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Portugal Strände

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Portugal – Das Land der Entdecker

Im äußersten Westen des europäischen Kontinents befindet sich das kleine Land Portugal. Oft steht Portugal im Schatten seines großen Nachbarlandes Spanien. Doch das ganz zu Unrecht, denn Portugal hat mindestens genauso viel zu bieten: Traumhafte Sandstrände, interessante Städte, historische Bauwerke und eine wunderschöne Natur. Trotz der relativ kleinen Größe hat das Land auf der Iberischen Halbinsel eine große Vielfalt an geografischen Charakteren zu bieten. Während der Norden Portugals mit satten Grünflächen überzogen ist, ist die beliebte Urlaubsregion der Algarve im Süden des Landes von Korkeichen und Olivenbäumen geprägt und überzeugt sowohl mit Steilküste, als auch mit Dünenlandschaft. Zum portugiesischen Staatsgebiet gehören neben dem Festland auf der Iberischen Halbinsel auch die Inselgruppe der Azoren und die Insel Madeira. Auf einer Gesamtfläche von rund 92.000 km² leben insgesamt 11 Millionen Menschen.

Portugal ist als Land der Entdecker bekannt. Portugiesische Seefahrer machten sich im 15. Und 16. Jahrhundert auf den Weg und erkundeten die unbekannte Welt. Vasco da Gama, Magellan und Bartolomeu Dias waren damals das, was Astronauten heute für uns sind: wahre Abenteurer. Durch die Entdeckungen war Portugal einst eine Weltmacht mit sagenhaften Reichtümern!

Heute stellt der Tourismus für Portugal eine der wichtigsten Einnahmequellen dar. Jedes Jahr verbringen etwa 25 Millionen Reisende ihren Urlaub in Portugal und machen es so zu einem der meistbesuchten Länder der Welt. Die beliebtesten Reiseziele sind dabei die Region rund um die Hauptstadt Lissabon und die Algarve, im Süden des Landes.

Sehenswürdigkeiten Portugal

Kirchen, Kloster und Burgen

Portugal ist nicht nur eine Destination für den Strandurlaub, auch Kulturtourismus kommt hier nicht zu kurz, denn in Portugal gibt es viele alte Bauwerke, wie Kirchen, Kloster und Burgen, die noch sehr gut erhalten sind. Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das Christuskloster in Tomar, welches 1162 von Tempelrittern errichtet wurde und 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt wurde. In Porto sollte man sich auf keinen Fall die Kirche Torros dos Clérigos, welche zwischen 1732 und 1750 erbaut wurde, entgehen lassen! Der 76 m hohe Glockenturm der Kirche ist schon von weitem sichtbar und der höchste Glockenturm des Landes. Der Turm kann über 225 Stufen bestiegen werden. Oben angekommen hat man dann einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Der Palast von Pena im Sintra-Gebirge, etwa 30 km nordwestlich von Lissabon, gehört zu den schönsten Schlössern des Landes. Der Palast wird manchmal auch das „Neuschwanstein von Portugal" genannt, was aber nicht ganz korrekt ist, da der Palast von Pena schon viel eher als das bekannte deutsche Pendant fertiggestellt war. Nichtsdestotrotz gehört der Palast mit seinem märchenhaften Äußeren zu den schönsten Sehenswürdigkeiten. Bei einer Führung durch die einstige Sommerresidenz der Könige fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt.

UNESCO Weltkulturerbestätten

Die Geschichte Portugals blickt auf viele verschiedene Herrschaften zurück und so haben neben den Kelten, Römer und Westgoten auch die Mauren zu dem beigetragen, was Portugal heute ist. Die Geschichte hat viele nennenswerte Sehenswürdigkeiten in Portugal hervorgebracht, zum Beispiel die UNESCO Weltkulturerbestätten Tomar, Belém, Alcobaça und Batalha.

