Playa Punta Uva in Costa Rica
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Costa Rica Strände

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  1. Allgemeine Informationen
  2. Über die Strände

Costa Rica – die reiche Küste

Vulkane, grüne Regenwälder, Gebirgsketten und weitläufige Karibikstrände. Das alles kann man auf kleinstem Raum in Costa Rica finden. Das kleine Land in Mittelamerika bietet eine unglaubliche Vielfalt an Natur und Sehenswürdigkeiten. Auf einer Fläche, die etwas größer ist als die Schweiz, wohnen heute etwa 4,7 mio Einwohner. Costa Rica grenzt im Norden an Nicaragua und um Süden an Panama. Während man an der Ostküste die Strände der Karibik genießen kann, wartet an der Westküste der Pazifik mit seinen Traumstränden.

Costa Rica zählt zu den fortschrittlichsten Ländern Lateinamerikas und ist ein echtes Vorbild in puncto Bildung und Umwelt. In den 1950er Jahren wurde die Armee abgeschafft, um das Geld in die Bildung und Gesundheitsprogramme zu investieren. Seitdem setzt das kleine Land auf eine stabile Demokratie ohne Armee. Auch regenerative Energie wird in Costa Rica groß geschrieben. Mehr als 90% des Energiebedarfs wird aus regenerativen Quellen gewonnen. Etwa ein Drittel der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz und um diese natürlichen Schönheiten auch in Zukunft zu erhalten, wird der Ökotourismus stark gefördert.

Immer mehr Reisende sind von diesem Lebensstil beeindruckt. Seit Jahren steigt die Zahl der Urlauber. Im Jahr 2015 haben sich 2,66 mio Touristen auf den Weg nach Costa Rica gemacht. Im ganzen Land wird nachhaltiger Tourismus groß geschrieben. Urlauber in Costa Rica können sich auf zahlreise Öko-Lodges, Natur Pur und jede Menge Freizeitaktivitäten freuen. In Costa Rica kann man an karibischen Traumstränden entspannen, mit Klettergurt und Helm gewappnet durch die Baumkronen des Regenwalds sausen, eine atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt bestaunen und pulsierende Städte erkunden.

Bei einem Urlaub in Costa Rica stößt man immer wieder auf „Pura Vida". Übersetzt heißt es so viel wie „Pures Leben" und ist ein verbreiteter Ausdruck für Begeisterung. Egal ob man jemanden begrüßen möchte, sich verabschiedet, oder einfach nur auf die Frage „Wie geht es dir?" antworten möchte: mit der Antwort „Pura Vida" liegt man nie falsch. „Pura Vida" ist dabei nicht nur ein gängiger Ausdruck der Einheimischen, sondern beschreibt auch gleichzeitig das Lebensgefühl Costa Ricas. Die Costa Ricaner sind sehr gastfreundlich und empfangen Besucher mit offenen Armen. Nicht umsonst zählen die Einwohner Costa Ricas zu den glücklichsten Menschen der Welt. Die Kultur der Einheimischen ist dabei so bunt und vielseitig wie das Land selbst. In Costa Rica kann man neben karibischen Flair auch pulsierende Städte und immergrüne Regenwälder erleben.

Sehenswürdigkeiten in Costa Rica

Bei einem Urlaub in Costa Rica kommen sowohl Naturliebhaber, als auch Sonnenanbeter auf ihre Kosten. Das kleine Land in Mittelamerika bezaubert mit einer Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten.

Die Hauptstadt San José

Viele Urlauber beginnen ihre Reise in Costa Rica in der hektischen Hauptstadt San José. In der pulsierenden Stadt können Nachtschwärmer in den vielen Bars und Clubs die ganze Nacht feiern, während andere es bei einem Kino- oder Theaterbesuch ruhiger angehen lassen. In der ganzen Stadt gibt es zudem viele Restaurants, in denen man die lokalen Spezialitäten kosten kann. Einen entspannten Tag in der Stadt verbringt man am besten in einem der kleinen Parks. San José ist aufgrund der Lage ein praktischer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den traumhaften Stränden, den grünen Nationalparks und den Vulkanen.

Cerro Chirripó

Der Cerro Chirripó ist der höchste Berg Costa Ricas. Für sportliche Reisende ist eine Besteigung ein absolutes Muss. Oben angekommen kann man bei klaren Sichtverhältnissen sowohl den Pazifik im Südwesten als auch das Karibische Meer im Nordosten erkennen. Ein atemberaubender Ausblick, den man so schnell nicht vergessen wird.

