Praia de Benagil an der Algarve in Portugal
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Portugal Strände

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  1. Allgemeine Informationen
  2. Über die Strände

Traumurlaub in Portugal

Im äußersten Westen des europäischen Kontinents befindet sich das kleine Land Portugal. Trotz der relativ kleinen Größe hat das Land auf der Iberischen Halbinsel eine große Vielfalt an geografischen Charakteren zu bieten. Während der Norden Portugals mit satten Grünflächen überzogen ist, ist die beliebte Urlaubsregion der Algarve im Süden des Landes von Korkeichen und Olivenbäumen geprägt und überzeugt sowohl mit Steilküste, als auch Dünenlandschaft.

Zum portugiesischen Staatsgebiet gehören neben dem Festland auf der Iberischen Halbinsel auch die Inselgruppe der Azoren und die Insel Madeira. Auf einer Gesamtfläche von rund 92.000 km² auf der rund 11 Millionen Menschen leben.

Sehenswürdigkeiten in Portugal

Die Geschichte Portugals blickt auf viele verschiedene Herrschaften zurück und so haben neben den Kelten, Römer und Westgoten auch die Mauren zu dem beigetragen, was Portugal heute ist. Die Geschichte hat viele nennenswerte Sehenswürdigkeiten in Portugal hervorgebracht, zum Beispiel die UNESCO-Weltkulturerbestätten Tomar, Belém, Alcobaça und Batalha.

Aber auch Städte wie Porto, oder die Hauptstadt Portugals Lissabon sind eine Reise wert. Lissabon ist bekannt als Stadt mit den sieben Hügeln und beeindruckt mit wunderbaren Sehenswürdigkeiten und Panoramen. Dabei vereinen sich moderne und historische Architekturen und schaffen so einen gelungenen Mix aus Moderne und Erbe.

Außerhalb der Städte kann man die landschaftliche Schönheit, Portugals, in ihrer ganzen Vielfalt genießen. In den grünen Hügeln zwischen den Gipfeln des Parque Nacional da Peneda-Gerês im Norden Portugals kann man in alten Burgen nächtigen und sich von den vielen interessanten Wander- und Radwegen durch Weinberge und Olivenhainen führen lassen. An der langen Küste hingegen, kann man an den unterschiedlichsten Strandtypen entspannen. Die Algarve ist dabei besonders für Badeurlauber zu empfehlen, denn hier gibt es die schönsten Strände Portugals. Die Vielfältigkeit reicht von Steilküste bis zu ausgedehnten Dünenlandschaften.

Die Azoren

Zu der Inselgruppe der Azoren, welche im Atlantischen Ozean liegt, gehören neun größere und viele kleine Inseln. Die autonome Region der Azoren ist ein besonderes Urlaubsziel, denn hier gibt es viele kleine authentische Dörfer, raue Küsten und eine atemberaubende Natur zu erkunden. Die Azoren sind als eine immergrüne Inselgruppe bekannt, denn die Blumenpracht, vor allem im Frühling, ist hier unbeschreiblich schön.

Madeira

Die kleine Insel Madeira ist eine wunderschön grüne Oase Mitten im Atlantischen Ozean. Dank des vulkanischen Ursprungs bringt Madeira faszinierende Landschaften hervor und kann so, trotz der geringen Größe, mit einer unglaublichen Naturvielfalt überzeugen. Dabei gibt es zahlreiche Schutzgebiete, welche man auf den vielen Wanderwegen erkunden kann. Für Naturliebhaber sind die atemberaubenden Bergpanoramen, Klippen, Wasserfälle und die botanischen Gärten mit farbenfrohen Blumenteppichen ein wahres Wunder der Natur. Nicht umsonst ist Madeira auch als Blumeninsel bekannt.

Urlaub in Portugal

Der Tourismus stellt für Portugal eine der wichtigsten Einnahmequellen dar. Jedes Jahr verbringen etwa 25 Millionen Reisende ihren Urlaub in Portugal und machen es so zu einem der meistbesuchten Länder der Welt. Eine Reise nach Portugal kann so vieles bieten, von mittelalterlichen Burgen, kleinen versteckten Dörfern, bis zu wunderschönen Städten und goldenen Sandstränden. Die beliebtesten Reiseziele sind dabei die Region rund um die Hauptstadt Lissabon und die Algarve, im Süden des Landes.