Parque Nacional da Peneda-GerêsBeste Reisezeit Portugal

Außerhalb der Städte kann man die landschaftliche Schönheit, Portugals, in ihrer ganzen Vielfalt genießen. In den grünen Hügeln zwischen den Gipfeln des Parque Nacional da Peneda-Gerês im Norden Portugals kann man in alten Burgen nächtigen und sich von den vielen interessanten Wander- und Radwegen durch Weinberge und Olivenhainen führen lassen.

Ponte Vasco da Gama

Eine Brücke der Superlative: Die Ponta Vasco da Gama ist 17 km lang und damit eine der längsten Brücken der Welt. Die Brücke verbindet seit 1998 die Städte Lissabon, Montijo, Alochete und Setúbal. Der Seefahrer Vasco da Gama ist Namensgeber für die Brücke, die an die Entdeckungen im 15. Jahrhundert erinnern soll. Die lange Brücke mit ihren 155 m hohen Pylonen ist eine echte Attraktion in Portugal!

Beste Reisezeit Portugal

Egal, ob im Nordosten bei Porto, in Lissabon, oder im Süden des Landes bei Faro: das Klima auf dem portugiesischen Festland in diesen Regionen ähnelt sich im Jahresverlauf. Dabei sind Juli und August die wärmsten und auch trockensten Monate mit einer Durchschnittstemperatur von bis zu 28°C in Faro, 27°C in Lissabon und selbst im nördlichen Porto werden Höchsttemperaturen von 25°C erreicht. Die Wassertemperaturen rund um das Festland weichen ebenfalls nicht stark voneinander ab. Während man sich im August in Faro im 20°C warmen Atlantik abkühlen kann, beträgt die Wassertemperatur in Lissabon 19°C und ist somit nicht viel niedriger als im Süden des Landes.

Aber auch im Winter eignet sich Portugal als Reiseziel. Das Wetter in Portugal in der kalten Jahreszeit kann dabei immer noch besser sein, als ein schlechter Sommer in Deutschland. In Lissabon werden im Januar noch Höchstwerte um die 15°C gemessen und auch in der Algarve sind Maximalwerte von bis zu 20°C keine Seltenheit.

Ein ausgeglichenes Klima mit milden Wintern und angenehmen 26°C im Sommer findet man auf den Azoren vor. Unter den Einheimischen hört man immer wieder, dass man an einem Tag fünf Jahreszeiten erleben kann, denn das Wetter auf den Azoren ist wechselhaft und gerade im Winter und Frühjahr muss man sich als Urlauber auf Sonne, Wolken und Regen im Mix einstellen. Dabei wird es aber selbst in der Weihnachtszeit nur selten kälter als 17°C.

Das Wetter auf Madeira ist vergleichbar. Grundsätzlich ist das Wetter auf der Blumeninsel im Norden regenreicher, während es im Süden eher trocken und subtropisch ist. In den höheren Lagen kann es häufiger regnen und es ist etwas kälter. Im Winter sinkt auch hier das Thermometer selten unter 18°C. Im Hochsommer werden es maximal 26°C, was einen angenehmen Urlaub ermöglicht.

Aktivitäten

Die höchste Welle der Welt reiten

Die Strände Portugals sind ein Mekka für Wassersportler, denn entlang der Küste gibt es bekannte Spots, an denen sich der Atlantik von seiner rauen Seite zeigt. Egal, ob Windsurfer, Kiter oder Wellenreiter, an Portugals Stränden findet jeder seinen perfekten Spot. Weltbekannt in der Surferszene ist das einst so verschlafene Fischerdorf Nazaré. Im Winter machen sich Adrenalinjunkies aus der ganzen Welt auf den Weg in den etwa 120 km nördlich von Lissabon gelegenen Ort. Denn hier wartet am Praia do Norte die mit 30 m Höhe größte surfbare Welle der Welt auf mutige Wellenreiter. Wenn die Bedingungen stimmen türmen sich die Wellen hier doppelt so hoch wie Häuser auf. Bekannt wurden die Wellenberge durch den Big-Wave-Surfer Garrett McNamara, der als erstes die Riesenwelle auf dem Surfbrett bezwang. Weniger spektakulär, aber für normale Surfer mindestens genauso spannend, sind die Strände Praia do Amado und Praia do Tonel an der Algarve.