Der Vulkan Arenal

Nordwestlich von der Hauptstadt, am südlichen Ende des Arenal-Sees gelegen, ragt der Vulkan Arenal aus dem gleichnamigen Nationalpark empor. Der Vulkan ist 1968 das letzte Mal ausgebrochen und zählt zu den aktivsten Vulkanen Mittelamerikas. Immer wieder kann man Rauchschwaden erkennen, die aus dem Krater aufsteigen. Der Vulkankegel, der Arenal See und der gleichnamige Nationalpark mit Nebelwäldern, Wasserfällen und vielen verschiedenen Tieren, erzeugen eine ganz besondere Atmosphäre und gehören zu Recht zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Costa Ricas.

Beste Reisezeit

Costa Rica ist das ganze Jahr über gut zu bereisen, denn das tropische Klima zeichnet sich durch Durchschnittstemperaturen an den Küsten von knapp 30°C aus. Im März und April kann es aber noch heißer werden. Allgemein gibt es in Costa Rica nur zwei Jahreszeiten, eine Regen- und eine Trockenzeit. Die Regenzeit ist auch als grüne Jahreszeit bekannt und dauert von Mai bis November an. In dieser Zeit gibt es nachmittags für ein paar Stunden zwar tropische Regengüsse, ansonsten ist es aber meist sonnig. In der Trockenzeit von Dezember bis April ist das Wetter in Costa Rica zwar trockener, ab und zu kann es aber dennoch regnen. Allgemein lässt sich sagen, dass man an der feuchteren Karibikküste mit mehr Niederschlägen rechnen muss, auch in der Trockenzeit.

Wer am Strand entspannen möchte, sollte am besten in der Trockenzeit von Dezember bis April reisen, denn in dieser Zeit fällt am wenigsten Niederschlag. Leider kann es in dieser Zeit recht voll werden, denn von Dezember bis Februar sind Ferien in Costa Rica. Aber auch in der Zeit von Mai bis Juli lohnt sich eine Reise nach Costa Rica, denn in den ersten Monaten der Regenzeit halten sich die Niederschläge im Rahmen und es ist weniger los im Land.

Aktivitäten

Ein Urlaub in Costa Rica wird sicher nie langweilig. Denn die zahlreichen Aktivitäten sorgen dafür, dass man an der Reichen Küste jeden Tag etwas Neues erleben kann. Egal ob Abenteuer Feeling im Regenwald, oder entspannt an den Traumstränden der Karibik – in Costa Rica kommt jeder auf seine Kosten.

Rasant durch den Regenwald

Der grüne Regenwald mit seiner Tiervielfalt gehört definitiv auf die To-Do-Liste eines jeden Costa Rica Urlaubs. Die atemberaubende Natur lässt sich dabei aus den verschiedensten Perspektiven erleben. Wem das Wandern durch das dichte Grün zu langweilig ist, der kann beim Ziplining durch die Baumkronen des Regenwalds sausen. Solch eine Seilrutschenfahrt sorgt dabei nicht nur für Adrenalin, sondern auch für spannende Eindrücke, die man so schnell nicht vergessen wird.

Rasant durch den Regenwald geht aber auch noch anders. Die vielen Flüsse des Regenwalds eignen sich ideal zum Wildwasser-Rafting. Bei einer River Rafting Tour durch das warme Wasser des tropischen Regenwalds erlebt man nicht nur das tosende Wasser, sondern auch eine atemberaubende Tierwelt mit Vögeln, Affen und weiteren spannenden Tieren. Besonders empfehlenswert ist der Fluss Pacuare, welcher als einer der idyllischsten Flüsse zum River Rafting gilt.

Wandern und Radfahren

Wer es etwas gemütlicher mag, aber dennoch die wunderschöne Natur erleben möchte, der kommt bei einer Wanderung ins Schwärmen. In Costa Rica gibt es etwa 60 Nationalparks und Naturreservate, welche alle einen Besuch wert sind. Markierte Wege sorgen in den meisten Parks dafür, dass man sich nicht verlaufen und unbesorgt die Natur genießen kann. In einigen sehr unberührten Nationalparks empfiehlt es sich eine geführte Wanderung zu buchen. Eine der anspruchsvollsten Wandertouren ist mit Sicherheit die Besteigung des Cerro Chirripó. Mit einer Höhe von 3.820 m ist dies der höchste Berg des Landes und eine echte Herausforderungen für Wanderer. Oben angekommen lässt die atemberaubende Aussicht die Strapazen aber schnell wieder vergessen.

