Panorama auf die Steilküste und das Meer vom Strand Cala Blanca auf Mallorca
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Beliebte Urlaubsorte auf Mallorca

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Traumurlaub auf Mallorca

Mallorca ist und bleibt das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen außerhalb des eigenen Landes. Auch viele Europäer aus anderen Ländern, insbesondere Briten und Spanier vom Festland, kommen gerne hierher, um ihre Ferien zu verbringen, und das aus gutem Grund: Kein anderes Ziel vereint landschaftliche Schönheit und Vielfalt mit verlässlich gutem Klima, der Nähe zum europäischen Festland und einem vielseitigen und reichhaltigen touristischen Angebot so formvollendet, wie es die größte Balearen Insel tut.

Seit dem Beginn der rasanten Entwicklung in den 1960er und 1970er Jahren sind vor allem an der Ostküste, im Nordosten und rund um Palma de Mallorca touristische Ballungszentren entstanden. Sie entsprechen dem Bedürfnis vieler Strandurlauber nach Unterkünften, die in Laufweite zum Strand sind, und warten auf mit einem riesigen Angebot an Restaurants, Bars, Clubs, Wassersportaktivitäten und vielen weiteren Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. In Orten wie S'Arenal, Cala Millor, Peguera und Magaluf spricht man neben den Spanisch auch die Muttersprachen der Urlauber, die Sommer für Sommer Mallorca als ihre zweite Heimat wählen. Hier stehen in vielen Restaurants neben Paella und Tapas auch Schnitzel mit Pommes und Currywurst auf der Speisekarte.

Sehenswürdigkeiten auf Mallorca

Wer Mallorca aber als den Urlaubsort der Bettenburgen, Billigurlauber und Ballermann-Touristen abstempelt, war entweder noch nie dort oder ist selbst schuld, weil er zu wenig von der Insel gesehen hat. Denn in Wahrheit ist Mallorca auch eine Welt voll von ganz anderen Attraktionen: Zum Beispiel führen hunderte Kilometer Landstraße im Landesinneren durch das Flachland und durch die Berge, vorbei an den mallorquinischen Fincas mit ihren typischen Windmühlen, wo die Landwirtschaft vielerorts noch mehr Bedeutung hat als der Tourismus.

Das Tramuntana-Gebirge

Dann wäre da noch das Tramuntana-Gebirge, das vom nördlichsten Punkt bei Cap Formentor bis zur Dracheninsel La Dragonera ganz im Westen die Küste flankiert, sich bis auf 1445 Meter Höhe zum höchsten Berg Puig Major emporschwingt und zu ausgedehnten Serpentinenfahrten durch die Kiefernwälder einlädt. Mittendrin der gewaltige Canyon von Torrent de Pareis bei Sa Calobra: von der UNESCO als besonders schützenswert eingestuft und eines der beliebtesten Ziele für Tagesausflüge auf Mallorca. Für Motorradfahrer ist die bergige Gegend ebenfalls traumhaft, während man die zahlreichen Radfahrer, die auf den Straßen Mallorcas trainieren, eher im Flachland antrifft.

Die Drachenhöhle, Cuevas del Drach

An der Ostküste Mallorcas wartet ein ganz besonderes Highlight: die Cuevas del Drach. Um die Tropfsteinhöhle, die auch als Drachenhöhle bekannt ist, ranken sich viele Legenden. So sollen nicht nur Piraten, sondern auch Tempelritter tief in der Höhle Schätze versteckt haben. Gefunden wurden diese zwar nie, aber dennoch ist ein Besuch der Höhle ein echtes Highlight. Im Inneren der Tropfsteinhöhle befindet sich der Martelsee, welcher zu den größten unterirdischen Seen der Welt zählt. Bei einem Besuch der Drachenhöhle kann man auf einem kleinen Boot über diesen See schippern und die Tropfsteine bewundern – vielleicht findet man dabei ja den einen oder anderen Schatz.

