Strand Playa Gaviotas an der Costa del Sol in Spanien
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Spanien Strände

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Urlaubsziel Spanien

Spanien ist und bleibt das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen außerhalb des eigenen Landes. Die Urlaubsdestination schlecht hin erstreckt sich über 500 000 km² und überzeugt mit einer Vielfalt an Angeboten. Zu Spanien gehört aber nicht nur das Festland auf der Iberischen Halbinsel, sondern auch die Balearen, die Kanarischen Inseln sowie die Städte Ceuta und Melilla an der Küste Nordafrikas.

Das Königreich hat heute etwas mehr als 46 Millionen Einwohner und blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Ein großer Bestandteil dieser Geschichte stellt die Seefahrt dar. Schon immer war das Meer für Spanien von großer Bedeutung. So wird zum Beispiel noch heute die Entdeckung Amerikas jedes Jahr am 12. Oktober groß gefeiert. Der Nationalfeiertag erinnert daran, dass Christoph Kolumbus im Auftrag Spaniens 1492 Amerika entdeckte. Die Spanier gründeten damals Kolonien und fanden jede Menge Gold, Silber und Juwelen. So kam es, dass Spanien ein reiches Land mit großem Ansehen wurde.

Die bewegte Geschichte Spaniens hat im ganzen Land ihre Spuren hinterlassen. Heute können Besucher in ihrem Spanien Urlaub Kultur ohne Ende erleben, denn Spanien gehört zu den Ländern mit den meisten Weltkulturerbestätten weltweit.

Klima in Spanien

Das Klima in Spanien ist dabei aber mindestens genauso vielfältig wie das Land selbst. Die Klimavielfalt reicht von atlantischem Klima mit milden Sommern und Wintern an der nördlichen Küste, über das eisige Gebirgsklima in den Pyrenäen bis hin zum Mittelmeerklima im Süden Spaniens mit einem sehr milden Winter und relativ heißen Sommern.

Während an der Nordatlantikküste im Winter das Thermometer knapp unter 10°C fällt und die Durchschnittstemperatur im Sommer bei 22°C liegt, ist es an der Mittelmeerküste Spaniens, vor allem im Sommer, einiges wärmer. Die Durchschnittstemperatur an der Costa del Sol liegt im Winter bei ungefähr 15°C und steigt im Sommer bis auf 30°C. Auch auf den Balearen wird es im Winter nur selten kälter als 15°C und in den Sommermonaten kann man sich bei 29°C im blauen Wasser erfrischen. An der Costa de la Luz kann man im Sommer mit bis zu 28°C rechnen, wobei der Atlantik stets für eine frische Brise sorgt. Die Kanarischen Inseln sind nicht umsonst als Inseln des ewigen Frühlings bekannt, denn hier kann man das ganze Jahr über mit Durchschnittstemperaturen zwischen 20°C und 27°C rechnen.

Das Meer spielt dabei auch heute noch eine große Rolle für das Königreich. Jedoch weniger wegen der Seefahrt, sondern mehr wegen des boomenden Tourismus. Zu den beliebtesten Urlaubszielen in Spanien gehören die Mittelmeerküste, die Kanaren und die Balearen. Sie locken mit 300 Sonnentagen jedes Jahr Millionen Besucher in das Königreich.

Urlaub in Spanien

Für viele Deutsche gehört eine Reise nach Spanien zu einem gelungenen Urlaub dazu. So ist es nicht verwunderlich, dass Spanien das meistbesuchte Reiseziel der Deutschen ist. Allgemein boomt der Tourismus im Königreich Spanien und verbucht immer neue Rekorde. Im Jahr 2015 wurden rund 68 Millionen Urlauber gezählt. Aber auch für Spaniens Bruttoinlandsprodukt stellt der Tourismus mit 11 Prozent einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. So sind knapp 50 Milliarden Euro Umsatz auf die Tourismusbranche zurückzuführen. Zum Vergleich: In Deutschland trägt die Tourismusbranche nicht einmal fünf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. 

