Old Point Beach in Panama
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Panama Strände

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  1. Allgemeine Informationen
  2. Über die Strände

Traumstrände in Panama entdecken

Panama ist vor allem für den Panamakanal bekannt, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Doch das kleine Land zwischen Costa Rica und Kolumbien hat noch viel mehr zu bieten. Tropische Regenwälder, zahlreiche Nationalparks und traumhafte Strände an der Karibik- und Pazifikküste machen Panama zu einem besonderen Urlaubsziel.

Auf einer Fläche von 75.517 km² wohnen knapp 3,5 mio Einwohner. Die meisten Panamaer wohnen an der pazifischen Küste und in der Kanalzone. Der Panamakanal ist dabei nicht nur eine bekannte Sehenswürdigkeit, sondern auch die wichtigste Einnahmequelle des Landes. Etwa 8.000 Menschen arbeiten in dessen Verwaltung, Instandhaltung und Betrieb. Kreuzfahrt- und Containerschiffe können gegen eine Gebühr von mehreren hunderttausend US-Dollar die zwölf Schleusenkammern passieren. Pro Jahr durchfahren etwa 14.600 Schiffe den Kanal.

Sehenswürdigkeiten in Panama

Das kleine Land im Herzen Mittelamerikas ist sehr vielfältig. Urlauber lieben die Abwechslung an Panama. Sowohl Sonnenanbeter, Städtereisende, als auch Wanderer finden hier alles, um einen gelungenen Urlaub zu verbringen. Pulsierende Städte, grüne Nationalparks, Strände und natürlich der Panamakanal: in Panama gibt es ein riesiges Angebot an Aktivitäten und unzählige Sehenswürdigkeiten.

Der Panamakanal ist die bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes. Der 82 km lange Kanal wurde am engsten Punkt Mittelamerikas gebaut und verbindet den pazifischen mit dem atlantischen Ozean. Im Miraflores Locks Museum findet man nicht nur Informationen zum Bau. Auf einer Aussichtsplattform kann man die großen Schiffe bei ihrem Weg durch die Schleusen beobachten. Falls das nicht genug ist, kann man den Kanal auch selbst auf einem Schiff überqueren.

Ein Kontrast zu naturbelassenen tropischen Wäldern bietet die pulsierende Hauptstadt Panama City. Schon von weitem sticht einem die hohe Skyline in das Auge. In der 1,5 mio Einwohner Metropole findet man neben modernen Vierteln mit riesigen Gebäuden, Hotels, Bars, Clubs und Shoppingcentern auch ein geschichtsträchtiges Kolonialviertel.

Ruhesuchende kommen auf den San Blas Inseln auf ihre Kosten. Auf der Inselgruppe mit 365 Inseln läuft die Zeit ein wenig anders, als im Rest der Welt. Es gibt nur selten Strom, fast keine Straßen und dadurch auch nahezu keinen Stress. Wer an den schönsten Stränden Panamas entspannen möchte, ist hier genau richtig.

Urlaub in Panama

Die Vielfalt des Landes macht eine Panama Reise zu etwas ganz Besonderem. Der Tourismus steckt zwar noch in den Anfängen, aber das kleine Land in Mittelamerika wird bei Reisenden immer beliebter. Vor allem Urlauber aus den USA, Kanada und Südamerika wissen die vielen Sehenswürdigkeiten des Landes zu schätzen. Großstadtfeeling in der Hauptstadt, unberührte Dschungel, Nationalparks und Hochgebirge - Panama hat für jeden Geschmack die passende Antwort.

Klima in Panama

Auf der schmalen Landbrücke im Herzen Mittelamerikas herrscht ein tropisches Klima mit ganzjährig warmen Temperaturen um die 30°C. Auch nachts wird es selten kälter als 25°C. An der Atlantikküste ist das Klima etwas heißer und feuchter, als an der Pazifikküste. Nur in den zentralen Hochregionen mit Höhen über 2.000 m ist das Klima gemäßigt und einiges kühler. Doch selbst hier sinkt das Thermometer nur ganz selten unter 10°C. In Panama gibt es eine Regenzeit, die von April bis Dezember andauert. Vor allem auf der karibischen Seite muss dann mit hohen Niederschlagsmengen gerechnet werden. Die beste Reisezeit für eine Reise nach Panama ist von Januar bis März. Während der Trockenzeit kann man in ganz Panama mit gutem Wetter rechnen und einen traumhaften Urlaub verbringen.