Palma de Mallorca

Äußerst erlebenswert ist natürlich auch die Hauptstadt Palma de Mallorca, in der mit über 400.000 Menschen fast die Hälfte der Mallorquiner wohnen, und die sich in Kultur, Stil und Lebensqualität durchaus mit größeren europäischen Metropolen messen kann. Die verwinkelten und vor allem engen Gassen der Altstadt mit ihren vielen Restaurants, Cafés und Läden laden zum Bummeln ein. Die imposante Kathedrale der Hauptstadt gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel und ist definitiv einen Besuch wert. Außerdem befindet sich in Palma de Mallorca einer der wichtigsten Sport- und Yachthäfen des Mittelmeers.

Castell de Bellver

Über der Inselhauptstadt Palma thront 112 m über dem Meeresspiegel die Festung Castell de Bellver. Die Festung aus dem frühen 14. Jahrhundert ist in Europa einzigartig, denn im Gegensatz zu vielen anderen Burgen ist die Castell de Bellver kreisrund! Während die Festung von außen sehr verschlossen wirkt, beeindruckt der runde Innenhof mit verspielten Säulen. Heute ist die Festung eine beliebte Sehenswürdigkeit. Der Name Bellver, der so viel wie schöner Ausblick bedeutet, ist Programm: Von der Festung aus überblickt man die gesamte Bucht von Palma de Mallorca und kann auf einen Großteil der Insel blicken.

Beste Reisezeit Mallorca

Die verschiedenen Jahreszeiten in Mallorca sind deutlich ausgeprägt und die Temperaturen unterscheiden in den einzelnen Monaten recht stark voneinander. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit Temperaturen um die 30°C am Tag und etwa 20°C in der Nacht. In den Sommermonaten fällt auch am wenigsten Niederschlag auf der Insel. Die Wintermonate Dezember bis Februar sind die kühlsten Monate der Balearen Insel mit durchschnittlichen Temperaturen von 15°C am Tag und 7°C in der Nacht.

Welches die optimale Reisezeit für einen Mallorca Urlaub ist, hängt von den geplanten Aktivitäten auf der Insel ab. Möchte man einen Badeurlaub an den schönsten Stränden und Buchten Mallorcas verbringen, ist eine Reise in den Monaten Juli bis September empfehlenswert. In diesen Monaten beträgt die Wassertemperatur auf Mallorca mindestens 21°C. Im September hat sich Meer am meisten erwärmt und lockt Badegäste mit einer Wassertemperatur von 25°C. Wanderer und Radfahrer planen ihren Urlaub auf Mallorca am besten in den Monaten März und April, sowie Oktober und November. Dann ist es angenehm warm und nicht zu heiß – perfekt zum Wandern und Radfahren.

Aktivitäten

Wandern und Radfahren

Abseits der bekannten Partymeile ist Mallorca ein wahres Paradies für Radfahrer und Wanderer. Vor allem im Frühling und Herbst nutzen Radfahrer und Wanderer die milden und angenehmen Temperaturen, um die wunderschönen Landschaften der Insel zu erkunden. Profis finden in den Bergen im Norden der Insel anspruchsvolle Bedingungen vor. Nicht ganz so anspruchsvoll, aber mindestens genauso schön ist es weiter im Süden im Flachland. Wer Mallorca von allen Seiten bestaunen möchte, der umrundet am besten die gesamte Insel mit dem Fahrrad.

Mit der Eisenbahn von Palma nach Sóller

Der sogenannte „Rote Blitz" ist eine Schmalspurbahn zwischen der Inselhauptstadt Palma und Sóller im Nordwesten Mallorcas, welche im Jahre 1912 gebaut wurde. Bis in die 1960er Jahre wurde die kleine Eisenbahn zum Warenverkehr genutzt. Heute können Touristen mit dem „Roten Blitz" eine nostalgische Reise durch Mallorcas Berglandschaft erleben.