Für viele bedeutet Urlaub in Spanien Sonne, Strand und Meer. Doch obwohl Spanien mit über 300 Sonnentagen im Jahr lockt, ist das längst nicht alles was das Königreich auf der Iberischen Halbinsel zu bieten hat. Abseits der tausenden Küstenkilometer und den goldgelben Stränden gehören zu Spaniens Sehenswürdigkeiten lebhafte Städte mit ausgelassene Fiestas, Schlösser, Klöster und Burgen, aber auch hohe Berge, der Jakobsweg, das maurische Erbe in Andalusien und zahlreiche Nationalparks. Egal ob für eine kurze Städtereise in die Hauptstadt Spaniens Madrid, oder für mehrere Wochen an die Mittelmeerküste, eine Reise nach Spanien lohnt sich immer.

Spanien ist also ein Land, welches mit Kontrasten überrascht. Hier treffen Mediterrane Milde auf den wilden Atlantik, das Landesinnere wird von der kargen Hochebene von Kastilien geprägt, während im Nordosten die die eisigen Gipfel der Pyrenäen in den Himmel ragen und im Süden die schneebedeckte Sierra Nevada mit 3500 m an die Wolken kratzt. Die knapp 68 Millionen Besucher im Jahr können sich nicht irren, das 500 000 km² große Königreich bietet im Spanien Urlaub eine Vielfalt, die schwer zu toppen ist. Letztendlich ist es fast schon egal wo genau die Reise in Spanien hingeht. Man wird überall in Spanien auf seine Kosten kommen und das Wetter ist meistens auch noch besser als in Deutschland.

Über die Strände

Viele der 68 Millionen Besucher wollen einen großen Teil ihres Urlaubs in Spanien am Strand verbringen. Das Königreich bietet den Urlaubern auf 4.964 Kilometer Küstenlänge eine wahre Vielfalt an Stränden. Während sich die weitläufigen Atlantikstrände im Norden des Landes meist nur in den Sommermonaten zum Baden eignen, kann man an der Mittelmeerküste und auf den Balearen auch in der Nebensaison und auf den Kanaren sogar im Winter die schönsten Strände Spaniens in vollen Zügen genießen.

Aus diesem Grund haben sich im Süden viele Regionen Spaniens zu bekannten Hochburgen im Strandtourismus entwickelt. Neben dem spanischen Festland sind aber auch vor allem die Inseln sehr beliebte Reiseziele für den Strandurlaub.

Die Balearen

Die Inselgruppe der Balearen befindet sich 90 bis 200 km vor der Südostküste Spaniens im westlichen Mittelmeer. Ein angenehmes Klima und wunderschöne Strände mit sauberen Wasser machen Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera zu einem Top-Reiseziel in Europa und locken jedes Jahr zahlreiche Besucher an.

Zu den Urlaubsmagneten gehören nicht nur die kilometerlangen Strände aus feinem hellem Sand wie der Playa Es Trenc auf Mallorca, sondern auch die sogenannten Calas. Diese kleinen windgeschützten Buchten sind von Felsen umgeben und haben eine große Sandfläche im Landesinneren.
Auf den Balearen gibt es nicht nur Partystrände, sondern auch Natur pur. Während Partyfreunde an den Stränden der Feierhochburgen wie am Playa d'en Bossa im Südosten Ibizas voll auf ihre Kosten kommen, kann man sich in einer naturbelassenen Bucht wie die Caló des Mort auf Formentera super entspannen.
Allgemein haben die Strände auf den Balearen wirklich Traumstrandpotenzial und gehören sicherlich zu den schönsten Stränden Spaniens.

Die Kanaren

Die Inselgruppe liegt etwa 100 bis 500 Kilometer vor der marokkanischen Küste Afrikas und ist das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel in Spanien. Die Strände der sieben Kanarischen Inseln sind so unterschiedlich wie jede einzelne Insel selbst. Das für die Kanaren typische Schwarz der Lavastrände findet man hauptsächlich an den Westküsten der Inseln, während an den Ostküsten der Einfluss der Sahara deutlich spürbar ist. So hat Fuerteventura viele helle Sandstrände und die Insel La Palma hingegen meist nur dunkle Lavastrände.

Auf Fuerteventura gibt es weitläufige naturbelassene Strände wie den atemberaubenden Cofete, aber auch touristisch gut erschlossene Strände. Surfer wird hier an den Stränden von La Pared ein Herz aufgehen.
Ein Kontrast dagegen stellen die 500 m hohen Klippen von Los Gigantes auf Teneriffa dar, welche sich majestätisch aus dem Meer erheben. Ein weiteres Highlight auf der größten Kanarischen Insel ist die Prinzessin der Strände: der Playa de Las Teresitas.