Auf der Suche nach Adrenalin

Wer in seinem Portugal Urlaub so richtig was erleben möchte, der hat viele Möglichkeiten. In den Wäldern Portugals kann man an einer Zipline durch die Baumkronen sausen, mit dem Mountainbike die Böschung runter rasen oder beim Gleitschirmfliegen die Natur von oben bewundern. Die Bäche und Flüsse Portugals eignen sich nicht nur zum Angeln, sondern auch zum Rafting, Canyoning und Kanufahren. Und wem das immer noch nicht genug ist, der kann bei einer Höhlenführung unerforschte Höhlen entdecken.

Die Natur genießen

Wer es lieber ruhiger mag, der kann beim Wandern die Natur Portugals genießen. Im Land verteilt gibt es verschiedene Wanderrouten, die sich für jedes Könnerlevel eignen. Neben dem bekannten Jakobsweg, sind vor allem die Wanderwege in der Algarve bei den Urlaubern beliebt. Der Weitwanderweg Rota Vicentina verläuft vom Kap Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt Portugals, bis nach Santiago do Cacém. Die 340 km lange Wanderroute führt sowohl an der Küste entlang, als auch durch das Landesinnere. Ein weiterer beliebter Fahrrad- und Wanderweg ist der Ecovia Weg an der Algarve.

Orte & Regionen

Lissabon

Die Hauptstadt Portugals ist bekannt als Stadt mit den sieben Hügeln und beeindruckt mit wunderbaren Sehenswürdigkeiten und Panoramen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der 550.000 Einwohner Stadt gehört der Torre de Belém, eine 35 m hoher Leuchtturm, welche seit 1515 das Schutzsymbol der Seefahrer ist und die 3,2 km lange Brücke des 25. Aprils, welche gerne mit der Golden Gate Bridge in San Francisco verglichen wird. Der Elevador de Santa Justa ist eine etwas skurrile Sehenswürdigkeit. Der 45 m hohe Turm inmitten der Stadt ist ein Fahrstuhl, der die beiden Stadtteile Baixa mit Chiado und Bairro Alto verbindet. Der Turm aus Stahl wurde 1902 erbaut und ist reichlich verziert im neugotischen Stil. Lissabon ist eine lebhafte Stadt mit einem abwechslungsreichen Angebot an Freizeitaktivitäten und historischen Sehenswürdigkeiten, die moderne und historische Architekturen vereint und so einen gelungenen Mix aus Moderne und Erbe schafft.

Porto

Im Norden Portugals liegt die Stadt Porto. Mit 237.000 Einwohnern ist Porto nach Lissabon die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Stadt liegt am Fluss Douro vor dessen Mündung in den Atlantik. Seitdem mehr Billigflieger den Flughafen von Porto ansteuern, wird die portugiesische Stadt bei Touristen immer beliebter. Neben einer malerischen Altstadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, gehören der Markt Mercado Ferreira Borges und die Livraria Lello, eine wunderschöne Buchhandlung im neo-gothischen Stil zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Natürlich darf in Porto auch der Wein nicht vergessen werden. In der Stadt gibt es zahlreiche Weinkellereien, die Führungen anbieten. Am Ende einer jeden Führung darf der bekannte Portwein natürlich gerne auch verkostet werden!

Die Algarve

Die beliebteste Urlaubsregion in Portugal ist die Algarve. Die südlichste Provinz des Landes erstreckt sich auf einer Länge von 155 km entlang der südlichen Atlantikküste der Iberischen Halbinsel. Die Algarve verwöhnt Besucher mit 300 Sonnentagen und bietet atemberaubende Strände. Die Algarve ist deshalb besonders für Badeurlauber zu empfehlen, denn hier gibt es die schönsten Strände Portugals. Die Vielfältigkeit reicht von Steilküste bis zu ausgedehnten Dünenlandschaften. Die Algarveküste unterteilt sich dabei in die Westalgarve, die Felsalgarve und die Sandalgarve. Interessante Hafenstädte wie Faro, Portimão und Lagos und auch das sogenannte „Ende der Welt" bei Sagres machen einen Urlaub an der Algarve unvergesslich!