Die 27 Km lange Reise von Palma de Mallorca nach Sóller führt durch Olivenhaine, Weiden und Mandelplantagen. Vor allem zur Mandelblüte Ende Januar ist die Fahrt mit dem „Roten Blitz" ein Augenschmaus, denn dann blüht das Tal von Sóller in seiner ganzen Pracht. Nachdem man mit der alten Eisenbahn 13 Tunnel und mehrere Brücken passiert hat, kommt man in der schönen Stadt Sóller an. Wer noch nicht genug Nostalgie erlebt hat, kann sich mit der hölzernen Straßenbahn auf den Weg nach Port de Sóller begeben, einem wunderschönen Küstenort.

Feiern auf Malle

Natürlich ist Mallorca auch die Insel der Partyurlauber und der Ort, an dem das "Eimersaufen" erfunden wurde. Hier liegt das Heilige Land, in das alljährlich unzählige feierwillige Freundesgruppen, Junggesellenabschiede, Kegel- und Fußballvereine pilgern. Mit viel Promille im Blut feiern sie, als würden das Münchner Oktoberfest und der Kölner Karneval in der gleichen Woche stattfinden und als hätte Deutschland ein 17. Bundesland, das im Mittelmeer liegt und in dem der bedingungslose Spaß regiert. Das ist auch ein wichtiger Teil der Deutschen liebster Insel, den man mögen kann oder auch nicht, aber eben bei weitem nicht alles, was sie ausmacht.

Regionen und Urlaubsorte

Alcúdia

Die Bucht von Alcúdia erstreckt sich vom Hafen Puerto Alcúdia über den Strand Playa de Alcúdia bis hin zu seinem Nachbarstrand Playa de Muro über mehrere Kilometer und bildet die größte natürliche Sandfläche der Balearen Inseln. Das seichte Wasser und das große Freizeitangebot sind ideal für Familien und Urlauber aller Altersgruppen.

Colonia de Sant Jordi

Im Norden und Süden des beliebten Ferienorts Colonia de Sant Jordi findet man mehrere Strandschönheiten, die einerseits über eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur verfügen, sich andererseits aber auch ihren ursprünglichen Charme und ihre Natürlichkeit bewahren konnten. Am schnellsten ins kühle Nass gelangt man von Colonia Sant Jordi aus über den Playa d'es Port. Wie der Name schon verrät, befindet sich der halbkreisförmige Stadtstrand direkt neben dem Hafen. Dies tut dem Badespaß hier aber keinen Abbruch. Nach etwa zwei Kilometern Fußmarsch in südlicher Richtung erreicht man den Playa des Carbó. Die zwei Buchten aus weißem Sand liegen eingebettet in eine naturgeschützte Hügellandschaft und erfreuen sich bei Badegästen und Yachtbesitzern großer Beliebtheit.

Cala Millor

Im Osten von Mallorca ist Cala Millor der größte und beliebteste Urlaubsort. Hier steht ein großes Hotel neben dem anderen und das Angebot, für die Gäste ist riesengroß. Insbesondere viele Deutsche und Briten lieben die Strände von Cala Millor und viele von ihnen sind Stammgäste. Zentral im Ort grenzt der gleichnamige Strand Cala Millor direkt an die Promenade an. Die große Fläche aus feinem Sand bietet genügend Platz für alle, die hier die Sonne genießen möchten.

Cala Ratjada

Cala Ratjada liegt am Ostzipfel im nördlichen Teil von Mallorca und direkt im Ort beziehungsweise in Ortsnähe gibt es drei Strände: Der Hauptstrand Playa Son Moll bietet eine schöne Sandfläche sowie gute Badebedingungen und ist gut zu Fuß erreichbar. Ebenfalls in Laufweite vom Hafen aus, dem Zentrum des beliebten Urlaubsortes, liegt der Strand Cala Gat: Eine kleine Bucht im Waldgebiet mit besonders klarem, türkisfarbenem Wasser. Am nördlichen Ortsrand befindet sich der längste unter den dreien, der Strand Cala Agulla. Er bietet die landschaftliche Schönheit des Naturschutzgebiets, das ihn umgibt und ebenso gleichermaßen gute Voraussetzungen zum Schwimmen, zum Sonnenbaden und für verschiedene Wassersportarten.

