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Sardinien Strände

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Sardinien – Dolce Vita im Urlaub auf der italienischen Trauminsel

Die beliebte und wunderschöne Insel im Mittelmeer ist der ganze Stolz Italiens. Sardinien liegt etwa 200 km von der Westküste des italienischen Festlandes entfernt. Getrennt werden Festland und Insel von dem Tyrrhenischen Meer. Der nördlichen Inselspitze Sardiniens vorgelagert, befindet sich die Mittelmeerinsel Korsika. Mit ca. 24.000 km² ist Sardinien, nach Sizilien, die zweitgrößte Insel des Mittelmeers. Wie viele andere Inseln, war auch Sardinien durch seine Lage ein gefragtes Eroberungsziel. So haben unter anderem Griechen, Römer und Araber ihre historischen Spuren auf Sardinien hinterlassen. Politisch gehört Sardinien heute zu Italien. Auf der Insel wird Italienisch gesprochen und auch die Architektur und die Kultur ist geprägt von italienischen Einflüssen. Mit fast 200.000 Unterbringungsmöglichkeiten ist man auf Sardinien bestens auf den alljährlichen Tourismus vorbereitet. So findest du auf der Insel eine gut funktionierende Infrastruktur vor, sowie 3 internationale Flughäfen.

Sehenswürdigkeiten auf Sardinien

Die mediterrane, italienische Insel hat, als einer der beliebtesten Urlaubsorte Italiens, einiges an Kultur und Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Allen voran befinden sich viele Ausgrabungsstätten und historische Gebäude auf der Insel, was sie ihrer spannenden Vorgeschichte zu verdanken hat. Daneben bietet sich eine Vielzahl an traditionellen, italienischen Restaurants zum Entspannen an und dafür, ganz nebenbei einen tiefen Einblick in die Lebenseinstellung und das „Dolce Vita“ der Italiener zu erlangen – denn eines wird auf Sardinien großgeschrieben: Gastfreundschaft!

Die Sinishalbinsel und ihre Ruinenstadt Tharros

Nur 60 km südlich von Alghero befindet sich die Halbinsel Sinis. Mittig der Westküste Sardiniens gelegen, bietet Sinis nicht nur wunderschöne Badebuchten, Lagunen und Traumstrände, sondern auch eine der bedeutendsten archäologischen Funde der Insel: Die Ruinenstadt Tharros. Hier kannst du die Überreste einer Thermenanlage, einer Akropolis und alter Wehrmauern bewundern. Neben Tharros findest du auf Sinis auch intakte Bauten von historischem Wert, wie die Kirche San Giovanni di Sinis, die mit fast 1.000 Jahren eine der ältesten Kirchen in ganz Italien ist.

Der Nationalpark Gennargentu

Um die Schönheit der Natur auf Sardinien wirklich bewusst zu erleben, solltest du den Nationalpark Gennargentu im Osten der Insel besuchen. Das gleichnamige Gebirge, in welchem der Park liegt, trifft an der Ostküste auf das offene Meer – ein seltenes Naturspiel, das ganz besondere Landschaften und Kulissen hervorgebracht hat. Lagunen, verlassene Buchten, Stein und Wald – im Nationalpark Gennargentu trifft all das auf über 1.700 km² zusammen und bietet einer artenreichen, geschützten Flora und Fauna einen Lebensraum. Neben diesem Park, gibt es noch zahlreiche andere, beeindruckende Natur- und Nationalparks, wie den Nationalpark La-Maddalena im Maddalena-Archipel oder den Parco Assai im Zentrum Sardiniens.

Die Santissima Trinità di Saccargia

Was klingt wie ein Nudelgericht ist die Abteikirche eines Klosters zwischen Sassari und Macomer im Nordosten Sardiniens. Gerade im Sonnuntergang bietet sich die Kirche als wunderschönes Fotomotiv perfekt an. Die Geschichte des zugehörigen Kamaldulenser-Klosters ist genauso interessant, wie die Abteikirche selbst. Das Kloster wurde nämlich vor vielen Jahrhunderten völlig zerstört, sodass nur noch die Kirche an die alte Pracht erinnert. Diese ist übrigens über 800 Jahre alt und gilt als eines der bedeutendsten Beispiele der romanischen Architektur des 12. Jahrhunderts.

