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Nordfriesische Inseln Strände

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Strand-Karte
  1. Allgemeine Informationen
  2. Über die Strände

Nordfriesische Inseln

Die Nordfriesischen Inseln liegen vor der Westküste Schleswig-Holsteins im Nationalpark Holsteinisches Wattenmeer. Die Nordseeinseln beeindrucken mit endlosen Sandstränden und einem großen Angebot an Freizeitaktivitäten. Die fünf Inseln vor der Nordfriesischen Küste erstrecken sich von Nord nach Süd:

  • Sylt
  • Föhr
  • Amrum
  • Pellworm
  • Nordstrand (seit 1987 eine Halbinsel)

Dazu kommt noch ein knappes Dutzend kleiner, nicht eingedeichter Inseln. Diese kleinen Eilande werden Halligen genannt und gruppieren sich kreisförmig um die Insel Pellworm. Die größten Halligen sind Hooge und Langeneß. Manchmal werden auch noch einige Inseln und Halligen vor der dänischen Küste zu den Nordfriesischen Inseln gezählt.

Jedes Jahr zieht es viele Reisende für einen Strandurlaub auf die Inseln, dabei tummeln sich in der Hauptsaison fast doppelt so viele Urlauber wie Einheimische auf den Nordseeinseln. Doch nicht nur im Sommer sind die Nordfriesischen Inseln eine Reise wert, auch im Winter kann man einen wunderschönen Urlaub auf den Inseln verbringen. Immer mehr Urlauber entscheiden sich dabei für einen Urlaub in einer Ferienwohnung oder in einem Ferienhaus. Auf den kleinen Inseln gibt es für jeden die passende Unterkunft und sogar Hunde sind oft willkommene Gäste. Egal, ob ein Kurzurlaub mit dem Partner, ein Strandurlaub mit der ganzen Familie oder ein Urlaub mit Hund am Meer – auf den Nordfriesischen Inseln ist alles möglich.

Sehenswürdigkeiten Nordfriesische Inseln

Die Halligen

„Schwimmende Träume" – so nannte einst Theodor Storm die Halligen. Die kleinen Inseln im nordfriesischen Wattenmeer sind nur wenig geschützt und weltweit einzigartig. Sieben der zehn deutschen Halligen sind bewohnt. Die kleinen, nicht eingedeichten Inseln, gruppieren sich kreisförmig um die Insel Pellworm und werden vom Meer umspült und manchmal sogar überspült. Eine Wattwanderung zu den Halligen ist ein Highlight eines jeden Nordseeurlaubs. Die kleinen Eilande eignen sich aber nicht nur für einen Tagesausflug, sondern auch für einen längeren Urlaubsaufenthalt – ideal, wenn man auf der Suche nach Ruhe ist.

Nationalpark Holsteinisches Wattenmeer

Die Nordfriesischen Inseln liegen im Nationalpark Holsteinisches Wattenmeer, gehören selbst aber nicht dazu. Das Wattenmeer zählt zum UNESCO Weltnaturerbe und gehört sicherlich zum Pflichtprogramm bei einem Urlaub auf den Nordfriesischen Inseln. Das Wattenmeer ändert sich mit den Gezeiten und beeindruckt mit einer einzigartigen Flora und Fauna.

Leuchttürme

Sie schmücken viele Postkarten: Leuchttürme. Auf den Nordfriesischen Inseln gehören sie einfach dazu. Auf Sylt gibt es gleich mehrere Leuchttürme zu bestaunen: Die Leuchttürme List West und List Ost, welche 1852 und 1957 erbaut wurden, der achteckige Leuchtturm rotes Kliff aus dem Jahre 1912 und der 1855 erbaute Leuchtturm von Kampen. Auf Amrum steht ein weiterer Leuchtturm, welcher 1873 gebaut wurde und 42 m hoch ist.