Port d'Andratx

Port d'Andratx liegt an der Westspitze von Mallorca und ist bekannt für den Yachthafen, der einer der beliebtesten und wahrscheinlich auch der schönste auf Mallorca ist. Der elegante Ort, der sich vom Hafen aus entlang der Küste bis in die umliegenden Hügel ausweitet, hat keinen eigenen Strand. Die Strände der Nachbarorte Camp de Mar und Sant Elm sind aber mit dem Auto oder mit dem Boot gut zu erreichen. Entlang der Küste gibt es in der Nähe noch einige weitere, kleinere Strände, in denen es ruhiger zugeht und wo es sich gut entspannen lässt in der idyllischen Natur. Port d'Andratx ist besonders bei deutschen Besserverdienenden und auch bei Prominenten beliebt. Es kann also passieren, dass man das eine oder andere Gesicht aus dem Fernsehen auf der Straße wieder erkennt.

Magaluf

Die beiden Touristenhochburgen Magaluf und Palma Nova im Südwesten Mallorcas werden bevorzugt von britischen Badegästen aufgesucht. Seit 40 Jahren ist die Region, die nur 25 Minuten von Palma entfernt ist, als Party- und Familienurlaubsort bekannt und entsprechend stark vom Tourismus geprägt. Neben dem Playa de Magaluf befinden sich drei weitere beliebte Strände in nördlicher Richtung. Der Playa Son Matias, der Playa de Palmanova und der Playa Es Carregador ähneln sich optisch und angebotsspezifisch sehr stark. In ein Meer aus Hotelburgen und Unterhaltungsangeboten eingebettet zieht es hierher viele britische, aber auch internationale Pauschalurlauber, insbesondere Familien mit Kindern. Sauberes Wasser, ein seichter Einstieg in das Wasser, zahlreiche Liegen, diverse Wassersportangebote und Strandpromenaden mit Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten machen die Gegend rund um Magaluf zu einem beliebten Ferienort für den Strandurlaub.

Während sich direkt in Magaluf viele junge, partywütige Briten niederlassen, besuchen Familien und Paare vorwiegend die weiter nördlich liegenden Strände. Magaluf ist in jedem Fall die Nummer eins, wenn es um Unterhaltung und Aktivitäten an Wasser und Land geht. Da das Ferienziel durch Sex-, Drogen- und Gewaltexzesse in Verruf gekommen ist, bemüht sich die örtliche Tourismusindustrie in den letzten Jahren verstärkt, mit öffentlichen Trinkverboten und exklusiveren Angeboten vom negativen Image als billigem Flatrate-Paradies loszukommen. Wer zwischendurch einen ruhigeren Badetag verbringen möchte, kann von hier aus in recht kurzer Zeit in die naturbelassene Bucht Cala Cap Falcò südlich von Magaluf gelangen. Weiter in Richtung Norden befindet sich der Naturstrand Playa de s'Hostalet, dessen entspannte Atmosphäre gut tut.

Can Picafort

Can Picafort ist einer der ältesten Urlaubsorte auf der Baleareninsel Mallorca und hat sich, obwohl der Tourismus hier klar im Mittelpunkt steht, ein gutes Stück von der dörflichen Atmosphäre erhalten können, die in früheren Zeiten den Flair des ehemaligen Fischerortes ausgemacht hatte. Die langen, hellen, feinsandigen Strände von Can Picafort bieten sowohl ruhige Bereiche, die mitten im Naturschutzgebiet liegen, als auch Abschnitte mit Angeboten, wie sie vielfältiger kaum sein könnten und die rundum auf die Bedürfnisse der Urlauber abgestimmt sind. Die Strandpromenade lädt zu langen Spaziergängen ein, bei denen man den Ausblick auf die Bucht von Alcúdia genießen kann.