Beste Reisezeit Sardinien

Als beste Reisezeit für einen Urlaub auf Sardinien empfehlen sich die Monate Juni bis September. In dieser Zeit belohnt dich das Wetter auf Sardinien mit bis zu 11 Sonnenstunden täglich und Temperaturen zwischen 25°C und 30°C. Auch die Wassertemperatur ist in diesen Monaten mit ca. 23°C am wärmsten, während Regentage selten bis gar nicht vorkommen. Der September ist dabei mit 3 möglichen Regentagen im Monat der regenreichste Monat im Sommer. Von Oktober bis Januar kühlt es dann spürbar ab, bis zu einem Temperaturtief von 6°C bis 10°C im Januar, während der Regen mit bis zu 9 Tagen im Monat deutlich zunimmt. Ab Februar wird es dann langsam wieder wärmer mit gleichzeitig geringeren Niederschlägen. Im Frühling lockt das Wetter auf Sardinien in den Monaten April bis Juni schon wieder mit Temperaturen um die 20°C bis 25°C und bis zu 9 Sonnenstunden täglich.

Aktivitäten

Die Höhlen und Grotten Sardiniens entdecken

Über 10 imposante Höhlen und Grotten befinden sich auf der italienischen Mittelmeerinsel. Die bedeutendste dieser Höhlen ist die Grotta di Nettuno in der Nähe von Alghero. Die, dem Neptun geweihte, beeindruckende Grotte liegt am Fuße einer über 100 m hohen Felssteilwand und beherbergt riesige Tropfsteingebilde und einen kleinen Salzwassersee. Neben der Grotta di Nettuno sei auch die Grotta di Ispinigoli erwähnt. Die an der mittleren Ostküste Sardiniens gelegene Grotte beherbergt mit einer Höhe von ca. 38 m und einem Durchmesser von 2 m den größten Tropfstein Europas.

Kulinarische Spezialitäten Sardiniens kosten

Die italienische Küche ist und bleibt einfach eine der beliebtesten Küchen weltweit. Pasta, Pizza, Gelato – natürlich kannst du all das auch auf Sardinien finden. Doch neben den typischen, vielleicht schon bekannten Leckerbissen, gibt es auch rein sardische Spezialitäten, die du vielleicht nicht so schnell woanders findest. Dazu gehört der Pecorino, ein spezieller Schafskäste und das Porcheddu, ein, mit sardischen Kräutern gespicktes Spanferkel. Für Probierfreudige werden in Olivenöl gebackene Käsetaschen mit Honig angeboten, sogenannte Seadas und für die besonders Mutigen die berüchtigten Casu Marzu. Hinter dem Namen verbirgt sich ein überreifer Schafskäse mit Fliegenmaden…

Surfen, Tauchen, Kiten

Wind, Sommer, Sonnenschein – Sardinien ist der Traum vieler Wassersportler. Das klare Wasser an den Steinküsten Sardiniens lädt zum Schnorcheln und Tauchen ein und Winde, wie der Tramontana-Wind, sorgen für hohe Wellen. Gleichzeitig bieten die Gewässer um Sardinien oftmals weitläufige Stehbereiche, sodass Surfer frei zwischen sogenanntem „Flat Water“ und tiefen Gewässern wählen können. Etliche Surfschulen und -camps haben sich die idealen Surfbedingungen auf Sardinien zunutze gemacht und sich in den Küstenorten angesiedelt.

Regionen und Orte

Sardinien ist eine grüne, teils bergige Insel, die von vielen Flüssen durchzogen ist. Der längste dieser Flüsse ist der an der Westküste mündende Tirso. Er misst 150 km Länge. Im Zentrum der Insel liegt das Gennargentu-Gebirge, dessen Ausläufer bis an das Meer der Ostküste der Insel reichen. Sardinien vorgelagert sind unzählige, kleine Inseln, deren bekannteste wohl La Maddalena ist.