Beste Reisezeit Nordfriesische Inseln

Die Monate Juli und August sind Hauptsaison für einen Strandurlaub auf den Nordfriesischen Inseln. In dieser Zeit werden Tagestemperaturen von über 20°C erreicht. Auch die Wassertemperatur ist zu dieser Zeit mit 18°C am höchsten. Die Nordfriesischen Inseln gehören mit bis zu 1.800 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenreichsten Gebieten in Deutschland. Die Winter auf den Nordfriesischen Inseln sind sehr mild. Nur sehr selten werden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gemessen. Gerade wer auf der Suche nach Ruhe ist, wird in der kalten Jahreszeit auf seine Kosten kommen.

Aktivitäten

Wattwandern

Das Wattenmeer verändert sich alle sechs Stunden mit dem Rhythmus von Ebbe und Flut und wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Das Wattenmeer erstreckt sich über eine riesige Fläche und so kann man sogar zu den Halligen oder zu manch einer Nordfriesischen Insel wattwandern. Bei einer Wattwanderung kann man nicht nur die einzigartige Natur bestaunen, sondern auch Seevögel und Seehunde beobachten!

Wassersport

Egal, ob Wellenreiten, Wind-, oder Kitesurfen – an den Stränden der beliebten Nordseeinseln kommen Wassersportler voll auf ihre Kosten. Manch ein Weltklassesurfer ist sogar auf den Nordfriesischen Inseln heimisch geworden. Besonders empfehlenswert für Surfer sind Amrum, Föhr und natürlich Sylt. Ein idealer Mix aus Windstärke und Wellengang schafft ideale Voraussetzungen für das Surfen, sowohl für Anfänger, als auch für Profis. Wassersportschulen auf den Inseln bieten verschiedene Kurse an und verleihen Equipment. Absolutes Highlight für Windsurfer ist der Windsurf World Cup aus Sylt, bei dem jedes Jahr die Crème de la Crème der Windsurfer ihre waghalsigen Stunts präsentiert. Auch für die Zuschauer ist dies ein Event der Extraklasse mit vielen Wow-Momenten.

Entspannen

Die idyllischen Nordfriesischen Inseln laden dazu ein, neue Kraft zu tanken. Vor allem die beschaulichen Halligen sind echte Ruhepole. Wer abschalten will, ist hier genau richtig. Des Weiteren findet man auf den Nordseeinseln auch Wellnesszentren. Hier kann bei einem Saunagang oder einer wohltuenden Massage bestens entspannen.

Urlaubsorte & Regionen

Sylt

Die wohl bekannteste Nordfriesische Insel ist Sylt. Mit einer Fläche von 99 km² ist Sylt nicht nur die größte Insel der Nordfriesischen Inseln, sondern nach Rügen, Usedom und Fehmarn auch die viertgrößte Insel Deutschlands. Etwa 17.800 Einwohner leben auf der Nordseeinsel, welche auch gerne von den Schönen und Reichen besucht wird. Neben edlen Hotels und Restaurants hält Sylt eine atemberaubende Dünenlandschaft und zahlreiche Freizeitaktivitäten bereit. Seit 1927 ist Sylt über den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden.

Föhr

Nach Sylt ist Föhr die nächstgrößte Insel. Die 85 km² große Insel liegt komplett im Wattenmeer und hat keinen Küstenabschnitt am offenen Meer. Bei Ebbe fällt ein kilometerbreiter Wattstreifen trocken, sodass man wunderbar wattwandern kann. Auf Föhr gibt es eine Stadt und mehrere kleine Dörfer, insgesamt leben etwa 8.500 Einwohner auf der Nordfriesischen Insel.

Amrum

Die Insel Amrum bietet einen Badestrand der Superlative. An der Westküste der Insel erstreckt sich ein 15 km langer Sandstrand, gleich daneben befindet sich ein großes Dünengebiet – Sand soweit das Auge reicht. Dies macht Amrum zu einem beliebten Ziel für einen Strandurlaub an der Nordsee. Aber auch Naturliebhaber werden auf der Insel fündig, denn an der Ostküste der 20 km² großen Insel gibt es Salzwiesen und an der Nordküste ein Vogelschutzgebiet zu bestaunen.