Palma de Mallorca

In Palma schlägt das Herz Mallorcas: Die Stadt bildet das wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum der Insel und zieht mit ihren zahlreichen Restaurants, Cafés und Läden in den engen Altstadtgassen rund um die imposante Kathedrale Besucher zu tausenden an. Mit dem internationalen Flughafen und dem Fährhafen ist Palma die Drehscheibe für Mallorca-Touristen, die von hier aus alle Regionen der Insel bequem erreichen können. Während sich die Altstadt selbst eher nicht zum Meer hin öffnet, bieten die Strände Playa Ca'n Pere Antoni, Cala Portixol und Playa Ciudad Jardín zentrumsnahe und doch ruhige Strände.

Playa de Palma und Arenal

Bis heute prägt der Ballermann-Tourismus das Image der Bucht von Palma. Hier liegt das Epizentrum des ausgelassenen deutschen Partyurlaubs. Barmeilen wie die Schinken- und die Bierstraße, Großraumdiscos wie der Megapark und das Oberbayern halten seit Jahren ihren Kultstatus aufrecht und ziehen junge Feierfreunde zu tausenden hierher. Doch die Strände von Playa de Palma, insbesondere der Playa de Palma und Playa S'Arenal, die sich über rund sechs Kilometer am Ufer der Bucht von Palma erstrecken, sind weitaus mehr als ein reines Party-Domizil. An den ruhigeren Abschnitten der Strände tummeln sich in den Sommermonaten zahlreiche junge und ältere Paare sowie Familien, die hier vor allem entspannen, Sonne tanken und sich im seichten Mittelmeerwasser abkühlen wollen. Die Nähe zum großen Flughafen der Insel macht die Bucht von Palma zum schnell und bequem erreichbaren Urlaubsziel. Playa de Palma und Arenal sind massentouristisch sehr gut erschlossen und bieten inzwischen eine große Bandbreite von der einfachen Unterkunft bis zum Luxus-Hotel, von der Currywurst-Bude bis zum modernen Steak-Restaurant.

Portocolom

Typisch für die mallorquinische Südwestküste sind die vielen beschaulichen Calas, die einen nördlich und südlich der Hafenstadt Portocolom erwarten. Gemeint sind kleine, mehr oder weniger weit ins Landesinnere ragende Sandbuchten, die viel natürlichen Charme ausstrahlen. Der Küstenabschnitt in und um das 5.000 Einwohner zählende Portocolom ist zwar nicht vom Massentourismus verschont geblieben, aber im Vergleich zu anderen Küstenregionen hat dieser hier nicht mit voller Wucht zugeschlagen. Die Altstadt von Portocolom, deren venezianischer Charme definitiv einen Besuch wert ist, konnte Großteils erhalten werden. Im Süden der Hafenstadt hat sich an der nahegelegenen, beliebten Badebucht Cala Marçal eine kleine Siedlung aus Hotels und Appartementanlagen gebildet. Hier befindet sich das touristische Zentrum Portocoloms, das zwar nicht allzu groß ist, dennoch aber über eine ausgezeichnete Infrastruktur verfügt. 

Über die Strände

Jährlich reisen fast 10 Millionen Menschen nach Mallorca, um hier Urlaub zu machen, und die allermeisten von ihnen wollen einen großen Teil ihrer Zeit am Strand verbringen. Dass die größte Baleareninsel ein so beliebtes Ziel für Strandurlauber ist, macht durchaus Sinn: An der über 550 Kilometer langen Küste warten zahlreiche Traumstrände darauf entdecket zu werden. Dabei unterscheiden sich die Strände Mallorcas mitunter sehr stark in ihrer Art und Erscheinung, so dass wirklich für jeden etwas dabei sein sollte.

