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Nordsee Strände

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Die Nordsee – Watt und Meer

Von der niederländischen Grenze bei Emden bis zur Grenze Dänemarks erstreckt sich die deutsche Nordseeküste. Die 1.300 km lange Küste ist ein beliebtes Reiseziel für viele Deutsche. Ob für einen Kurzurlaub zu Zweit oder einen langen Nordseeurlaub mit der ganzen Familie – an der Nordseeküste entstehen wunderbare Urlaubserinnerungen.

Ein Urlaub an der Nordsee ist vielfältig, denn entlang der Küste findet man sowohl kleine Fischerörtchen, als auch bekannte und gut ausgebaute Ferienorte wie Sankt Peter-Ording. Auch die zwei Inselketten, die Ost- und Nordfriesischen Inseln machen die Nordsee als Urlaubsziel einzigartig. Die Inseln bieten wunderschöne Strände und atemberaubende Insellandschaften und manchmal scheint es, als würde die Zeit auf den Inseln ein wenig langsamer vergehen – Entspannung pur!

An der Nordsee findet man Unterkünfte für alle Ansprüche. Die Campingplätze entlang der Küste sind ideal für Naturliebhaber, während sich Ferienwohnungen besonders für einen Urlaub mit Kind eignen. Auch für einen Urlaub mit Hund ist die Nordsee geeignet. Viele Ferienwohnungen und Ferienhäuser heißen die vierbeinigen Freunde herzlich Willkommen und auch Hundestrände gibt es zu genüge.

Sehenswürdigkeiten Nordsee

Nationalpark Wattenmeer

Der Nationalpark Wattenmeer ist der größte Nationalpark in Europa. Dabei besteht er eigentlich aus drei verschiedenen Nationalparks: den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer und den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Zusammen ergibt sich eine schier endlose Fläche, die einiges zu bieten hat. Neben der unendlichen Weite, dem endlosen Horizont und dem täglichen Schauspiel von Flut und Ebbe, kann man im Wattenmeer die Natur neu entdecken.

Leuchttürme

Leuchttürme gehören zu der Nordsee wie das Wattenmeer. Entlang der Küste gibt es zahlreiche davon zu bestaunen. Der Leuchtturm Westerhever ist ein Leuchtturm wie er im Buche steht: rot-weiß geringelt. Doch tatsächlich sehen nur die wenigsten Leuchttürme so aus. Die Formen und Farben der Leuchttürme sind so unterschiedlich, dass jeder Leuchtturm einzigartig ist – ob aus Ziegel, Eisen oder traditionell rot-weiß geringelt. Während die kultigen Wahrzeichen früher Schiffe in den sicheren Hafen führten, bringen manche von ihnen heute Paare in den Hafen der Ehe. Auf vielen Leuchttürmen, wie zum Beispiel auf Pellworm oder auf Sylt, kann man sich das Ja-Wort geben. Der höchste Leuchtturm in Deutschland ist übrigens der neue Leuchtturm auf Wangerooge mit einer beachtlichen Höhe von 60 m.

Die Halligen

Theodor Storm nannte sie einst „schwimmende Träume" – die Halligen. Die kleinen nur wenig geschützten Marschinseln im nordfriesischen Wattenmeer an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins sind weltweit einzigartig. Von den zehn deutschen Halligen, welche sich kreisförmig um die Insel Pellworm gruppieren, sind sieben bewohnt. Die kleinen nicht eingedeichten Inseln mitten im Wattenmeer werden vom Meer umspült und manchmal sogar überspült. Die Halligen eignen sich für einen Tagesauflug genauso wie für einen längeren Urlaubsaufenthalt und laden zum Träumen und Verweilen ein.

Helgoland

„Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Sand, das sind die Farben von Helgoland" – Deutschlands einzige Hochseeinsel, welche 48,5 km von der Westküste Schleswig-Holsteins entfernt liegt, ist eines der begehrtesten Reiseziele Deutschlands. Ursprünglich eine größere Insel, zerbrach diese im Jahr 1721. Seitdem existieren zwei Inseln, die Hauptinsel Helgoland und die Nebeninsel Düne. Mehr als 300.000 Gäste besuchen Helgoland jedes Jahr. Die meisten von ihnen sind Tagesausflügler und verbringen nur einige Stunden auf der Insel. Der drei Kilometer lange Inselrundgang gehört zu jedem Besuch auf Helgoland dazu. Die Hauptinsel Helgoland besteht aus dem sogenannten Oberland, Mittelland und Unterland und ist geprägt von steilen Klippen. Im Nordwesten der Insel befindet sich die Felsnadel Lange Anna, eines der bekanntesten Wahrzeichen Helgolands.