Pellworm

Gerade einmal 1.000 Menschen wohnen auf der Insel Pellworm, welche vollständig im Wattenmeer liegt. Die Insel zeichnet sich durch Ruhe und eine grüne Natur aus und ist somit ideal für Urlauber, die auf der Suche nach Ruhe sind. Bei Urlaubern ist die Insel nur wenig bekannt und so bleiben große Ferienströme aus. Das Wahrzeichen Pellworms ist der 41,5 m hohe Leuchtturm, auf dem man sogar heiraten kann. Ornithologen werden auf Pellworm beeindruckt sein, denn hier gibt es unzählige Vogelarten zu bestaunen. In den Monaten April, Mai, August und September machen riesige Vogelschwärme einen Zwischenstopp auf der kleinen Insel.

Nordstrand

Als Folge von Küstenschutzmaßnahmen wurde die Insel Nordstrand 1987 mit dem Festland verbunden. Die heutige Halbinsel wird dennoch häufig zu den Nordfriesischen Inseln gezählt. Auf der 48 km² großen Halbinsel wohnen etwa 2.200 Einwohner. Zu den Sehenswürdigkeiten Nordstrands gehören mehrere Kirchen, eine Windmühle und verschiedene Museen.

Reisetipps Nordfriesische Inseln

  • Anreise: Außer Sylt und Nordstrand sind alle Nordfriesischen Inseln nur mit der Fähre oder mit dem Flieger zu erreichen. Sylt ist über den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden, auf dem Züge verkehren. Die Halbinsel Nordstrand kann man bequem über eine Straße erreichen. Alternativ kann man auch zu manchen Inseln wattwandern.
  • Kurtaxe: Auf den Nordfriesischen Inseln wird für jeden Urlaubstag eine Kurtaxe erhoben.
  • Gezeiten: Bei einer Wattwanderung ist es wichtig zu wissen, wann die nächste Flut kommt. 

Über die Strände

Sandstrände, Dünen und Rasen

Die Nordfriesischen Inseln bieten verschiedene Strände, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während auf Amrum ein Badestrand der Superlative auf Strandurlauber wartet, besticht Pellworm mit grünen Stränden aus Rasen. Die Dünen auf Amrum und Sylt sind atemberaubend schön und prägen das Bild der Inseln. Neben wunderschönen naturbelassenen Stränden findet man aber auch gut ausgebaute Strände, die keine Wünsche offen lassen. So unterschiedlich die Strände auch ein mögen, eines haben sie dabei immer gemein: den Strandkorb. Das vor Wind und Sonne schützende Kultobjekt darf auch auf den Nordfriesischen Inseln an keinem Strand fehlen.

FKK-Strände

Freunde der Freikörperkultur kommen auf den Nordfriesischen Inseln nicht zu kurz. Auf den beliebten Nordseeinseln Sylt, Amrum und Föhr findet man zahlreiche FKK-Strände, an denen man ungestört nackt baden kann. Einer der bekanntesten FKK-Strände ist dabei der Strandabschnitt Buhne 16 auf Sylt. Ein ganz besonderes Highlight für FKKler ist der FKK-Zeltplatz auf Amrum. Hier kann man mitten in den Dünen campen und dabei eins sein mit der Natur.

Wassersportstrände

Die Nordfriesischen Inseln Amrum, Föhr und Sylt bieten ideale Surfbedingungen, welche sich sowohl für Anfänger, als auch für Profis eignen. An der rauen Westseite der Inseln befinden sich bekannte Surfspots. Wassersportschulen geben Kurse und verleihen Equipment. Das Highlight für alle Wellenverrückten ist der Windsurf World Cup am Brandenburger Strand in Westerland.

Hundestrände

Auf den Nordfriesischen Inseln gibt es zahlreiche ausgewiesene Hundestrände, an denen sich Bello & Co so richtig austoben können. Sylt bietet dabei die meisten Hundestrände, doch auch auf Amrum, Föhr, Pellworm und der Halbinsel Nordstrand gibt es Strandabschnitte für Hunde. Diese Hundestrände und auch hundefreundliche Hotels und Ferienwohnungen machen die Nordfriesischen Inseln zu einem idealen Reiseziel für einen Urlaub mit Hund am Meer. 

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