Bekannte Städte auf Sardinien sind unter anderem:

Cagliari

Die Inselhauptstadt liegt im Süden Sardiniens. Romantisch, wie die Italiener nun einmal sind, ist die Stadt auf einer Hügelspitze erbaut worden, von der aus du einen traumhaften Ausblick auf den gesamten Golf von Cagliari hast. Mit über 150.000 Einwohnern ist Cagliari die größte Stadt auf Sardinien. Die Stadt verfügt außerdem über einen Hafen, sowie einen internationalen Flughafen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Cagliari zählen die imposante Kathedrale Santa Maria di Castello in der Altstadt und die alte Basilika, auch Basilica di Nostra Signora di Bonaria genannt.

Alghero

An der Westküste Sardiniens liegt die Küstenstadt Alghero. Mit knapp 44.000 Einwohnern ist sie die fünftgrößte Stadt der Insel. Eine interessante Vorgeschichte macht Alghero zu einem beliebten Urlaubsort auf Sardinien – denn in Alghero wird zum Teil noch heute Katalanisch gesprochen. Spanier besiedelten im 14. Jahrhundert Teile Sardiniens. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Algheros zählt unter anderem die Kirche zum Heiligen Michael und der Nuraghenkomplex Palmavera in der nächsten Umgebung von Alghero.

Olbia

Die Stadt an der Nordostküste Sardiniens ist mit fast 60.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt der Insel. Ein ausgebauter Hafen empfängt die jährlich eintreffenden Touristenscharen. Gerade Shopping-Freunde zieht es in die Küstenstadt, denn hier ist kaum noch etwas von dem Provinzcharakter zu spüren, der sonst auf der Insel omnipräsent zu sein scheint. Boutiquen bekannter Modelabels reihen sich entlang der Corso Umberto. Wer jedoch die Atmosphäre eines kleinen, italienischen Fischerdorfes nicht missen will, wird ebenfalls in Olbia fündig. Denn abseits der großen Einkaufsstraßen gibt es noch heute kleine Kramläden mit traditionell italienischen Waren im Angebot und gemütliche Cafés zu finden.

Reisetipps Sardinien

  • Sprache: Italienisch und Englisch
  • Währung: Euro
  • Einreise: Für EU-Bürger Reisepass oder gültiger Personalausweis
  • Flughäfen: In Cagliari, Olbia und Alghero
  • Mobilität: Mietwagen gibt es in jeder größeren Stadt zu mieten. Zu beachten: Die Schnellstraßen sind nicht gut ausgebaut, oft dauern Überlandfahrten länger, als woanders; Die Eisenbahnstrecken der Ferrovie dello Stato Italiane, ansonsten hauptsächlich über das Liniennetz der Überlandbusse

Sardiniens Sandstrände und Traumbuchten

Die Küste Sardiniens misst insgesamt eine Länge über 1800 km. Sie ist unterteilt in viele kleine Abschnitte. Die bekanntesten Küstenabschnitte sind: Costa Paradiso, Costa Smeralda, Costa Rei, Costa del Sud und Costa Verde. Neben feinen, weißen Sandstränden ist die Küste Sardiniens auch für ihre vielen, kleinen Buchten und „grünen Strände“ mit dicht bewachsenen Pinienwäldern bekannt. Die meisten Strände und Buchten fallen, aufgrund der geografischen Beschaffenheit der Insel, seicht ab und beherbergen weitläufige Stehbereiche. So schaffen Sardiniens Strände oft perfekte Bedingungen zum sicheren Baden, was vor allem Familienurlauber zu schätzen wissen. Populäre, touristische Strände, wie der Lido di San Giovanni, bieten ihren Besuchern eine hervorragende Infrastruktur. Doch gibt es auch, vor allem im mittleren Küstenabschnitt der Ost- und Westküste Sardiniens, versteckte, einsame Buchten zu finden, die so entlegen sind, dass man nur mit dem Boot oder über lange Wanderwege zu ihnen gelangt.

Costa Paradiso

Die, im wahrsten Sinne, paradiesische Küste Sardiniens befindet sich im Nordwesten der Insel, zwischen den touristischen Hotspots Santa Teresa Gallura und Porto Torres. Die Strände der Costa Paradiso sind geprägt von kleinen Buchten mit klarem Wasser und feinen Sandstränden. Die Gegend ist gekennzeichnet von roten Felsen und perlmuttrosa schimmernden Kieseln. Die schönsten Buchten sind oft versteckt und nur mit Rat und Tat von Einheimischen zu finden. Doch eines ist gewiss: Es lohnt sich!

