Lanzarotes erwartet einen auch, wenn man einen Tagesausflug auf die kleine, nord-östlich gelegene Nachbarinsel La Graciosa macht. Der angeblich schönste Strand der ganzen Kanaren Playa de las Conchas ist völlig naturbelassen, hat hellen Sand und begeistert mit den Farbkontrasten des roten Vulkans, der schwarzen Felsen aus Lavagestein, dem hellen Sand und den grünen Büschen und Pflanzen in der umliegenden Dünenlandschaft. Der Blick auf die Insel, die der Bucht vorgelagert ist, rundet das Bild ab. Wegen der hohen Wellen und unberechenbaren Strömungen weht hier allerdings immer die rote Fahne. Dennoch stürzen sich einige Wagemutige immer wieder in die Wellen.

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