Die Azoren

Zu der Inselgruppe der Azoren, welche im Atlantischen Ozean liegt, gehören neun größere und viele kleine Inseln. Die autonome Region der Azoren ist ein besonderes Urlaubsziel, denn hier gibt es viele kleine authentische Dörfer, raue Küsten und eine atemberaubende Natur zu erkunden. Die Azoren sind als eine immergrüne Inselgruppe bekannt, denn die Blumenpracht, vor allem im Frühling, ist hier unbeschreiblich schön.

Madeira

Die kleine Insel Madeira ist eine wunderschön grüne Oase Mitten im Atlantischen Ozean. Dank des vulkanischen Ursprungs bringt Madeira faszinierende Landschaften hervor und kann so, trotz der geringen Größe, mit einer unglaublichen Naturvielfalt überzeugen. Dabei gibt es zahlreiche Schutzgebiete, welche man auf den vielen Wanderwegen erkunden kann. Für Naturliebhaber sind die atemberaubenden Bergpanoramen, Klippen, Wasserfälle und die botanischen Gärten mit farbenfrohen Blumenteppichen ein wahres Wunder der Natur. Nicht umsonst ist Madeira auch als Blumeninsel bekannt.

Reisetipps Portugal

  • Sprache: In Portugal wird Portugiesisch gesprochen. Wer das große oder kleine Latinum beherrscht, oder Kenntnisse in der spanischen, italienischen oder französischen Sprache hat, sollte aber ohne große Probleme portugiesische Texte lesen können. In den bekannten Touristenorten wird aber auch sehr gut Englisch gesprochen.
  • Anreise:Für die meisten Reisenden beginnt der Portugal Urlaub am internationalen Flughafen in Lissabon, Porto oder Faro.
  • Mietwagen:Um die gänzliche Schönheit des Landes erkunden zu können, empfiehlt es sich einen Wagen zu mieten. Mietautos bekommt man an den Flughäfen und in den bekannten Touristenzentren.
  • Autobahnen:Das Straßen- und Autobahnnetz Portugals ist sehr gut ausgebaut. Die meisten Autobahnen sind gebührenpflichtig. Es gibt unterschiedliche Bezahlsysteme für die Maut, deshalb ist es wichtig sich schon vor der Reise über die Maut-Modalitäten zu erkundigen.

Über die Strände

Viele Besucher verbringen ihren Urlaub in Portugal am Strand und das nicht ohne Grund. Die mehr als 800 km lange Küste bietet die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Strandurlaub am Meer. In Portugal kann man von hohen Klippen auf das Meer schauen, in kleinen romantischen Buchten Zweisamkeit verbringen, vor langen Sandstränden Wellenreiten oder auf sandigen Inseln entspannen. Portugal bietet in puncto Strände eine wahre Vielfalt, die für jeden etwas parat hat. Dabei sind die Strände in Portugal für ihre Qualität und Schönheit bekannt und ist es nicht verwunderlich, dass fast 300 Strände mit der Blauen Flagge, ein Erkennungszeichen und eine Auszeichnung für Strände, die einen gleichbleibend hohen Richtwert der Wasserqualität und andere Umweltbestimmungen erfüllen, ausgezeichnet wurden.

Strände an der Algarve

Die sonnenverwöhnte Algarve bietet von Odeceixe im äußersten Westen bis hin zur spanischen Grenze im Osten des Landes verschiedene Traumstrände: von feinsandigen Stränden bis hin zu teils bizarren und gewaltigen Felsformationen und Klippen ist alles dabei.

Die Algarve ist in drei Regionen unterteilt, die jeweils mit unterschiedlichen Strandtypen beeindrucken:

  • Die Westalgave
  • Die Felsalgarve
  • Die Sandalgarve

Die Strände der Westalgarve erstrecken sich von Odeceixe bis nach Sagres und faszinieren mit geschützter Natur und steilen Felswänden, zwischen denen man viele kleine Buchten, aber auch Strände mit ausgedehnten Sandflächen, wie den Praia de Odeceixe, findet. Der Wind ist hier sehr stark und so sind die Strände der Westalgarve bei Wellenreitern und Windsurfern beliebt.