Auch auf Gran Canaria kommt die Vielfalt der Strände zum Vorschein, während die Strände von Maspalomas und Playa del Inglés mit schicken Flaniermeilen, Party und FKK viele Besucher anlocken, reihen sich entlang der Westküste die einsameren Highlights der Insel. Hier gibt es viele entlegene Strände wie den Playa de GüiGüi, die oft nur durch eine lange Wandertour oder mit dem Boot zu erreichen sind.

Das spanische Festland - Die Mittelmeerküste

Die Südküste des spanischen Festlandes ist bei vielen Urlaubern beliebt. Entlang der Mittelmeerküste gibt es sechs bekannt Urlaubsregionen. Von Norden nach Süden:

  • Costa Brava
  • Costa Dorada
  • Costa del Azahar
  • Costa Valencia
  • Costa Blanca
  • und Costa del Sol
Die Strände variieren von langen Sandstränden bis hin zu kleinen romantischen Buchten abseits vom Touristentrubel. Die größte und einer der bekanntesten Regionen ist dabei die Costa del Sol.

Strände Costa del Sol

Mit 320 Sonnentage im Jahr machen die „Küste der Sonne“ zu einem der beliebtesten Urlaubsorte in Spanien. Die Strände entlang der Provinz Málagas haben einiges zu bieten. Egal, ob exklusives Feiern an den Stränden in Marbella, ein spannender Tag am Stadtstrand Málagas, auspowern an einem Hotspot für Wassersportler oder abschalten in einer kleinen versteckten Bucht: An der Costa del Sol kommt jeder auf seine Kosten. An der Costa del Sol erwarten einen nicht nur lange Sandstrände mit Strandpromenade und Palmen, sondern auch malerische Buchten, die von Felsen umgeben sind. Während der Sand an den langen Stränden eher grau ist, findet man in den Buchten meist feinen Kiesel vor, sodass das Wasser hier im Sonnenlicht besonders blau strahlt.

Das spanische Festland - Die Atlantikküste

Das spanische Festland besitzt neben der langen Mittelmeerküste auch zwei Küstenabschnitte am Atlantik. Im Süden des Landes erstreckt sich die zu Andalusien gehörende Costa de la Luz. Im Gegensatz zu der wärmeren Mittelmeerküste weht hier am Atlantik der Wind ein wenig frischer und die Wellen sind größer. Im Norden Spaniens ist die etwa 800 km lange Atlantikküste auch als grüne Küste bekannt und überzeugt mit Natur pur und ebenfalls schönen Stränden.

Strände an der südlichen Atlantikküste

Die Costa de la Luz erstreckt sich entlang der südlichen Atlantikküste vom Fluss Guadiana, der die spanisch-portugiesische Grenze bildet bis zur südlichsten Spitze Spaniens bei Tarifa. Die Küste des Lichts unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der am Mittelmeer liegenden Costa del Sol. Der Wind am Atlantik ist kräftiger und die Strände breiter. Die endlosen und meist weißen Sandstrände gehören zu den schönsten Stränden Spaniens. Der stetig wehende Wind lässt schnell die Hitze des Sommers vergessen.

Der starke, immer wehende Wind macht die Costa de la Luz zu einem beliebten Reiseziel in Spanien für Kiter, Surfer und Segler. Somit kommen an der Küste des Lichts nicht nur Badefans voll auf ihre Kosten, sondern auch Wassersportfans.

Strände an der nördlichen Atlantikküste

Der Norden Spaniens ist bisher touristisch eher wenig bekannt und das obwohl die Atlantikküste sich in puncto Strand nicht verstecken muss. Auch wenn das Thermometer hier im Sommer nicht ganz so weit nach oben wandert wie an der Südküste, kann man hier im Sommer gut baden und auch Taucher kommen gerne an die Nordküste um die Tauchreviere zu erkunden. Allgemein kann man die Nordküste wie folgt beschreiben:

Grüne Berge am blauen Wasser. Die Strandvielfalt reicht von einsamen Sandstrände bis hin zu kleinen Buchten in den zerklüfteten Felsen der Küste.

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