Neben Wandern, kann man in manchen Nationalparks auch sehr gut Radfahren. Gut befahrbare Wege leiten einen durch die wunderschöne Natur. Für Abenteuerlustige gibt es in der Gegend von Los Santos eine gute Downhill-Strecke, welche von ca. 2.000 m Höhe vom Ort Santa Maria de Dota runter zum Ort Quepos an der pazifischen Küste führt.

Reiten

"Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück der Erde"- so auch in Costa Rica. Pferdeliebhabern wird an der Reichen Küste das Herz aufgehen. Die Tiere haben in Costa Rica eine besondere Stellung, denn sie sind ein Teil der Kultur Costa Ricas und werden sehr geschätzt. In Costa Rica gibt es verschiedene Reitausflüge und Touren für jedes Könner-Level. Dabei sind vor allem die einheimischen Criollo-Pferde aufgrund ihrer kleinen Statur für Anfänger geeignet. Bei einem Ausritt mit dem Pferd kann man die schönsten Seiten Costa Ricas entdecken. Egal ob man vor hat für ein paar Stunden am Strand entlangzureiten, einen Reitausflug zu einem spektakulären Wasserfall plant, oder aber zu Pferd das Land durchqueren möchte – für jeden ist etwas dabei.

Schnorcheln und Tauchen

Nicht nur der Regenwald beeindruckt mit einer großen Tiervielhalt, sondern auch die Unterwasserwelt. Vor den Küsten Costa Ricas wartet so manch ein Schatz darauf bei einem Tauchgang entdeckt zu werden. Auch wenn man keinen Tauchschein besitzt kann man die Wunder unter Wasser bestaunen, denn meist liegen die wunderschönen Tauchreviere in Strandnähe und viele bunte Fische lassen sich schon in wenigen Metern Tiefe sichten. Die schönsten Korallenriffe der Karibikküste befinden sich im Naturreservat von Gandoca-Manzanillo und im Cahuita Nationalpark. An der Pazifikküste ist die Isla Catalina und die Isla del Caño für Taucher und Schnorchler empfehlenswert.

Surfen

Wellenreiten ist eine beliebte Aktivität an den Stränden Costa Ricas – nicht umsonst ist Costa Rica weltweit unter Surfern ein Begriff. Das ganze Jahr über herrschen hier gute Surfbedingungen mit großen Wellen. Sowohl an der Karibik, als auch an der Pazifikküste gibt es bekannte Surfspots. Während sich die Surfer an der Karibikküste in Puerto Viejo treffen, findet man an der Pazifikküste vor allem rund um Tamarindo und die Isla Capitan wunderschöne Surfgebiete.

Regionen und Orte

Politisch ist Costa Rica in sieben Provinzen geteilt, welche unterschiedlich groß und vielfältig sind. Die Provinzen unterscheiden sich stark voneinander. Während es an den Küsten wunderschöne Traumstrände zu sehen gibt, warten die Provinzen im Landesinneren mit einer immergrünen Natur und rauen Vulkanen.

Alajuela

Die Provinz Alajuale erstreckt sich nördlich von San José bis in den äußersten Norden des Landes an die Grenze zu Nicaragua. Das Klima in dieser Region ist ganzjährig feucht und angenehm warm. Zu den Highlights dieser Provinz gehören der üppig grüne Regenwald und zahlreiche Vulkane.

Cartago

Östlich von San José erstreckt sich die Provinz Cartago auf einer Fläche von 3.125 km². Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist die gleichnamige Stadt, welche früher die Hauptstadt Costa Ricas war. Heute ist die Stadt vor allem wegen ihrer wunderschönen Basilika bekannt, zu der viele Einheimische jedes Jahr pilgern. In der Provinz Cartago gibt es einige sehenswerte Nationalparks mit Vulkanen. Der Nationalpark rund um den Vulkan Irazu mit seiner grünen Katerlagune gehört zu den beliebtesten Nationalparks des Landes. Kaffeeliebhaber kommen auf den Kaffeeplantagen der Provinz auf ihre Kosten, denn im Orosital wächst einer der besten Kaffees Costa Ricas.