Sandstrände und Buchten auf Mallorca

Bei aller Unterschiedlichkeit der Strände Mallorcas gibt es einige Strandtypen, die häufig vorkommen und die man teilweise bestimmten Regionen der Insel zuordnen kann. Dazu gehören die ausgedehnten Sandstrände und die kleinen versteckten Buchten.

Kilometerlange und recht breite Strände aus feinem, hellem Sand findet man an der Südspitze Mallorcas, rund um Palma de Mallorca, im Osten Nahe des Ortes Cala Millor und in der Bucht von Alcúdia im Norden der Insel. An diesen Sandstränden ist der Einstieg in das Wasser seicht, was besonders von Eltern kleiner Kinder und schwachen Schwimmern geschätzt wird. Meist sind diese Strände fast völlig steinfrei im Wasser und an Land und wegen der täglichen Reinigung sehr sauber. Die vielen Kilometer entlang des Wassers wissen Strandläufer zu schätzen.

Ein weiteres Highlight unter den Traumstränden Mallorcas sind die vielen kleinen Buchten, die sogenannten Calas. Hier haben Sturzbäche mit dem sprichwörtlichen steten Tropfen, der den Stein höhlt, große Löcher in die Küstenfelsen gefressen und sich so den Weg ins Meer gebahnt. Heutzutage sind die Bäche zumindest im Sommer versiegt und entstanden sind Sandstrände unterschiedlichster Größe, die links und rechts durch Felsplateaus eingerahmt sind. Durch die typische Tortenstückform dieser Calas (spanisch für Buchten) entsteht im Landesinneren meist eine große Sandfläche. Die gemütlichen Buchten sind größtenteils gut windgeschützt, ein wellengeschütztes Becken lädt zum Schwimmen ein und von den flachen Felsen aus wird gerne ins Wasser gesprungen. Auch Schnorchler und Taucher finden hier in der Regel eine spannende Unterwasserwelt vor.

Die Calas sind vor allem im Südosten in der Gegend von Santanyi über Portocolom bis nach Porto Cristo sind die Calas zu finden. Zu den schönsten Buchten Mallorcas gehören die Cala Sa Nau und die Cala Cap Falcó.

Strände im Osten Mallorcas

Es wird gemunkelt, dass sich die schönsten Strände Mallorcas an der Ostküste der Insel befinden. In der Tat gibt es im Osten Mallorcas unzählige kleine Buchten mit sehr schönen Stränden. Viele dieser malerischen Buchten sind dabei familienfreundliche Badeparadiese, welche mit guter Infrastruktur und feinem Sand überzeugen. Kein Wunder also, dass sich hier auch die beliebtesten Ferienorte befinden. Zu den Strandhighlights der Ostküste gehören unter anderem der Playa de Cala Millor im gleichnamigen Ferienort, der Playa de Ses Fonts de N'Alis im Naturpark Mondragó und der Playa de Sa Coma, welcher Komfort mit einem naturbelassenen Umfeld vereint. Diese Strände sind besonders beliebt bei Familien. Im weiteren Umfeld gibt es noch mehr Strände, an denen man auch schöne Naturkulissen und Rückzugsmöglichkeiten vorfindet.

Strände im Süden Mallorcas

Im Süden Mallorcas warten echte Traumstrände auf Urlauber. Südlich von Colonia Sant Jordi reihen sich drei längere Sandstrände, die von traumhaften Dünenlandschaften und dichten Kiefernwäldern umgeben sind. Über einen längeren Spaziergang sind auch diese drei gut besuchten Strände von Colonia Sant Jordi aus zu erreichen. Der Playa D'es Moli de S'Estany schließt direkt an den Touristenort an und dient daher vielen Gästen des einzigen am Strand gelegenen Hotels zum Sonnenbaden und Entspannen. Der Playa Es Pregons bildet mit seinen zwei naturbelassenen und von Algenresten bedeckten Buchten einen ruhigeren Pol.