Das Klima in Portugal

Egal ob im Nordosten bei Porto, in Lissabon, oder im Süden des Landes bei Faro: das Klima auf dem portugiesischen Festland in diesen Regionen ähnelt sich im Jahresverlauf. Dabei sind Juli und August die wärmsten und auch trockensten Monate mit einer Durchschnittstemperatur von bis zu 28°C in Faro, 27°C in Lissabon und selbst im nördlichen Porto werden Höchsttemperaturen von 25°C erreicht. Und auch die Wassertemperaturen rund um das Festland weichen nicht stark voneinander ab. Während man sich im August in Faro im 20°C warmen Atlantik abkühlen kann, beträgt die Wassertemperatur in Lissabon 19°C und ist somit nicht viel niedriger als im Süden des Landes.

Aber auch im Winter eignet sich Portugal als Reiseziel. Das Wetter in Portugal in der kalten Jahreszeit kann dabei immer noch besser sein, als ein schlechter Sommer in Deutschland. In Lissabon werden im Januar noch Höchstwerte um die 15°C gemessen und auch in der Algarve sind Maximalwerte von bis zu 20°C keine Seltenheit. Ein ausgeglichenes Klima mit milden Wintern mit angenehm 26°C warmen Sommern findet man auf den Azoren vor. Unter den Einheimischen hört man immer wieder, dass man an einem Tag fünf Jahreszeiten erleben kann, denn das Wetter auf den Azoren ist wechselhaft und gerade im Winter und Frühjahr muss man sich als Urlauber auf Sonne, Wolken und Regen im Mix einstellen. Dabei wird es aber selbst in der Weihnachtszeit nur selten kälter als 17°C.

Das Wetter auf Madeira ist vergleichbar. Grundsätzlich ist das Wetter auf der Blumeninsel im Norden regenreicher, während es im Süden eher trocken und subtropisch ist. In den höheren Lagen kann es häufiger regnen und es ist etwas kälter. Im Winter sinkt auch hier das Thermometer selten unter 18°C, aber selbst im Hochsommer werden es maximal 26°C und ermöglicht so einen angenehmen Urlaub.

Über die Strände

Viele Besucher verbringen ihren Urlaub in Portugal am Strand und das nicht ohne Grund. Die mehr als 800 km lange Küste bietet die besten Voraussetzungen für einen gelungen Strandurlaub am Meer. In Portugal kann man von hohen Klippen auf das Meer schauen, in kleinen romantischen Buchten Zweisamkeit verbringen, vor langen Sandstränden Wellenreiten oder auf sandigen Inseln entspannen. Portugal bietet in puncto Strände eine wahre Vielfalt, die für jeden etwas parat hat. Dabei sind die Strände in Portugal für ihre Qualität und Schönheit bekannt und ist es nicht verwunderlich, dass fast 300 Strände mit der Blauen Flagge, ein Erkennungszeichen und eine Auszeichnung für Strände, die einen gleichbleibend hohen Richtwert der Wasserqualität und andere Umweltbestimmungen erfüllen, ausgezeichnet wurden

Strände an der Algarve

Die sonnenverwöhnte Algarve bietet von Odeceixe im äußersten Westen bis hin zur spanischen Grenze im Osten des Landes verschiedene Traumstrände: von feinsandigen Stränden bis hin zu teils bizarren und gewaltigen Felsformationen und Klippen ist alles dabei.

Die Algarve ist in drei Regionen unterteilt, die jeweils mit unterschiedlichen Strandtypen beeindrucken:
  • Die Westalgave
  • Die Felsalgarve
  • Die Sandalgarve
Die Strände der Westalgarve erstrecken sich von Odeceixe bis nach Sagres und faszinieren mit geschützter Natur und steilen Felswänden, zwischen denen man viele kleine Buchten, aber auch Strände mit ausgedehnten Sandflächen, wie den Praia de Odeceixe, findet. Der Wind ist hier sehr stark und so sind die Strände der Westalgarve bei Wellenreitern und Windsurfern beliebt.