Guanacaste

Die Provinz Guanacaste im Nordwesten Costa Ricas erstreckt sich über einen großen Teil der Halbinsel Nicoya bis zur Grenze Nicaraguas. Diese Region Costa Ricas ist sehr heiß und trocken. Hier kann man sogar einen der letzten Trockenwälder erkunden! Daneben gibt es aber auch große Weideflächen und Rinderherden, die das Bild der Landschaft prägen. Da die Einheimischen hier oft von der Viehwirtschaft leben, sieht man immer wieder Sabaneros, also Cowboys, die mit ihren Pferden über das Land reiten. Landschaftlich sind auch die Vulkane Rincón de la Vieja und Orosi mit ihren Geysiren eine Sehenswürdigkeit. Der Palo Verde Nationalpark beeindruckt mit einer Vielfalt an Vögeln und ist im Gegensatz zum Rest der Provinz sehr feucht.

An der Pazifikküste warten wunderschöne Strände darauf entdeckt zu werden. Im September und Oktober kann man an den Stränden der Nationalparks Las Baulas und Ostional tausenden Schildkröten bei der Eiablage beobachten.

Heredia

Die Provinz Heredia erstreckt sich nordöstlich von San José über den Vulkan Barva, den Nationalpark Braulio Carrillo bis zur Grenze zu Nicaragua. Die Provinz ist vor allem bei aktiven Reisenden sehr beliebt, denn im üppigen Regenwald kann man bei einer aufregenden Rafting- oder Kayaktour nicht nur einiges erleben, sondern auch exotische Tiere sichten. Besonders die Gegend rund um Sarapiquí eignet sich perfekt für diese Art des Abenteuers.

Limón

Die Provinz Limón erstreckt entlang der gesamten Karibikküste Costa Ricas. Da ist es nicht erstaunlich, dass sich hier auch die meisten Traumstrände des Landes befinden. Im karibischen Paradies Costa Ricas ticken die Uhren etwas langsamer und alles läuft etwas entspannter als im Rest des Landes. Während die gleichnamige Stadt der Provinz Limón nicht viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, sind die Orte Cahuita, Puerto Viejo de Talamanca und Tortuguero umso empfehlenswerter für einen Urlaub an der Karibikküste.

Das Naturreservat von Gandoca-Manzanillo und der Cahuita Nationalpark laden zu langen Spaziergängen an den Traumstränden Costa Ricas ein und auch die Unterwasserwelt ist hier mehr als sehenswert. Der Nationalpark Tortuguero ist nur mit dem Boot zu erreichen und bei Tierbeobachtern aus der ganzen Welt für die Tiervielfalt bekannt. Wer lieber die Berge erkundet, der kann in den Talamanca Kordilleren Dschungelfeeling hautnah erleben, oder bei einem Besuch der der Bri Bri Indianer die Lebensweise der indigenen Kultur Costa Ricas kennenlernen.

Puntarenas

Die Provinz Puntarenas ist die größte Costa Ricas und erstreckt zum Großteil entlang der Pazifikküste. Viele Surfer reisen nach Puntarenas, um sich hier in den hohen Wellen des Pazifiks auszutoben. Aber auch Strandpotatoes finden entlang der langen Küste ruhige Strandabschnitte, die zum Entspannen und Genießen einladen. Während die nördlichen Regionen der Provinz schon stark vom Tourismus und zahlreichen Hotels geprägt sind, ist der Süden Puntarenas' noch ursprünglicher. In den Nationalparks Marino Ballenas, Corcovado und Piedras Blancas kann man naturbelassene Strände mit einer vielfältigen Flora und Fauna erleben. Erleben kann man auch einiges unter der Wasseroberfläche, denn bei einem Tauchgang kann man hier sogar Haie und Rochen sichten. Und mit ganz viel Glück kann man von Juli bis September und im Dezember und Januar sogar Wale vor der Osa Halbinsel und im Golfo Dulce beobachten!

San José

San José ist nicht nur die Hauptstadt Costa Ricas, sondern auch eine der sieben Provinzen des Landes und die touristische Drehscheibe. Von San José aus gelangt man mit dem Bus in fast jede Ecke Costa Ricas. Doch bevor man sich in die wunderschöne Natur des Landes begibt, lohnt sich ein Besuch der Stadt alle Male. Denn die Hauptstadt beeindruckt mit ihrem quirligen Flair, Museen, Theatern und einem breiten Angebot an Freizeitaktivitäten. Zu der gleichnamigen Provinz gehören aber auch noch weite Teile der Talamanca Kordilleren und weitere interessante Ort wie Cuidad Colón, Santa Ana, Santiago de Puriscal, San Isidrio de General und Escazu, die ebenfalls einen Besuch wert sind.