Reisetipps

  • Visum: Bleibt man nicht länger als drei Monate ist kein Visum nötig.
  • Sprache: In Panama wird Spanisch gesprochen. Mit Englisch kommt man nur in der Hauptstadt und auf den Inseln von Bocas del Toro weiter. Ansonsten erweist sich eine Reise durch Panama ohne Spanisch als sehr schwierig.
  • Geld: Das öffentliche Zahlungsmittel ist der Balboa, der 1:1 an den US-Dollar gekoppelt ist. Es existieren nur Balboa Münzen, aber keine Scheine. Neben dem Balboa kann man aber auch mit US-Dollar Noten zahlen.
  • Sicherheit: Wenn man bestimmte Viertel in Panama City, Colon und die Grenzregion zu Kolumbien meidet, steht einem sicheren Urlaub in Panama nichts im Weg.

Über die Strände

Panama, das Bindeglied zwischen Nord- und Südamerika, ist für viele Menschen der Inbegriff für schneeweiße und palmengesäumte Strände. Sowohl an der Atlantikküste, als auch an der Pazifikküste gibt es traumhafte Sandstrände. Das blaue Meer, der feine helle Sand und die tiefgrünen Regenwälder bilden einen wunderschönen Kontrast. Abschalten in der Sonne, beim Surfen die Wellen bezwingen oder die bunte Unterwasserwelt bei einem Tauchgang erkunden - an den Stränden Panamas blieben keine Wünsche offen.

Strände an der Karibikküste

Auf 1.207 Küstenkilometern entlang des Karibischen Meeres gibt es zahlreiche Traumstrände. Die schönsten Strände Panamas findet man dabei auf den vielen Inseln im Karibischen Meer. Das besondere an diesen Inselparadiesen ist, dass viele kaum erschlossen und teilweise noch unberührt sind.

Die Bocas del Toro Inseln

Nahe der Grenze zu Costa Rica liegt die Inselgruppe Bocas del Toro, welche viele Traumstrände parat hält. Auf den Inseln gibt es Strände und kleine Buchten, die zum Entspannen, schwimmen und schnorcheln einladen. Die Inselgruppe ist bei vielen Reisenden beliebt und touristisch gut erschlossen, denn auf den Bocas del Toro laden türkisblaues Wasser und weiße Sandstrände zum Verweilen ein. Zu den beliebtesten Stränden von Bocas del Toro gehört der Red Frog Beach, welcher von tropischen Wäldern umgeben ist. An den Stränden der Inselgruppe kann man Faultiere, Brüllaffen und Schildkröten sichten. Der Playa de las Estrellas lockt mit einer atemberaubenden Unterwasserwelt und einem Mix aus Dschungel und Karibik.

Die San Blas Inseln

An der östlichen Karibikküste wartet eine andere paradiesische Inselgruppe mit Traumstränden: Die San Blas Inseln. Auf 365 kleinen Korallen- und Palmeninseln findet man wunderschöne und unberührte tropische Gebiete. Hier sind die Kuna-Yala-Indianer zu Hause. Rundum erblickt man das blaue Wasser, die weißen Strände und die wunderschönen Palmen. Viele Der Inseln sind teils nur wenig erschlossen. Es gibt nur selten Strom und fast keine Straßen. Die San Blas Inseln sind also ein Paradies für Taucher und Schnorchler, die es grundsätzlich ruhiger angehen lassen.

Strände an der Pazifikküste

Auch die Strände der Pazifikküste sind ideal für einen Strandurlaub in Panama. An der 1.700 km langen Küste gibt es lange Sandstrände, aber auch kleine Buchten. Die schönsten Strände entlang der Pazifikküste Panamas befinden sich zwischen der Hauptstadt Panama City und der Grenze zu Costa Rica in Santa Clara, Pedasí, Playa Venao und Las Lajas. Die Strände um Santa Catalina in der Region Veraguas sind ein Paradies für Taucher und Surfer. Während die hohen Wellen des tosenden Pazifiks die Surfer begeistern, lässt die spektakuläre Unterwasserwelt die Herzen der Taucher höher schlagen. An den kilometerlangen feinen Sandstränden kann man nach dem Surfen oder Tauchgang zwischen den Palmen eine Hängematte spannen und sich ausruhen.

Neben den wunderschönen Stränden des Festlandes gibt es auch vor der Pazifikküste kleine Inselparadiese. Die tropischen Koralleninseln Islas de las Perlas gehören zu den bekanntesten Archipelen der Pazifikküste. Weitgehend unbekannt, aber mindestens genauso schön, sind die Inseln Coiba und Boca Brava.
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