Die Badebuchten der Felsalgarve hingehen sind meist gut vor Wind und Wellen geschützt und bieten gute Bedingungen zum Schwimmen und Schnorcheln. Von Sagres bis Vale de Lobo findet man hier goldene Sandstrände zwischen rötlich schimmernden Kalk- und Sandsteinklippen. Der Praia Dona Ana ist dabei ein echter Augenschmaus und sicherlich einer der schönsten Strände in Portugal.

Von Vale de Lobo bis zur spanischen Grenze erwartet einen die Sandalgarve mit ausgeprägten Dünenlandschaften und kilometerlangen Sandstrände. Manche dieser Strände befinden sich auf vorgelagerten Inseln, wie die Ilha de Tavira, und beeindrucken mit Natur pur.

Die Strände an der Westküste Portugals

Auch die westliche Küste Portugals hat einiges an Strandpotential zu bieten. Nördlich der Algarve bis nach Sines setzt sich die Steilküste mit einigen kleinen und großen Sandstränden zwischen den Felsen fort, während man von Sines bis nach Lissabon einen langen Sandstreifen vorfindet, an dem man super baden kann. Die Blaue Flagge ist hier überall zu finden.

Nördlich von Lissabon erstrecken sich die Costa de Prata und die Costa Verde. Die Silberküste, Costa de Prata, liegt zwischen Lissabon und Aveiro und strahlt in vielen Farben: Goldene Sandstrände am blauen Atlantik und im Hintergrund das Grün der Weingärten. Die Küste rund um Ericeira ist besonders bei Windsurfern beliebt, denn hier weht der Wind das ganze Jahr über stark und die starke Brandung ist für viele Wassersportfans eine ganz besondere Herausforderung.

Etwa 120 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon befindet sich ein weltbekannter Surfspot der Superlatve: die Riesenwelle von Nazaré. Bei einem Felsvorsprung bricht die Welle einige hundert Meter vor dem Strand Praia do Norte im offenen Atlantik und erreicht dabei eine Höhe bis zu 30m. Damit ist sie die größte surfbare Welle der Welt

Die Costa Verde, die grüne Küste Portugals, erstreckt sich von Aveiro bis zur spanischen Grenze im Norden des Landes. Wer hier Urlaub macht kann an kilometerlangen hellen Sandstränden entspannen und die weitläufigen Dünen erkunden. Schatten findet man in den grünen Pinienwäldern, welche sich gleich hinter den Dünen befinden.

Strände auf Madeira

Statt mit langen Sandstränden überzeugt Madeira mit majestätischen Klippen, Kiesstränden und kleinen Badebuchten. Viele dieser Buchten haben schwarzen Lavasand oder bestehen aus Kies und sind bekannt für Sauberkeit, glasklares Wasser und angenehme Wassertemperaturen.

Es gibt allerdings auch ein paar wenige Sandstrände, wie den wunderschönen Porto Santo und mehrere Freiluftschwimmbäder, die den gewohnten Komfort bieten. Einen der wenigen Sandstrände auf der Blumeninsel findet man dabei in Calheta. Dieser Strand ist künstlich angelegt und vor allem bei Familien mit Kindern sehr beliebt.

Strände auf den Azoren

Obwohl die Azoren für ihre Steilküsten bekannt sind, gibt es auch hier einige Strände zu entdecken. Die meisten von ihnen sind dabei Felsstrände und Buchten mit Kiesel, vereinzelt findet man aber auch Strandabschnitte mit schwarzem Lavasand vor. Eine Ausnahme bildet die Insel Santa Maria, denn hier gibt es sogar mehrere helle Sandstrände, an denen man bis in den Herbst baden kann. Ansonsten findet man auf den Azoren auch noch viele Naturschwimmbecken, die sich in das Lavagestein integrieren und heiße Thermalquellen, in denen man sich entspannen kann.

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