Die  Badebuchten der Felsalgarve hingehen sind meist gut vor Wind und Wellen geschützt und bieten gute Bedingungen zum Schwimmen und Schnorcheln. Von Sagres bis Vale de Lobo findet man hier goldene Sandstrände zwischen rötlich schimmernden Kalk- und Sandsteinklippen. Der Praia Dona Ana ist dabei ein echter Augenschmaus und sicherlich einer der schönsten Strände in Portugal.

Von Vale de Lobo bis zur spanischen Grenze erwartet einen die Sandalgarve mit ausgeprägten Dünenlandschaften und kilometerlangen Sandstrände. Manche dieser Strände befinden sich auf vorgelagerten Inseln, wie die Ilha de Tavira, und beeindrucken mit Natur pur.

Die Strände an der Westküste Portugals

Auch die westliche Küste Portugals hat einiges an Strandpotential zu bieten. Nördlich der Algarve bis nach Sines setzt sich die Steilküste mit einigen kleinen und großen Sandstränden zwischen den Felsen fort, während man von Sines bis nach Lissabon einen langen Sandstreifen vorfindet, an dem man super baden kann. Die Blaue Flagge ist hier überall zu finden.

Nördlich von Lissabon erstrecken sich die Costa de Prata und die Costa Verde. Die Silberküste, Costa de Prata, liegt zwischen Lissabon und Aveiro und strahlt in vielen Farben: Goldene Sandstrände am blauen Atlantik und im Hintergrund das Grün der Weingärten. Die Küste rund um Ericeira ist besonders bei Windsurfern beliebt, denn hier weht der Wind das ganze Jahr über stark und die starke Brandung ist für viele Wassersportfans eine ganz besondere Herausforderung.

Etwa 120 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon befindet sich ein weltbekannter Surfspot der Superlatve: die Riesenwelle von Nazaré. Bei einem Felsvorsprung bricht die Welle einige hundert Meter vor dem Strand Praia do Norte im offenen Atlantik und erreicht dabei eine Höhe bis zu 30m. Damit ist sie die größte surfbare Welle der Welt

Die Costa Verde, die grüne Küste Portugals, erstreckt sich von Aveiro bis zur spanischen Grenze im Norden des Landes. Wer hier Urlaub macht kann an kilometerlangen hellen Sandstränden entspannen und die weitläufigen Dünen erkunden. Schatten findet man in den grünen Pinienwäldern, welche sich gleich hinter den Dünen befinden.

Strände auf Madeira

Statt mit langen Sandstränden überzeugt Madeira mit majestätischen Klippen, Kiesstränden und kleinen Badebuchten. Viele dieser Buchten haben schwarzen Lavasand oder bestehen aus Kies und sind bekannt für ihre Sauberkeit, glasklarem Wasser und angenehme Wassertemperatur.

Es gibt allerdings auch ein paar wenige Sandstrände wie den wunderschönen Porto Santo und mehrere Freiluftschwimmbäder, die den gewohnten Komfort bieten. Einen der wenigen Sandstrände auf der Blumeninsel findet man dabei in Calheta. Dieser Strand ist künstlich angelegt und vor allem bei Familien mit Kindern sehr beliebt.

Strände auf den Azoren

Obwohl die Azoren für ihre Steilküsten bekannt sind, gibt es auch hier einige Strände zu entdecken. Die meisten von ihnen sind dabei Felsstrände und Buchten mit Kiesel, vereinzelt findet man aber auch Strandabschnitte mit schwarzem Lavasand vor. Eine Ausnahme bildet die Insel Santa Maria, denn hier gibt es sogar mehrere helle Sandstrände, an denen man bis in den Herbst baden kann. Ansonsten findet man auf den Azoren auch noch viele Naturschwimmbecken, die sich in das Lavagestein integrieren und heiße Thermalquellen, in denen man sich entspannen kann
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