Beste Reisezeit Nordsee

Die Hauptsaison für einen Urlaub an der Nordsee sind die Monate Juli und August mit Tagestemperaturen von über 20°C. Auch, wenn es einmal ein wenig wärmer sein sollte, die stetige Brise sorgt für eine erfrischende Abkühlung. Mit bis zu 1.800 Sonnenstunden im Jahr gehören die Nordfriesischen Inseln zu den sonnenreichsten Gebieten in Deutschland. Die Nordsee erreicht in der Hochsaison eine Wassertemperatur von 16-18°C. Doch selbst in der kälteren Jahreszeit zieht es viele Urlauber an die Nordseeküste. Der Winter an der Nordsee ist sehr mild und die Temperaturen fallen nur selten unter den Gefrierpunkt.

Aktivitäten

Wattwandern

Was wäre die Nordsee ohne das Wattenmeer – der größte Nationalpark Europas gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region und bietet viele Naturerlebnisse. Eine Wattwanderung gehört einfach zu jedem Nordseeurlaub dazu. Egal, ob einfach mal ein paar Kilometer gemütlich über das Watt laufen, oder an einer geführten Tour teilnehmen und bis zu einer vorgelagerten Insel laufen – ein Ausflug ins Watt ist immer lohnenswert. Bei einer Wattwanderung kann man neben Muscheln, Krebsen und natürlich den Wattwürmern auch Seehunde und Robben sichten. Insgesamt sind 10.000 Tier- und Pflanzenarten in diesem Naturraum heimisch.

Reiten

An der Nordsee gibt es mehrere Angebote für einen Reiturlaub. Vor allem ein Ausritt über das Wattenmeer ist ein Highlight für Pferdeliebhaber. Auf dem Rücken der Pferde kann man die schier endlose Weite des Wattenmeers genießen und von der frischen Meeresbrise der Nordsee profitieren. Reitevents, wie das Polo-Turnier auf Sylt, sind ebenfalls sehr beliebt bei Pferdefans.

Entspannen

Die ruhige Atmosphäre an der Nordsee, vor allem aber auf den idyllischen Inseln, lädt dazu ein einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Wellness an der Nordsee wird immer beliebter. Wie wäre es mit ein paar entspannten Tagen am Meer, Sauna und einer wohltuenden Massage? An der Nordsee gibt es zahlreiche Wellness- und Thalassozentren. Wer neue Kraft tanken will, ist an der Nordsee genau richtig.

Orte & Regionen

Die Ostfriesischen Inseln

Aufgereiht vor der niedersächsischen Festlandküste liegen die Ostfriesischen Inseln. Die Inselgruppe besteht aus sieben bewohnten Inseln, welche sich über eine Länge von etwa 90 km von West nach Ost erstrecken:

Die Inseln befinden sich inmitten des Wattenmeers und sind zwischen 3,5 und 20 km vom Festland entfernt. Die sieben Inseln sind dabei so verschiedenen wie die Menschen, die hier leben, denn jede Insel bringt einzigartige Eigenschaften mit.

Die Nordfriesischen Inseln

Vor der Westküste Schleswig-Holsteins liegen die Nordfriesischen Inseln. Die fünf Inseln erstrecken sich von Nord nach Süd und sind ein beliebtes Ziel für einen Urlaub am Meer:

  • Sylt
  • Föhr
  • Amrum
  • Pellworm
  • Nordstrand

Dazu kommen noch die zehn kleinen Halligen, welche sich kreisförmig um die Insel Pellworm gruppieren und nicht mit Deichen geschützt sind. In der Hochsaison können sich auf den Nordseeinseln gerne schon einmal doppelt so viele Nordseeurlauber wie Einheimische tummeln. Sylt ist dabei mit Abstand die bekannteste Nordseeinsel und wird deshalb auch gerne die Königin genannt.

Norden-Norddeich

Norden liegt etwa vier Kilometer von der Nordsee entfernt und ist eine bekannte Stadt im Nordwesten Ostfrieslands. Norddeich ist ein Stadtteil der Stadt Norden und liegt direkt an der Nordseeküste. Das anerkannte Nordseeheilbad und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und der Ausgangspunkt zu den Inseln Juist, Norderney und Helgoland.

Cuxhaven

An der Elbemündung in Niedersachsen liegt Cuxhaven. Obwohl die Stadt mit nur 48.000 Einwohnern nicht besonders groß ist, gehört sie mit etwa drei Millionen Übernachtungen jährlich zu den größten Strandbädern in Deutschland. Die Kurgebiete Döse, Duhnen und Sahlenburg sind dabei besonders beliebt. Das Wahrzeichen der Stadt ist die sogenannte Kugelbake an der Spitze der Elbemündung.

Büsum

Büsum ist ein Seebad und nach den Übernachtungszahlen hinter Sankt Peter-Ording und Westerland der drittgrößte Ferienort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Wahrzeichen des Hafenorts ist der 23,70 m hohe Büsumer Leuchtturm, welcher 1912 erbaut wurde und unter Denkmalschutz steht.

Sankt Peter-Ording

Das Nordseeheilbad Sankt Peter-Ording in Nordfriesland im Bundesland Schleswig-Holstein ist bekannt für seinen langen und breiten Sandstrand und deshalb ein sehr beliebter Ferienort für einen Strandurlaub an der Nordsee. Neben den Stränden sind vor allem das Wattenmeer, der Leuchtturm Böhl und Westerheversand mit seinem Leuchtturm sehr beliebt bei den Reisenden.