Nicht verpassen sollte man hier in jedem Fall den Playa Es Trenc, ein weiter Dünenstrand mit vielen Gesichtern, der nicht zu Unrecht als karibisch bezeichnet wird. Hier gibt es keine Gebäude an Land und keine Hafenanlagen oder Wellenbrecher im Wasser, nur Natur pur und kristallklares, tief türkisblaues Wasser, von dem viele Menschen überrascht sind, denn so schön hätten sie es sich nicht vorgestellt an den Stränden von Mallorca.

Strände im Westen Mallorcas

Im Westen Mallorcas befinden sich neben der Inselhauptstadt Palma de Mallorca mehrere große Ferienorte wie Magaluf und Palma Nova. Während man an den Stränden rund um Palma de Mallorca eher deutsche Urlauber antrifft, sieht man an den Stränden der anderen Ferienorte vermehrt Briten und Skandinavier.

Die feinen Sandstrände im Westen der Insel zeichnen sich durch ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten aus und sind touristisch sehr gut erschlossen. Neben den bekannten Stränden Playa de Palma und Playa de S'Arenal gibt es auch Strände, an denen es deutlich entspannter zugeht. Die Strände Playa Ca'n Pere Antoni, Cala Portixol und Playa Ciudad Jardín sind für Bewohner und Gäste Palmas nahegelegene Relax-Strände. Sie sind nicht massentouristisch geprägt, sind bei der lokalen Bevölkerung sehr beliebt und zeichnen sich so durch ein authentisches Flair aus. In den südwestlichen Vororten der Inselhauptstadt sind etwa die Buchten Cala Major und Playa de Illetas von Hotels und Ferienwohnungen umgeben. Eine hügelige Landschaft mit Felsen und sehr viel Grün sorgt an diesen Stränden jedoch für eine tolle Naturkulisse. Wer also pulsierendes Stadtleben und relaxtes Strandfeeling verbinden möchte, ist hier genau richtig.

Strände im Norden Mallorcas

An der Nordküste Mallorcas befindet sich einer der beliebtesten Urlaubsregionen der Insel: die Bucht von Alcúdia. Hier sind die Angebote an Unterkünften, Gastronomie, Wassersport und Unterhaltung riesig und perfekt abgestimmt auf die Bedürfnisse der Urlauber. Dabei ist die Bucht auch in puncto Strand ein echtes Highlight für Groß und Klein. Der Playa de Alcúdia und der Playa de Muro zeichnen sich durch feinen Sand und einen seichten Einstieg in das Wasser aus und sind deshalb vor allem bei Familien sehr beliebt.

Etwas ruhiger geht es in der Nachbarbucht rund um Port de Pollença zu. Auch hier sind die Strände mindestens genauso schön und abwechslungsreich. Strände wie der Playa del Port de Pollença eignen sich dabei für Familien und Ruhesuchende gleichermaßen. Am etwa zwei Kilometer langen Strand von Bahia de Pollensa kommen hingegen vor allem Kitesurfer auf ihre Kosten, denn die Windbedingungen sind ideal um hier mit dem Kite über das Wasser zu sausen. Ebenfalls nennenswert ist der idyllische Playa S'Illot, hier kann man einen traumhaften Ausblick auf die ganze Bucht genießen. Die Strände Playa de Sant Pere und Playa de Sant Joan sind überschaubare Buchten mit je einer Strandbar, die besonders bei den Locals beliebt sind.

An der Nordwestküste öffnet sich das mächtige Tramuntana-Gebirge, das hier parallel zur Küste verläuft, nur selten, um einem Strand Platz zu verschaffen. Dennoch lohnt sich der serpentinenreiche Weg, denn hier befindet sich das vielbesuchte Naturwunder von Sa Calobra, wo die gewaltige Felswand sich öffnet und einen Blick aufs Meer gewährt.

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