Reisetipps

  • Geld: Die offizielle Währung in Costa Rica ist der Colón, man kann aber auch mit US-Dollar zahlen. Gewöhnlich sind alle Preise in beiden Währungen ausgezeichnet. Da man meist nicht mit Karte zahlen kann, empfiehlt es sich genügend Bargeld mit zu nehmen.
  • Sprache: In Costa Rica wird Spanisch gesprochen. In gut erschlossenen Gebieten kommt man mit Englisch weiter. An der Karibikküste um Puerto Limón wird Kreol-Englisch, ein auf Englisch basierender Dialekt gesprochen.
  • Visa: Wenn man als deutscher Staatsbürger nicht länger als 90 Tage in Costa Rica bleiben möchte und einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass hat, braucht man für die Einreise kein Visum.
  • Sicherheit: Eine Reise nach Costa Rica ist als sicher einzustufen. Vor allem in den Touristenzentren ist die Polizei stets präsent. Dennoch sollten Urlauber nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine auf die Straßen gehen und keinen Schmuck offen tragen.

Über die Strände

Urlauber aus der ganzen Welt kommen jedes Jahr an die malerischen Traumstrände Costa Ricas gereist, um die Sonne zu genießen, am Meer zu spazieren, oder sich in den Wellen auszutoben. Auf der einen Seite wartet die über 1.000 km lange Pazifikküste mit wunderschönen Stränden und auf der anderen Seite findet man entlang der 200 km langen Karibikküste Strände wie aus dem Bilderbuch.

Viele der Strände in Costa Rica gehören zu geschützten Naturparks und versprühen Dschungelatmosphäre. Naturliebhaber wird das Herz aufgehen, wenn sie Wasserschildkröten bei der Eiablage beobachten können. Aber auch Wassersportfans kommen an den Stränden der „Reichen Küste" voll auf ihre Kosten.

Strände an der Pazifikküste

Die Pazifikküste überzeugt mit vorgelagerten Inseln, Flussmündungen und Sandstränden, die sehr abwechslungsreich sind. Die Traumstrände an der nördlichen Pazifikküste sind wunderschön und touristisch gut ausgebaut. Wer in seinem Costa Rica Urlaub Action am Strand erleben möchte, der ist hier genau richtig, denn das Wasser- und Freizeitangebot ist sehr groß.

Wer abseits vom Touristentrubel einen Urlaub in Costa verbringen möchte, der ist an den südlicheren Stränden bestens aufgehoben. Denn hier befinden sich wunderschön einsame Strände. Entlang der Küste befinden sich viele unterschiedliche Surfspots, die sowohl für Anfänger, als auch für Profis ideal sind. Der perfekten Welle steht an Costa Ricas Traumstränden also nichts im Wege. Die Strände entlang der Pazifikküste sind so bunt wie das Land selbst. Es gibt weiße Sandstrände, aber auch graue Steinstrände und sogar schwarze Lavasandstrände.

Strände an der Karibikküste

An der Karibikküste Costa Ricas herrscht Jamaica-Flair mit unglaublich vielfältigen Stränden. Hier zeigt sich Costa Rica von seiner natürlichen und wilden Seite. Die Karibikküste zeichnet sich durch Mangrovensümpfe, Regenwald und feine Sandstränden aus, die nicht weiß, sondern eher goldgelb bis bräunlich sind.

Nördlich von Puerto Limón findet man viele lange Sandstrände, die zum Baden einladen. Im bekannten Nationalpark Tortuguero darf an den Stränden nicht gebadet werden, da hier Schildkröten zu Hause sind und diese nicht gestört werden sollen. Weiter südlich bis Cahuita gibt es viele hübsche Strände. Im gleichnamigen Nationalpark warten Traumstrände mit wunderschönen Riffen darauf mit dem Schnorchel entdeckt zu werden.

Die Strände südlich von Cahuita bis zum Nationalpark Manzanillo gehören zu den schönsten Stränden Costa Ricas. Dieser Küstenabschnitt könnte abwechslungsreicher nicht sein. Schwarze Sandstrände und goldgelbe Strände wie der Playa Punta Uva leisten sich hier ein Kopf an Kopf Rennen um den Titel des schönsten Strandes. An vielen dieser Strände findet man vorgelagerte Riffe, wo die Unterwasserwelt zum Schnorcheln einlädt – Pura Vida!

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