Reisetipps Nordsee

  • Früh buchen lohnt sich: Die Nordsee gehört zu den beliebtesten Reisezielen für einen Sommerurlaub im eigenen Land. Wenn man vor hat in der Ferienzeit an die Nordsee zu fahren, sollte man rechtzeitig buchen.
  • Kurtaxe: An den Stränden der Nordsee wird eine Kurtaxe erhoben. Diese bezahlt man meistens beim Einchecken in die Unterkunft woraufhin man eine Kurkarte erhält. Tagesbesucher können die Kurtaxe auch direkt am Strand bezahlen.
  • Gezeiten: An der Nordsee sollte man immer einen Gezeitenkalender griffbereit haben, denn oft ist nur bei Flut schwimmen möglich. Vor einer Wattwanderung sollte man sich immer informieren, wann die Flut wieder eintritt. Wird man von der Flut überrascht kann dies sehr gefährlich werden!

Über die Strände

Wenn man die vielen Nordseeinseln mit einschließt, ist die Nordseeküste mehr als 1.300 km lang. An dieser langen Küste lassen sich viele schöne Strände finden, die dabei sehr unterschiedlich sind und keine Wünsche offen lassen. Jeder Strand an der Nordsee ist einzigartig und so wird hier jeder seinen perfekten Strand für den Urlaub am Meer finden.

 

Strände auf den Nordseeinseln

An der Nordsee gibt es wunderschöne Sandstrände, die Teils mehrere Kilometer lang sind. In Nordfriesland sind es vor allem die Inseln Sylt, Föhr, Amrum und Helgoland, die mit ihren Sandstränden beeindrucken. Auch auf den Ostfriesischen Inseln gibt es schier endlose Strände. Auf Juist zum Beispiel ist der Strand ganze 17 km lang und ein echtes Paradies für Strandspaziergänge. Auf Borkum, Norderney und den anderen Ostfriesischen Inseln findet man weitere schöne Sandstrände, die gut bewacht sind und sich ideal für Familien eignen. Denn während die Kleinen auf den zahlreichen Spielplätzen direkt am Strand herumtoben können, können sich die Eltern in den Strandkörben entspannen.

Strände am Festland

Ein absolutes Highlight in puncto Sandstrand in Nordfriesland ist der 12 km lange und zwei Kilometer breite Sandstrand von Sankt Peter-Ording. An der „größten Sandkiste Europas", wie der Strand auch liebevoll genannt wird, bleiben keine Wünsche offen. Auch in Büsum findet man schöne Strände für die ganze Familie. Am niedersächsischen Festland ist vor allem der Nordseestrand Duhnen bekannt. Der kilometerlange Sandstrand ist gut ausgebaut und eignet sich ideal für einen Familienurlaub an der Nordsee. Die anderen Strände am Festland in Ostfriesland sind zwar meist einiges kleiner, aber dennoch wird hier einiges geboten. Die Nordseestrände Norddeich, Dornumersiel und Neuharlingersiel überzeugen mit einem vielfältigen Freizeitprogramm.

FKK Strände an der Nordsee

An der Nordsee kann man Strandspaß auch ganz ohne Kleidung genießen. An der Nordsee findet man zahlreiche Strände für Anhänger der Freien Körper Kultur, an denen man eins mit sich und der Natur sein kann. Vor allem auf den Nordseeinseln findet man zahlreiche FKK Strände, aber auch am Festland, wie zum Beispiel in Sankt Peter-Ording.

Hundestrände an der Nordsee

Viele Inseln und Küstenorte sind auch für einen Urlaub mit Hund am Meer geeignet. An den Hundestränden können Hund und Herrchen einen tollen Strandurlaub verbringen. Dabei findet man an vielen der bekannten Stränden extra Abschnitte für Hunde und auch in immer mehr Hotels und Ferienwohnungen sind Hunde willkommen.

Grünstrände

Warum muss es eigentlich immer ein Sandstrand sein? Wer in puncto Strand mal etwas Neues ausprobieren möchte, der ist an den sogenannten Grünstränden genau richtig. Rasen statt Sand ist hier die Devise. An diesen Grünstränden kann man ganz ohne Sand im Schuh spazieren gehen. Verzichten muss man dabei auf nichts, denn wie bei den normalen Sandstränden gibt es auch hier Strandkörbe, Gastronomie und Freizeitangebote. Entlang der Nordseeküste findet man einige Grünstrände, wie zum Beispiel in Büsum, Nordholz oder Otterndorf.

Der Strandkorb

Bunte Strandkörbe prägen das Bild der Nordseestrände. Sie bieten nicht nur Schutz vor Sonne und Wind, sondern sind mittlerweile auch ein echtes Kultobjekt. Die Strandkörbe sind sehr begehrt und daher empfiehlt es sich schon vor Ankunft einen zu reservieren. Wer gar nicht genug vom Strandkorb bekommen kann, der kann in einem Schlafstrandkorb die Nacht am Strand verbringen.

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