Costa Smeralda

Im Nordosten Sardiniens, zwischen Palau und Olbia, erstreckt sich die Costa Smeralda. Die Küste an dieser Stelle ist zerklüftet und felsig-grün, was für eine Vielzahl an kleinen Buchten sorgt. Aber auch feine Sandstrände, wie den Porto Pollo, kannst du hier finden. Die Orte um die Costa Smeralda sind touristisch bekannt und beliebt und das ist auch an den Stränden zu erkennen. Die Buchten und Strände der Costa Smeralda sind touristisch ebenso gut erschlossen wie z.B. Olbia und bieten oft einiges an Service. Den Namen hat dieser Küstenabschnitt von der Farbe des Meeres in dieser Umgebung – diese erscheint nämlich smaragdgrün und bietet einen wunderschönen Kontrast zu dem hellen, weißen Sand, der typisch ist für die Sandstrände der Region.

Costa Rei

Etwa 50 km östlich der Inselhauptstadt Cagliari befindet sich die Costa Rei. Sie ist ein beliebtes Urlaubsziel bei vornehmlich europäischen Touristen – und das nicht ohne Grund: Die Südostküste Sardiniens ist wahrlich königlich, denn die Landschaft ist, dank vieler Naturschutzgebiete in dieser Gegend, naturbelassen und besticht mit Ruhe und unbebauter Schönheit, wie zum Beispiel in der Bucht Cala Mariolu. Gleichzeitig bieten die Strände an den Ballungsräumen Villasimius oder Muravera ein abwechslungsreiches, touristisches Programm von lebhaften Beachpartys, über Wassersport, bis hin zu Livemusik und Kinderanimation.

Costa del Sud

Die Costa del Sud erstreckt sich vom südlichsten Punkt Sardiniens, dem Kap Capo Teulada, bis zum beliebten Urlaubsort Pula im Osten der Insel. Sie ist von zerklüfteten Granit- und Sandfelsen und vielen felsigen Landzungen geprägt – und dazwischen liegen Buchten, Buchten, Buchten. Mit klarem Wasser und feinem Sand, ruhigem, geschützten Gewässern oder windgeöffneten Schneisen mit hohen Wellen, klein und riesengroß – die Landschaft der ca. 50 km langen Costa del Sud bietet Platz für alle Arten von Traumbuchten, wie zum Beispiel die Cala Sinzias.

Costa Verde

Die Strände der „grünen“ Küste Sardiniens zeichnen sich durch viele Pinienwälder und kristallklares Wasser aus, wie zum Beispiel am Strand Porto Pino. Die Costa Verde ist touristisch weniger gut erschlossen. Das bietet vielen Tier- und Pflanzenarten einen Rückzugsort, unter anderem Meeresschildkröten, die ihre Eier am Land der Costa Verde ablegen. An der südwestlichen Küste Sardiniens findest du, neben grüner Natur, auch zerklüftete Felslandschaften und die höchsten Dünen der Insel vor.

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"Traumstrand für Familien und Wassersportler"

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"Feiner Stadtstrand mit großem Angebot für die ganze Familie"

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"Weißer, feiner Badestrand mit umfassendem Serviceangebot"

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"Strahlend weißer Quartzstrand mit vielfältigem Angebot"

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" Langer, heller Sandstrand für Familien mit großem Wassersportangebot"

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"Exklusiver Traumstrand mit gutem Serviceangebot"

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"Schöner Sandstrand für einen Strandurlaub mit der ganzen Familie"

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"Hervorragend ausgestatteter Sandstrand für Alle"

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"Heller Sand und türkisfarbenes Wasser - ideal für Paare und Familien"

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"Goldgelber Surfstrand in herrlicher Kulisse"

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"Sandstrand mit glasklarem Wasser für Familien und Erholungssuchende"

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"Naturbelassener, schöner Strand für Familien und Erholungssuchende"